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#alsodann

Brav sein

Die dunkle Zeit hat begonnen, eine dunkle Zeit. Der böse Krampus ist schon da. Das Christkind lässt auf sich warten. Ob's wirklich kommt? Besser brav sein.
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An der Kassa des Supermarkts: Die Geldtasche halte ich schon zahlbereit in der Hand, auf dem Laufband warten zwei Flaschen Bier und ein Netz Knoblauch. Ich bin an der Reihe. Der Zahlvorgang wird nur ein paar Sekunden in Anspruch nehmen. Hinter mit ein Mann in den besten Jahren. Er beugt sich vor, zeigt mir die gepflegte Flasche Wein in seiner Hand und fragt, ob er vorgehen dürfe. Meine Mundwinkel bewegen sich nach oben Richtung freundliches Lächeln, eines der Beine setzt sich in Bewegung, meine Mitmenschlichkeitsspontaneität schwappt hoch und will mich dazu anregen, rasch zur Seite zu treten.

Brave Mädchen kommen in den Himmel, böse Mädchen kommen überall hin. Juhhu, nach vielen Übungsjahren hab ich's gelernt

Da drängt sich plötzlich die erwachsene Frau in mir vor und wischt die Jahrzehnte der Sozialisation als freundliches Mädchen beiseite. Das Bein bleibt, wo es ist, das Lächeln auch, und ich sage freundlich aber deutlich „Nein“, drehe mich wieder zur Kassierin um und mache mich ans Bezahlen. Grins mir eins. Gleichzeitig muss ich aufpassen, dass sich nicht doch das schlechte Gewissen vordrängt. Dem erzähle ich dann, dass auf einen gut aussehenden jungen Mann, der dringend eine Flasche Wein bezahlen möchte, wohl keine drei vor Hunger brüllenden Kinder warten.

Brave Mädchen kommen in den Himmel, böse Mädchen kommen überall hin. Juhhu, nach vielen Übungsjahren hab ich's gelernt. Er war ja nicht mein erster männlicher Drängler an einer Supermarktkassa. Klar könnte ich da noch eine gendertechnisch verhaltensphilosophische Abhandlung über Ellbogengesellschaft und Wegwischen der Frau anhängen, aber die spar ich mir. Alsodann, schönes Wochenende und viel Widerstandskraft, auch an der Kassa.

 

 

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Thema

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Kommentare

Bild des Benutzers Oliver H.

Wie groß muss der Männerhass sein, wenn man einen freundlich an der Kassa fragenden Mann als "männlichen Drängler" beschimpft, der Frauen "wegwischen" will.
Da sind die zwei Bier wohl bitter notwendig.

+1-13
Bild des Benutzers Ba Buschka

Lieber Oliver H.,

Offenbar haben Sie keine Ahnung, worüber Frau Mumelter da schreibt. Kunststück, Sie sind ja auch ein Mann. Wetten, der Drängler hätte gar nicht erst gefragt, wenn vor ihm ein Geschlechtsgenosse an der Reihe gewesen wäre? Und die Biere sind bitter nötig, um jede Woche Ihre Meckercomments zu ertragen.

Bild des Benutzers Oliver H.

Die Wette gehe ich ein. Was wetten wir? Was für ein ideologisch verblendetes Weltbild muss man haben, um allen Ernstes zu glauben dass ein Mann keinen anderen Mann fragt, ob er am Supermarkt vorgelassen werden könnte?

Natürlich darf das obligatorische Männerbashing nicht fehlen. Es ist sexistisch, wenn man unterstellt, jemand könne etwas nicht verstehen, weil er einen gewissen Geschlecht angehört. Damit haben wir wieder den Beweis, dass Feministen die größten Sexisten überhaupt sind.

