Wirtschaft | SALTO Gespräch

„Wer sich beklagt, soll daheimbleiben“

Bettenstopp im Tourismus: Bergführer und Hotelier Joe Rainer aus Sexten fordert auch für Gemeinden mit Hotspots Entwicklungsmöglichkeiten und fürchtet um kleine Betriebe.
Bild: privat

SALTO: Herr Rainer, wie hat sich die Gefahrenlage am Berg verändert, seit Sie Bergführer sind?Joe Rainer: Die Gefahrenlage in den Dolomiten ist die gleiche geblieben. Die Veränderungen sind eher in den höheren Lagen der Westalpen zu beobachten. Ich bin schon mein ganzes Leben bei der Bergrettung und ich muss sagen, die Leute sind heute besser ausgerüstet, wenn sie auf den Berg gehen.

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