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Informatica

Una scelta scellerata?

Il dietro front della Provincia di Bolzano rispetto all’uso del software libero nella pubblica amministrazione sta facendo molto discutere. E non solo i tecnici.
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Kommentare

Bild des Benutzers gorgias
Wir haben zuviel Geld. Zum Glück gibt es die Möglichkeit dieses mit Softwareaufträge und ein bischen Misswirtschaft loszuwerden. Aber es gibt noch Potential. Für eine Software die mit Zufallsgenerator mit einem Pfeil nach Links oder Rechts zeigt, ein paar dutzend IPads und die komplizierte Einschulung in die Software (Auf das Display Tippen) gab die Fluggesellschaft bis TSA bis zu 1,4 Millionen Dollar aus. http://www.geek.com/apps/tsa-paid-1-4-million-for-randomizer-app-that-chooses-left-or-right-1651337/ Da kann Frau Deeg doch wohl noch einiges dazulerenen.
Bild des Benutzers Konrad Hofer
Genau so ist es!
Bild des Benutzers Dai retta a un cretino
Mamma mia quanta confusione. Si confondono mele con pere (office con cloud e sistemi di posta/collaborazione/storage remoto) e si affronta la questione, da entrambe le parti, con metodi "ideologici" (nel senso, come dice l'assessora Deeg, di posizioni quasi religiose). Questo atteggiamento non aiuta a capire e quindi rende difficile, se non impossibile, valutare le cose. C'è da chiedersi se sollevare tutto questo polverone non sia in realtà una tattica voluta proprio per confondere le acque. Acque che l'articolo stesso aiuta a confondere ulteriormente.
Bild des Benutzers Emil George Ciuffo
A me l'articolo sembra invece molto chiaro.
Bild des Benutzers Kuno Karsai
die gemeinden und bezirksgemeinschaften südtirols benutzen alle LibreOffice. es ist aber so, dass NIEMAND mit dem produkt zufrieden ist. weder admins noch benutzer. das sind die tatsachen. libreoffice an sich ist nicht ein schlechtes produkt, und dass offene formate in der öfentlichen verwaltung verwendet werden sollten, ist auch richtig. aber in einem umfeld mit 50+ vernetzten benutzern ist das programm sehr aufwendig in der wartung, updates mit immer neuen versionen, fehleranfällig, instabil ecc. warum setzt dieses produkt eigentlich keine KMU in südtirol ein? die hätten ja am meisten zu gewinnen!! ich habe mit einem südtiroler vorzeigebetrieb gesprochen warum sie dieses produkt nicht einsetzen. die antwort: wir haben es in der produktion versucht, (da werden einfach dokumente geöffnet und gedruckt bzw. ein paar tabellen bearbeitet) und nach 4 tagen haben sich die mitarbeiter so beschwert, dass sie es wieder löschen mussten. das excel pendant calc ist eine mittlere katastrophe weshalb bei den meisten buchhaltern trotzdem excel installiert werden muss. das kann es doch auch nicht sein, wenn eine standard office lizenz aufgeteilt auf pro user und jahr ca. 35€ kostet!
Bild des Benutzers Emil George Ciuffo
Keine Ahnung, mit welcher LibreOffice-Version ihr da arbeitet oder wie ihr das installiert und eingerichtet habt, ich verwende Libreoffice Calc sehr viel und ich habe eher ungute Erfahrungen, wenn ich ab und zu mit Microsoft Excel arbeiten muss. Libreoffice "fehleranfällig, instabil ecc."? Wie gesagt, ich weiß nicht, womit ihr da arbeitet, aber wir verwenden LibreOffice sehr erfolgreich sowohl in der Arbeit als auch privat, auf Windows, Linux und auf Mac.
Bild des Benutzers Martin Senoner
Zur Zeit Version: 4.4.5.2 auf Windows 7, Fehler entstehen wenn, man zwischen den Programmen wechselt und Macros besondere Formatierungen... übernehmen will!