+1-13
Bild des Benutzers Ba Buschka

Weiter denken. Nicht, weil Sie einem bestimmten Geschlecht angehören, sondern weil Sie in einer anderen Welt leben. Dass Sie tatsächlich glauben, der Mann hätte auch einen anderen Mann gefragt, lässt mich laut auflachen. Sie haben echt keine Ahnung. Können aber auch nichts dafür, schon klar.

Bild des Benutzers Silvia Rier

Er hat sehr wohl mehr als nur eine Ahnung. Anderenfalls man ihm sogar ein Mindestmaß an Intelligenz absprechen müsste. Das ist aber eher nicht nötig. Einzig verbleibende Erklärung: er leugnet, hartnäckigst. Aus Eigeninteresse. Selbstschutz. Ideologie. Oder alles zusammen.

Bild des Benutzers Oliver H.

Glaubst du etwa dass ein Mann einen anderen Mann nicht fragen würde, ob er an der Kasse vorbei darf, so wie Ba Buschka (alias Renate Mumelter) es behauptet?

+1-12
Bild des Benutzers gorgias

Mich hat schon öfter ein anderer Mann gefragt, ob ich ihn den Vortritt lasse. Und ich habe es umgekehrt auch mit einem anderen Mann getan.

Lebe ich auf dem Mond?

+1-11
Bild des Benutzers Oliver H.

Graz würde ich nicht als eine "andere Welt" bezeichnen...
Stell dir vor, ich wurde schon von Männern und von Frauen gefragt, ob ich ihnen bei der Kassa den Vortritt lassen könnte.
Wer lebt also in einer anderen Welt? Sie oder ich?

Ich halte fest: Ba Buschka ist der festen Überzeugung, dass kein Mann einen anderen Mann fragen würde, ob er an der Kassa vorgehen dürfte. Mich würde interessieren in was für rückständigen Dorf Sie leben...

+1-12
Bild des Benutzers Ba Buschka

Also, a bissl schwer von Begriff...ich meine die Männerwelt. Dass Sie da nicht selbst draufkommen, spricht ja schon Bände. Und natürlich haben mich auch schon Frauen und Männer gefragt, ob sie vordürfen. Aber wenn das einer macht, obwohl ich selbst nur zwei Sachen auf dem Band habe, dann ist's eine Unverschämtheit, mit der Mann glaubt durchzukommen, weil die meisten Frauen halt dazu erzogen wurden, immer schön nachzugeben. Klingelt's jetzt?

Bild des Benutzers Oliver H.

Ist Ba Buschka etwa der Nickname von Mumelter selbst? Das 's deutet stark darauf hin. Ich finde es nett, dass Sie sich dazu herablassen, mit den Lesern dieser Kolumne in den Dialog zu treten. Ich wette eine Flasche Wein, dass mein Riecher richtig ist.

Es ist eben KEINE Frechheit, wenn man trotz weniger Artikel gefragt wird, ob man vor kann. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Wenn man den Bus erwischen muss und spät dran ist, fragt man auch mal an der Kassa ob man vor darf, auch wenn der Mensch vor einem nur eine handvoll Artikel einkauft.

Daran schon gedacht?

Genau das ist das Problem des heutigen Feminismus. Man wittert Sexismus hinter einem Mann, der an der Kassa völlig normal fragt, ob er bitte vordarf, falls es keine Umstände macht. Es gibt tausende Gründe, die der Mann in diesem Moment gehabt haben könnte. Aber für die modernen Feministen ist klar: Der Mann ist sexistisch motiviert.

Das mit der Erziehung hingegen ist sogar ein berechtigter Punkt. Frauen wurden lange Zeit und werden zum Teil auch heute noch zum brav sein und zum Kuschen erzogen. Doch dann sollte man auch dort ansetzen und nicht dem Mann zweifelhafte Motivationen unterstellen.

+1-12
Bild des Benutzers Ba Buschka

Da muss ich Sie enttäuschen. Frau Mumelter hätte sicher kein Problem damit, unter Klarnamen mit Ihnen zu kommunizieren. Danke für die Flasche Wein. Spendieren Sie sie doch einer Arbeitskollegin, falls Sie eine haben, und lassen sich von ihr mal was zu Alltagssexismus erzählen. Da wird zahlreiches auf den Tisch kommen, was an obige Episode erinnert. Prost!

