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Jetzt S+ abonnierenImprenditrice, appassionata d’arte, ingegnera e membro di consigli di amministrazione per diverse aziende e istituzioni: Tanja Pichler è andata via dal Sudtirolo per poi scoprire di voler tornare. Design, architettura e arte l’hanno accompagnata in questo percorso di riscoperta dell’Alto Adige, dopo anni di lavoro all’estero, dove crescere in un contesto multilingue l’ha aiutata a spiccare professionalmente. La famiglia e gli affetti l’hanno riportata in Sudtirolo ed oggi è ai vertici di diverse istituzioni culturali: presidente di Museion, nel consiglio di amministrazione di Transart e VBB.
„Avevo paura di non trovare stimoli, quando ero giovane a Bolzano non succedeva mai niente, invece ho trovato un ambiente ricco di stimoli“
Vom trockenen Bauingenieurwesen in die bunte Kunstwelt! Schon als Kind war Tanja Pichler eine begeisterte Schauspielerin und entdeckte später mit ebenso großer Leidenschaft die vielfältigen Sparten der Kultur und der zeitgenössischen Kunst. Diese eröffnen ihr heute – auf vielen Ebenen – einen besonderen Zugang aus dem kleinen Südtirol in eine große Welt voller faszinierender Möglichkeiten.
Dass sie für Kunst und Kultur im wahrsten Sinne des Wortes brennt, wird im Gespräch mehr als deutlich. Ebenso wird klar, dass für sie die Vielschichtigkeit von Fragen mitunter mehr bedeutet als eindeutige Antworten.
Sulle polemiche che coinvolgono il mondo della cultura, come ad esempio i pochi biglietti venduti dal Museion, Pichler invita a guardare oltre: „Più biglietti non vuol necessariamente dire più qualità“. L’arte, secondo l’imprenditrice, è un fenomeno collettivo, in cui il coinvolgimento e la partecipazione contano di più dei grandi nomi.
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