Bild des Benutzers Dai retta a un cretino
Sulla valutazione sia economica che funzionale degli strumenti è necessario prestare molta attenzione e non fermarsi alla prima impressione. LibreOffice è diverso da Microsoft Office e una sua introduzione va fortemente supportata da interventi formativi adeguati ma anche da una strategia di migrazione efficace (ricordo fra l'altro che la UniBZ rivevette un contributo milionario per un progetto che analizzava proprio questi aspetti). Spesso tutto ciò non è stato fatto e ci si è limitati a dire "ecco, questo è il nuovo strumento, da oggi si usa questo" o poco più di così. E' più che evidente che così facendo si compromette gravemente ogni possibilità di successo dell'operazione. A parità dio condizioni un risultato simile lo si potrebbe sperimentare passando dal vecchio office 2003 al nuovo 2016. Per quanto riguarda la valutazione economica l'aspetto è ancora più complesso: in questi casi sarebbero da calcolare i costi complessivi (indicati spesso con l'acronimo TCO) delle soluzioni, cosa molto difficile realizzare e dai risultati controversi e comunque non "scientifici". Mi limito a sottolineare come un office365 a livello aziendale si aggiri attorno ai 90/100 euro annui per utente, che in realtà non è proprio a buon mercato. Tenendo ad es. conto che un PC dura circa 5 anni e costa mediamente sui 500/600 euro il costo delle licenze office mi va ad egualiare il costo dell'hardware su cui gira; se tutti i sw costassero così...Il fatto poi di aver introdotto una licenza annuale ci forza (pena il non poter utilizzare il sw se non rinnovata) a pagare continuamente per aggiornamenti che magari non ci servono. E comunque non è detto che alla fine sia economicamente vantaggiosa. D'altro canto l'adozione di un sw open sarebbe da approcciare e motivare in modo ben diverso: intanto lasciare perdere fin da subito l'idea che open sia necessariamente bene e proprietario necessariamente male (c'è anche da ricordare che i nuovi formati di Office sono standard ISO al pari di quelli di LibreOffice) e poi allontanare definitivamente quell'idea davvero sciagurata che vuole vedere l'adozione del sw open come mero risparmio (open è gratis!). Soprattutto in un contesto come il nostro dove la spesa per l'informatica è ben al di sotto delle raccomandazioni UE e specialmente in un momento come questo dove tutto, anche per legge, tende a richiedere procedure informatiche e che quindi deve spingere all'investimento e non alla riduzione della spesa (cosa questa talmente ovvia ed essenziale quanto davvero poco capita). I veri vantaggi del software open, quando davvero presenti, sono ben altri (non vincolarsi ad un produttore, avere a disposizione una comunità di sviluppatori, incrementare il livello di competenza e conoscenza ecc.) e insistere sempre e solo usulla gratuità delle licenze un grave limite, anche "culturale".
Bild des Benutzers Konrad Hofer
Ich benutze LO seit vielen Jahren privat und in der Arbeit auf verschiedenen Platformen, hauptsächlich unter Linux, aber auch unter Mac OSX und Windows und dise als Admin also auch als normaler Benutzer. Zu behaupten das NIEMAND damit zufrieden ist ist wohl kompletter Schwachsinn!
Bild des Benutzers Hubert Kröss
Ehrlich gesagt weiß ich nicht wo Kuno Karsai diese Informationen her hat. wahrscheinlich von dritter Seite. Ich arbeite beim Gemeindenverband und kann Ihnen sagen, dass die Gemeinden und Bezirksgemeinschaften über 60% mit Libreoffice arbeiten, und dass sie genauso produktiv arbeiten wie mit Ms-Office. Natürlich gibt es das eine oder andere Problem, aber das gibt es bei Ms-Office genauso. Es gibt Gemeinden und große Körperschaften, wie der Sozialbetrieb Bozen, die fast auschließlich mit Libreoffice arbeiten. Jene die ausschließlich mit Libreoffice arbeiten, haben mit Libreoffice wenig Probleme. Die Stabilität ist sogar um einiges besser wie bei Ms-Office. Natürlich gibt es dann Personen, denen schmeckt das Layout von Libreoffice nicht, die werden Libreoffice immer verdammen. Aber eines kann ich sagen. Der Umstieg von Msoffice 2003 auf Libreoffice ist geringer als der Leernaufwand , Umstieg Msoffice 2003 auf Msoffice 2007-2016. außerdem werden sich die Benutzer im Land wundern über die schlecht skalierenden blauen Menüs von Office 2016 (Modern Ui, die auf klassischen Monitoren zerfranst und unscharf aussehen). Und noch eins: Ich hatte heute einen Benutzer mit einer komplexen Excel Tabelle (Excel 2010 mit Pivot, mit Konditionen, Berechnungen über mehrere Sheets usw). die hat Excel ohne ersichtlichen Grund plötzlich von 4 Mb auf 40 Mb aufgeblasen. Ich habe das mit Libreoffice Calc ohne Probleme geöffnet, in .ods konvertiert (Größe 365 KB !!!!) und in xlsx zurückkonvertiert (1,5 MB). das Dokument funktioniert jetzt wieder mit Excel. Also wenn das jetzt nicht für sich spricht, wo gerade immer über Libreoffice Calc gemeckert wird. Die Fehlentscheidung von der Landesregierung ist in meinen Augen unglaublich und fatal. Libreoffice ist ein Musterprojekt, das mittlerweile von einer Heerschar von 1000 Leuten (die meisten freiwillig) vorangetrieben wird. Und ich kann Ihnen versichern, dass das Produkt funktioniert und mittlerweile auch mit Microsoft Cloud, Sharepoint und Google Cloud komunizieren kann.