Bild des Benutzers Servus Leute

"ich meine die Männerwelt"

Jo. Die Frauenwelt ist halt so.

Bild des Benutzers Servus Leute

also, wenn mich ein Mann fragt, ob er vor darf, sag ich nein, weil böses Wesen
wenn mich eine Frau fragt, sage ich ja, weil liebes Wesen.
So einfach kann die salto.welt sein

Bild des Benutzers gorgias

@Babushka
Was für ein bescheuertes Weltbild muss man haben, um so was zu denken. Mir ist es in meinem Leben schon öfter passiert, dass wenn ich mit einer Sache zur Kassa ging, mich mein Vorgänger vorließ, sei es männlich und weiblich und dazu auch noch unaufgefordert. Wohl ein paar mal habe ich auch gefragt und ich glaube dann waren es wohl eher mehr Männer.
Auch umgekehrt hatte haben ich sowohl Männer als auch Frauen vorgelassen, wenn die Situation umgekehrt war. Und gefragt wurde ich auch von beiden Geschlechtern.

+1-11
Bild des Benutzers Paul Stubenruss

Ein Mann, der höflich fragt ob er vor kann ist noch nicht in die neu sich anbahnende Kultur integriert. Die neuen Kulturträger drängen sich vor einfach weil eine Frau keinen Wert hat. Ein konkretes Erlebnis aus meinem nahen Bekanntenkreis.

Bild des Benutzers Ba Buschka

Na, umso besser, wenn Frau sich wehrt.

Bild des Benutzers W. C. Karcher

...hier mangelt es ganz offensichtlich an Kenntnis jener anderen Kulturen, die der Vorredner meint.

+1-13
Bild des Benutzers Paul Stubenruss

Hallo Karcher,
Ich habe keine Kultur namentlich genannt, wie können Sie davon ausgehen zu vermuten welche Kultur ich meine? In welche Richtung schlägt Ihr Verdacht? Haben auch Sie Vorurteile das Sie wissen welche Kultur ich meinen könnte?

Bild des Benutzers W. C. Karcher

Stubenfuss, ja solche Vorurteile habe ich, und viele andere Vorurteile mehr.
Aber falls Sie was anderes meinten, ist das völlig egal, denn es ist wenigstens klar, was ich hier meinte...

+1-11
Bild des Benutzers 19 amet

Nur ein präpotenter Dummkopf kann den Menschen vor ihm an der Kassa fragen ob er vorgehen kann, wenn derselbe schon beim zahlen von 2 Bier ist. Wenn ihm 3o Sekunden Wartezeit zu viel sind, hätte der Dummkopf eben auf die Weinflasche verzichten sollen. Der Rest den der täglich gereizte Herr H. von sich gibt, um irgendwie Recht zu behalten, ist heisse Luft.

Bild des Benutzers Oliver H.

Warum nur heiße Luft? Die Annahme dass ein Mann einen anderen Mann nicht fragen würde, ob er vorgelassen wird und bei einer Frau keinerlei Hemmungen hat, ist völlig absurd.

Ba Buschka offenbart doch schon das Spalterische: Es ist von einer "Männerwelt" die Rede, deren Pendant dann wahrscheinlich die "Frauenwelt" wäre.

Komme ich dir gereizt vor? Das kann durchaus sein, bei solch haarsträubenden Aussagen, die man hier liest.

