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Mensch & Mythos

Der Mensch braucht seine Mythen

Der Mensch braucht seine Mythen. Er brauchte sie vor Millionen von Jahren, er braucht sie heute. Auch der homo sapiens kommt nicht ohne diese aus.
Communiy-Beitrag von Peter Gasser25.03.2018
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Kommentare

Bild des Benutzers Hermann Rochholz
Hermann Rochholz 25.03.2018, 21:52

Das natürlich am Klimawandel festzumachen ist bedenklich: Das Klima wird wärmer.
Das Problem ist hier der Nachweis, weshalb es wärmer wird:

Da es sich um einen einmaligen Vorgang handelt, ist der Nachweis unmöglich, dass sich der Klimawandel auf den steigenden CO2-Anteil in der Atmosphäre zurückzuführen ist. Dennoch ist Wahrscheinlichkeit extrem hoch, zudem im letzten Jahr ein CO2-Maximum erreicht wurde und der CO2-Gehalt der Luft um 1/3 gestiegen ist.
(was gleichzeitig Methan - auch über Methanhydrat) freisetzt.

-----------
Das hat mit Mythen nichts zu tun:
Menschen brauchen einfache Erklärungen, weil sie (insbes in der Zeit von Taschenrechner und Handy)
nicht mehr bereit sind, zu denken.
Nach dem Motto: Für alle komplizierten Probleme gibt es eine einfache, aber falsche Erklärung.
Damit sind die Menschen zufrieden und wollen glücklich sein.
Schon da beißt sich die Sache, denn was "Glück" ist, ist individuell verschieden
(bei einer Radiosendung haben sie nach >200 Definitonen Schluß gemacht).

Das "Beste": Es ist nicht einmal klar, dass das Streben nach Glück glücklich macht.
Das bspw. ist eine unbewiesene Annmahme - ein Mythos.

Der Glaube - naje- alle Religionen starben. Nachdem Yggdrassil gefällt wurde, starb dieser Glaube.
Früher gab's keine Naturwissenschaften und für alles braucht es eine einfache Erklärung.
Es gab schon immer Leute, die die Welt mit Göttern nicht akzeptieren wollten.
Diese werden heute mit dem Wort "Technokrat" vorverurteilt, um die heile Welt der Soziologen beizubehalten.
Diese müssen sich nie festlegen. Und sind damit nicht angreifbar.

Das alles macht Menschen leicht manipulierbar:
Die Suche nach Glück und einfachen Erklärungen.

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