Bild des Benutzers Dai retta a un cretino
La decisione è della Provincia e riguarda la Provincia. Il Consorzio dei Comuni è vincolato alle scelte provinciali oppure può agire liberamente ?
Bild des Benutzers Hubert Kröss
Non siamo legati strettamente alla provincia, però la decisione office 365 della provincia ovviamente condiziona fortemente le decisioni comunali.
Bild des Benutzers Martin B.
Danke Hubert Kröss für diese Insider-Info. Dasselbe habe ich auch von einem Gemeindenverband-Mitarbeiter vernommen. Herr Karsai betreibt also Mißinformation, bzw. ist ein MS-Lover. Ich hingegen sehe weder in Ribbons noch Modern-UI und der chaotischen MS-Update/Lizenzpolitik einen Vorteil. Ich hoffe wirklich der Gemeindenverband verbleibt bezüglich IT bei der derzeitigen Entscheidung und wird nicht vom Land majorisiert.
Bild des Benutzers Martin Senoner
La scelta è dovuta al fatto che il consulente che l'ha suggerito è alle mercede di Microsoft!
Bild des Benutzers Martin Senoner
http://www.alpin.it/it/partner-2/
Bild des Benutzers Martin B.
Vorausgenommen: ich bin kein Experte moderner Office-Clouds wie das MS Produkt, da ich seit einigen Jahren nur mehr LibreOffice verwende. Während im Server-Bereich Open-Source schon gewonnen hat (Apache, PHP, usw.) scheint im Desktop-Bereich das MS Windows/Office Paket schwer überwindbar zu sein. Windows 10 kommt mir jedenfalls nicht mehr auf den Rechner und ich benutze teilweise auch schon Linux-Distros. Das alpin PDF http://www.siag.it/de/aktuelles/mitteilungen.asp?aktuelles_action=4&aktuelles_article_id=542104 hat als Eigenschaften: Autor Christoph Moar, erstellt mit Microsoft® Word 2010. Selbiger ist ja sowohl politisch (Grüne) als auch hier auf salto aktiv http://www.salto.bz/search/node/moar Ich bin unschlüssig ob die alpin-Analyse "zu professionell" also businesslastig ist, d.h. eher subjektive Parameter wie Datenschutz und Unabhängigkeit nicht berücksichtigt wurden, was man beim Hintergrund des Autors eher nicht vermuten würde. (N.B. ich habe das Dokument nur überflogen) Ich bin aber auf jedem Fall empört und entrüstet, wie diese Landesentscheidung durch LRin (Nichtexpertin) und Amtdirektor so durchgewunken wurde. Ich höre zum ersten Mal davon und habe absolut ein schlechtes Gefühl wenn sensible Daten der Bürger in einer kommerziellen Cloud gespeichert werden anstatt in einer landeseigenen Serverfarm. Mein Vertrauen ist absolut nicht vorhanden sich nicht nur bei Software sondern auch bei der Datenspeicherung absolut in die Abhängigkeit eines Konzerns zu begeben.