+1-11
Bild des Benutzers Manfred Klotz

Oliver, überlege aber mal was die Frage soll, wenn der Kunde vor dir auch nur 2 Dinge kauft und er schon beim Bezahlen ist, mit anderen Worten, die Frau oder der Herr an der Kassa den Weinkäufer gar nicht vorlassen könnte, weil eine Kaufhandlung vorher abgeschlossen werden muss (die Ware war ja offensichtlich schon eingescannt worden). Hätte Kassier/Kassierin den Vorfall abbrechen und die Ware zurückbuchen müssen (das muss man ja auch tun), hätte er mehr Zeit verloren, als wenn alles seinen normalen Lauf gegangen wäre. Schon mal nachgedacht?

Bild des Benutzers gorgias

Vieleicht hatte er es eilig und hat sich nicht die Mühe gemacht auf das Laufband zu schauen. Und wenn schon umgekommen ist dabei niemand. Vieleicht fragen Männer öfter ob sie vorgelassen werden, dass Sie aber sich nur bei Frauen und nicht bei anderen Männern trauen zu fragen ob sie das dürfen ist lachhaft.

Wo leben Sie denn?

+1-11
Bild des Benutzers Servus Leute

es drängeln ja auch nur Männer, Frauen nie, ganz nie

+1-12
Bild des Benutzers Basso Meno

Ich danke Ihnen für diesen Sonnenstrahl an einem verregneten Tag.

Bild des Benutzers Paul Stubenruss

Bewertet man die journalistische Leistung von Frau Mummelter nach der Anzahl der Kommentare in all ihren Kolumnen, dann ist sie extrem erfolgreich.

Bild des Benutzers Waltraud Astner

Also die Zusammenhänge die Frau Mumelter da herstellt, sind einfach haarsträubend und würden mir als Frau niemals in den Sinn kommen. Weil eine Person, in diesem Fall ein Mann sie an der Kasse fragte, ob er vorgehen dürfe, schließt Frau Mumelter darauf, dass dieser sich das nur erlauben würde, weil sie eine Frau sei. Also für mich ist dieses Verhalten einfach unhöflich und der Schluss der daraus gezogen wird, an den Haaren herbeigezogen. Wenn sie angeblich schon beim Bezahlen war, hätte sie das ja freundlich mitteilen können und auf ihre "vor Hunger brüllenden !! " Kinder verweisen können. Das hätte jeder verstanden. Aber einfach barsch ablehnen weil die Anfrage, von einem Mann kommt, der ja nur drängelt, weil man das eben bei Frauen machen könne, zeugt einfach nur von schlechten Manieren und fehlender Empathie. Das schlechte Gewissen hat sich zu recht gemeldet, weswegen sie sich danach auch mit abstrusen Herleitungen von Umständen, die wahrscheinlich überhaupt nicht angedacht waren, rechtfertigen musste.
Also ich schaue an der Kasse immer nach hinten, ob da nicht Leute mit nur einem oder wenigen Produkten stehen, und biete ein Vorgehen an, egal ob Mann oder Frau. Eine solche Differenzierung würde mir nie in den Sinn kommen. Ich bin nämlich ganz einfach der Meinung, dass ein freundlicher und zuvorkommender Umgangston das Zusammenleben der Menschen wesentlich erleichtert und wenig kostet.
Wenn Frau Mumelter glaubt mit solchen Aktionen der Sache der Frauen zu dienen, dann ist sie auf dem Holzweg. Schlechte Umgangsformen werden diesem Ziel nicht dienen. Aber wahrscheinlich dienen solche Artikel wirklich nur dem Zweck um Leser zum Widerspruch herauszufordern.

+1-14
Bild des Benutzers W. C. Karcher

Man sollte alle anderen Kommentare löschen und nur den von Frau Astner hier stehen lassen.

+1-12
Bild des Benutzers Robert Tam...

Man könnte getrost Mumelters Kolumne löschen und stattdessen Astners Kommentare stehenlassen. Es würde die Qualität von Salto deutlich heben.

+1-12
Bild des Benutzers W. C. Karcher

Na, wenn das der Feanceschini liest, gibts wieder Ärger. Oder Sie werden zum Bezahlen aufgefordert, um die Qualität zu heben.

Bild des Benutzers Robert Tam...

