21 Wildcamper bestraft
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Jetzt S+ abonnierenMit einer südtirolweiten Kontrollaktion hat das Landesforstkorps in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Gemeindenverband am 31. Juli ein Zeichen gegen das zunehmende Wildcamping in Südtirol gesetzt: Zeitgleich und koordiniert wurden in den verschiedenen Landesteilen bekannte Hotspots kontrolliert, um Verstöße festzustellen. Bei den Kontrollen stellten die Forstbehörde und die Ortspolizei 21 Übertretungen fest und verhängten entsprechende Strafen.
„Es ist wichtig, dass wir hier aktiv handeln und nicht erst reagieren, wenn sich das Problem weiter verschärft“, betont Tourismuslandesrat Luis Walcher: „Die Kontrollen haben auch eine Alarmfunktion: Sie zeigen, dass das Thema ernst genommen wird und dass wir dort eingreifen, wo Regeln nicht eingehalten werden.“ Der Präsident des Südtiroler Gemeindenverbandes, Dominik Oberstaller, erklärt: „Die Gemeinden spüren die Auswirkungen des Wildcampings immer stärker. Neben den Belastungen für Natur und Umwelt entstehen auch Herausforderungen für die örtliche Infrastruktur sowie für das Zusammenleben mit der Bevölkerung.“
Das Campieren auf öffentlichem Grund ist verboten und lediglich in Campingplätzen oder auf Wohnmobilstellplätzen zulässig. (al)
„Neben den Belastungen für…
„Neben den Belastungen für Natur und Umwelt entstehen auch Herausforderungen für die örtliche Infrastruktur sowie für das Zusammenleben mit der Bevölkerung.“
Es sei denn man bezahlt , wie bei den 3 Zinnen, Seceda, Pragser usw....
Also schämt ihr euch nicht über solche Aussagen? Heuchler ohne Ende... und nein, ich campe nicht
Oft hat man den Eindruck,…
Oft hat man den Eindruck, dass der Fokus vor allem darauf liegt, die Freiheit und den Alltag der Bürgerinnen und Bürger durch zahlreiche Verbote und Strafen einzuschränken. Weniger Aufmerksamkeit wird hingegen darauf verwendet, Strukturen und legale Alternativen zu schaffen, wie mehr Trekkingplätze fürs Campen, Biwakieren, um Naturerfahrungen, wie das Schlafen unter den Sternen, ermöglichen.
Manche Menschen verwechseln…
Manche Menschen verwechseln die Begriffe Freiheit und Rücksichtslosigkeit. Jeder „Freiheit“, die auf Kosten der Umwelt und der Mitmenschen geht, wie das wilde Campieren, ist eine gewaltige. Wer die Natur erfahren will, kann das zu Fuß machen, und braucht nicht solche dumme Ausreden .
Antwort auf Manche Menschen verwechseln… von Hartmuth Staffler
Es geht aber um legale…
Es geht aber um legale Alternativen, anstatt nur zu verbieten, zu überwachen und zu strafen.
Was spricht denn gegen Selbstverantwortung und Selbstorganisation, z. B. durch den Alpenverein, um kosmische Naturerfahrungen und das klassische Naturerlebnis auf der Erde mit dem Bewusstsein für das gesamte Universum zu verbinden?