Bild des Benutzers Dai retta a un cretino
Ho i miei dubbi che i dati verranno veramente memorizzati nel cloud. Questa affermazione, cioè della necessità del cloud è davvero la più bizzarra e a mio parere è stata fatta solo per scopi di "marketing" al fine di giustificare una scelta. In primo luogo i documenti, almeno quelli "ufficiali", di una pubblica amministrazione sono soggetti a regole molto stringenti (è la legge, e non solo quella sulla privacy) che rendono difficilmente ipotizzabile un uso del cloud. Infatti se si analizza cosa è stato comperato si capisce che non è stato comperato un semplice servizio cloud ma sembra sia stata presa quella versione di 365 che prevede la licenza per installare office sulle singole postazioni di lavoro: quindi un servizio, quello di posta e per gli strumenti collaborativi (interessante che su questo aspetto *molto* importante nessuno abbia avuto nulla da obiettare) e una licenza annuale per l'office da installare sui desktop. Insomma i classici due piccioni (molto diversi fra loro, grande strategia di mercato di M$) con una fava! E' davvero poco credibile che si voglia sostituire la rete e i server interni a favore del cloud, la scelta della versione della versione 365 lo dimostra e d'altronde davvero non se ne percepisce la necessità, oltre alla già citata difficoltà dettata dalla normativa. Il cloud è utile fondamentalmente per abilitare quell'utenza, generalmente di livello alto e che di certo non rappresenta l'uso dell'impiegato amministrativo, che necessità di strumenti in mobilità. (e fra parantesi non richiederebbe di per sè l'acquisizione di licenze office desktop...)
Bild des Benutzers Stephan Jäger
Als Nicht-Techniker: Wenn die Open Source-Lösung tatsächlich so deutlich dem Microsoft-Produkt unterlegen ist wie beschrieben, dann frag ich mich warum die Städte München bzw. Trient daran festhalten können ... die Nutzer dort müssten ja bereits rebellieren
Bild des Benutzers Bernhard Oberrauch
Trient und Bayern verwenden laut diesem Artikel Libreoffice, welches auch nach meiner Erfahrung dem Microsoft Office technisch überlegen ist. Ich verwende beides, aber Libreoffice ist einfach besser. Ich finde es unverschämt, dass an den deutschen Oberschulen ausschliesslich Microsoft Office unterrichtet wird und dass die Landesregierung unsere Daten in die Hände von Microsoft legen will.
Bild des Benutzers gorgias
Und das italienische Verteidigungsministerium und die britische Regierung http://www.theinquirer.net/inquirer/news/2431407/uk-government-deals-blow-to-microsoft-with-libreoffice-love-in Das letzte ist zudem auch noch eine office cloud Lösung. Zum Glück gibt es Gutachten, dann braucht man für so eine Geldverschwendung wie wir sie hier haben auch keine politische Verantwortung übernehmen.
Bild des Benutzers Martin B.
Die Meldung zur Umstellung in UK der öffentlichen Verwaltung auf Open Source Office-Applikationen am Desktop, Mobile und in der Cloud vom oktober 2015 klingt interessant. Davon scheint im alpin-Bericht nichts anzuklingen, während München und eine ital. Kommune genannt werden. Unklar ist mir allerdings inwiefern Google services dabei eine Rolle spielen; diese sind mir ebenso suspekt wie die MS Cloud Angebote.
Bild des Benutzers Markus S.
Wenn ich Autohändler bin und dir einen Geländewagen verkaufen will, erzähle ich dir, dass dein Arbeitsplatz in Zukunft auf der Alm sein wird, wo du nur mit einem 4x4 hinkommst. Wenn ich dir einen Porsche verkaufen will, sage ich dir voraus, dass du alle Tage nach München pendeln wirst und wenn ich dir einen Smart oder Panda verkaufen will, sagt meine Glaskugel dass dein Arbeitslatz in der Stadt liegt und Parkplätze rar sein werden... Wenn Microsoft eine super Lösung für die Cloud hat, sage ich eben voraus, dass die Zukunft in der Cloud liegt, also ist MS die einzig richtige Wahl. :-) Die Cloud braucht man aber nicht - da steckt viel Hype dahinter. Und wenn mal das Internet nicht funktioniert, kann man nicht mal mehr auf die eigenen Daten zugreifen. Eine ADSL kann ausfallen - soll dann die gesamte Verwaltung stehen bleiben? Die Daten gehören auf lokale Server. Sensible Daten sollen/dürfen gar nicht auf irgendwelche Server ins Ausland.
Bild des Benutzers Pasqualino Imbemba
Diese Diskussionen auf salto.bz zeigen doch: Es ist bedauerlich, daß die Entscheidung nicht im Vorfeld mit den verschiedenen Interessensgemeinschaften offen und transparent diskutiert wurde. Einerseits werden Innovation und Transparenz heraufbeschworen, andererseits werden nicht die Schritte gemacht, diese beiden Größen auf unsere lokale Realität konkret anzuwenden. Innovation ist in Kalifornien z.B. der Tesla, bei uns wird es sicherlich etwas kleiner sein, aber eben nicht weniger charakterlich innovativ.
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