Ach ja, Franceschinis rabiate Rundumschläge hier im Kommentarbereich: ein weiterer Aspekt, auf den Salto problemlos verzichten könnte...

+1-11
Bild des Benutzers W. C. Karcher

Nun, Salto könnte vermutlich auf vieles verzichten (und wie man hier schon feststellte, sogar auf mich) – nur freilich nicht auf die staatliche, also steuergeldliche "Förderung" der "Medienvielfalt" oder wie die das nennen, zu der der Steuerzahler unfreiwillig zur Kasse gebeten wird...

Bild des Benutzers Robert Tam...

Die direkten Beiträge sind zwar wichtig, allerdings dürfen die vermutlich viel happigeren öffentlichen Werbeaufträge nicht vergessen werden.
Dafür, dass Salto gar nicht so viele Leser hat, wird es mit öffentlichen Werbebannern regelrecht überschüttet. Von wegen "Unabhängigkeit kostet"...

+1-11
Bild des Benutzers Herta Abram

Für welch eine Empörung Frau Mumelters Geschichten bei einigen sorgen können.... Sie hat den Mut ihre persönliche Meinung öffentlich zu äußern. Und ihr Denken und Fühlen anderen zu zeigen. Mir gefällt ihre Themenwahl und wie sie die Dinge wahrnimmt und beschreibt, ohne andere abzuwerten, belehren zu wollen oder moralisieren zu müssen. Sie vertritt ihre eigenen Interessen und Wertvorstellungen – ich stell mir vor, dass sie sich über Anerkennung freut, aber wenn keine kommt, lebt sie auch gut. - Das haben wir selbstbewussten Frauen gemeinsam!

Bild des Benutzers Waltraud Astner

Also dass andere nicht abgewertet würden, kann man jedenfalls was diesen Artikel betrifft, nicht behaupten. Es werden nämlich nicht weniger als einer Hälfte der Menschheit verwerfliche Intentionen unterstellt. Man kann es drehen und wenden wie man will, die Sache kann man folgendermaßen auf den Punkt bringen:
Wenn Frau Mumelter grundsätzlich forsch reagiert wenn jemand ums Vorgehen bei der Kasse fragt, dann zeugt das von einer gewissen Unfreundlichkeit im Umgang mit anderen, Alltagssituationen betreffend und Frau Mumelter könnte daran arbeiten ( oder auch nicht). Wenn sie ein solches Verhalten jedoch nur Männern gegenüber an den Tag legt und sich darauf noch etwas einbildet und öffentlich breittreten muss, dann ist das einfach nur sexistisch und deshalb durchaus kritisierenswert. Genauso wie im umgekehrten Fall (nur weil jemand eine Frau ist) oder in ähnlichen Situationen Kritik angebracht wäre. Also ich hole mir mein weibliches Selbstbewusstsein auf andere Art.

+1-13
Bild des Benutzers Ba Buschka

Ja, das ist ja super für Sie, Frau Astner! Geben Sie den jämmerlichen Männlein, die da so schlau kommentieren, recht und lassen sich von ihnen hochleben. Da sind Sie in bester Gesellschaft, und ich nehme an, so holen Sie sich ihr "weibliches Selbstbewusstsein". Brava! Lesen müsste man halt können, gell, und einen Sachverhalt verstehen. Aber wir sind ja alle nicht perfekt.

Bild des Benutzers Oliver H.

Frau Mumelter, was regen sie sich auf? Es stimmt doch. Wenn man derartig undifferenziert Männer kritisiert, braucht man sich nicht wundern, wenn diese Kritik zum Bumerang.

Ich wage zu behaupten, dass echter Feminismus eben kein Krieg gegen den Mann sein muss. Doch leider glauben das viele selbsternannte Feministen.

Bild des Benutzers Ba Buschka

Sie haben's aber schon ziemlich obsessiv mit der Frau Mumelter. Gibt's da was aufzuarbeiten?

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