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Medizinerausbildung

Medical School wirft Fragen auf

Der drohende Ärztemangel und der Wegfall der EU-Quote lässt die Politiker kreativ werden. Wie sinnvoll ist eine Medical School mit Südtiroler Beteiligung?
Communiy-Beitrag von Oliver H.22.07.2016
Bild des Benutzers Oliver H.
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Kommentare

Bild des Benutzers Redaktion / Redazione
Redaktion / Redazione 25.07.2016, 09:34
Folgende Stellungnahme vonseiten der Medizinischen Universität Innsbruck erreicht die Redaktion am Morgen des 25. Juli: "Sehr geehrte Redaktion, Sie schreiben in Ihrem Online-Artikel vom 22.07.2016 [an diesem Punkt möchten wir festhalten, dass dieser Beitrag nicht aus der Redaktion, sondern aus der salto-Blogger-Community stammt, Anm. d. Red.], dass Rektorin Helga Fritsch die Zusammenarbeit mit der Medical School ablehnt („Die Rektorin der medizinischen Universität Innsbruck Prof. Helga Fritsch lehnt eine Zusammenarbeit mit der geplanten Medical School in Hall ab.“). Das ist nicht richtig. Der Med Uni Innsbruck lehnt die Medical School nicht grundlegend ab, sondern Rektorin Fritsch betont, dass für eine Beteiligung die Voraussetzungen geklärt werden müssen. Derzeit wird in Arbeitsgruppen, an denen die Medizinische Universität beteiligt ist, das gemacht. Rektorin Fritsch hat allerdings klargestellt, dass eine medizinische Ärzteausbildung forschungsgeleitet und auf hohem Niveau sein müsse – es also mit der Med Uni keinen „Dr. med. light“ gebe. Ich bitte Sie in Ihrem Artikel dies zu berücksichtigen. Mit freundlichen Grüßen, David Bullock (SC Communication, Medizinische Universität Innsbruck)"
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