E bravo IL PRESIDENTE!
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Jetzt S+ abonnierenIl governo di Giorgia Meloni ha raggiunto un traguardo storico di 1.413 giorni di governo. Il più duraturo dall’inizio della seconda repubblica in poi. Un breve epilogo dei fatti sulla base di soli numeri – visto che di contenuti non gliene frega niente a nessuno.
Riduzione della disoccupazione: La disoccupazione è diminuita significativamente, dal 7,8% al 5,8%. Il miglioramento riguarda soprattutto l’occupazione femminile a tempo pieno.
Stabilità economica: dopo 23 anni l’agenzia Moody’s alza la valutazione da Baa3 a Baa2. L’economia italiana è un porto sicuro per i capitali esteri che affluiscono verso il nostro paese.
Pensioni minime: la legge di bilancio 2026 le ha incrementate di circa 20 euro.
Il tasso di fecondità nel 2022 era 1,24 figli per donna. Nel 2025 è sceso a 1,14, il minimo storico.
Incentivi per assunzioni: diversi sono gli incentivi per le imprese per assumere giovani, donne e disoccupati. D’altro canto, il governo ha tagliato e reso più difficile l’accesso all’indennità per chi non ha lavoro (NASpI).
Sostegno alle famiglie: L’assegno unico, sostegno economico per le famiglie con figli a carico, è stato confermato e rafforzato. Sono stati inoltre introdotti bonus ed esoneri contributivi per favorire l’occupazione delle madri lavoratrici, sono stati incrementati i periodi di congedo parentale e di congedo per malattia dei figli. I fatti d’altro canto smentiscono la politica: Il tasso di fecondità nel 2022 era 1,24 figli per donna. Nel 2025 è sceso a 1,14, il minimo storico.
Titoli di stato: paragonando i titoli italiani con quelli tedeschi nel 2022 la differenza era di 233 punti base. Oggi siamo sotto gli 80 punti: una riduzione di circa due terzi, il che qualifica la solidità finanziaria nazionale italiana.
Controllo dell’immigrazione: gli sbarchi nella prima metà del 2026 sono diminuiti del 43% rispetto allo stesso periodo del 2022. Si aggiunge un aumento del 50% di rimpatri nel 2025 rispetto al 2022. Questi dati si allineano con il fatto che nel 2022 gli stranieri irregolari in Italia erano ca. 506 mila, nel 2025 il numero scende a 339 mila, il 33% in meno. D’altro canto, il governo ha regolarizzato moltissimi stranieri irregolari, il che ha prodotto un notevole incremento del numero di stranieri residenti in termini assoluti: da 5,1 milioni nel 2023 a 5,6 milioni nel 2026. A conti fatti ci sono più stranieri di prima.
Nel 2020 i reati per centomila abitanti erano 3.208, oggi siamo a 4.070.
Meno tasse: l’aliquota IRPEF intermedia per la fascia 28.000–50.000 € annui scende dal 35% al 33%. Perciò meno tasse per il ceto medio.
Sicurezza: sono stati introdotti quasi 50 nuovi tipi di reati, spesso tramite decreti-legge. La sicurezza è una parola chiave della politica di governo. Anche in questo caso i fatti sorprendono: nel 2020 i reati per centomila abitanti erano 3.208, oggi siamo a 4.070.
Insomma, oggi abbiamo più persone che lavorano e che fanno girare l’economia. Irrisolti, se non peggiorati invece rimangono i grandi temi sociali come la natalità, la coesione sociale, l’integrazione degli stranieri e la sicurezza. Ma visto che il capitalismo neoliberista non bada a sentimentalismi, bensì a pil, inflazione, spread, Baa2 e roba del genere, diciamo tutti insieme: E bravo IL PRESIDENTE!
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È bravo il Presidente. Ich…
È bravo il Presidente. Ich sehe das auch so. Meloni hat dem Land Stabilität und Kontinuität gebracht. Die wirtschaftlichen Eckdaten stimmen, die sozialen sind noch verbesserungswürdig. Familien und Frauen geht es besser als noch im Jahre 2022, leider hatte dies keine Auswirkungen auf die Geburtenrate.
Danke für die Zahlen!
Antwort auf È bravo il Presidente. Ich… von Stereo Typ
Ich denke die Auslassung…
Ich denke die Auslassung ist hier das eigentliche Werkzeug. Der Text provoziert durch das, was er nicht sagt. Wenn der Autor nur Schwarz und Weiß anbietet, ist es Aufgabe als Leser, das Grau im Kopf selbst zu konstruieren.... man darf eine solche Kolumne nicht als Antwort auf SchwarzWeißDenkenBestätigung lesen...
Wachstum und Beschäftigung…
Wachstum und Beschäftigung waren begünstigt durch den europäischen Wiederaufbaufond (PNRR) und auch durch den Conte`s Superbonus. Beides läuft aus. Wird zu sehen sein, wie sich die Dinge künftig entwickeln.
Eine der Hauptschwächen der nationalen Wirtschaft, die niedere Arbeitsproduktivität, ist leider dieselbe geblieben.
Wer im Grossen und Ganzen gute Arbeit gemacht hat, ist Finanzminister Giorgetti. Er hat den Schuldenstand in Relation zum Bruttosozialprodukt leicht gesenkt und die Neuverschuldung im Rahmen der europäischen Vorgaben gehalten. Die Inflation hat er im europäischen Durschnitt gehalten.
Naja, nach dem Corona…
Naja, nach dem Corona-Desaster und der Geldspritze von über 200 Milliarden aus dem restlichen Europa können die wirtschaftlichen Daten wohl notgedrungen kaum schlechter aussehen ... eigentlich sind sie so gesehen sogar ziemlich schwach. All die erwarteten Reformen sind aber ausgeblieben und die Milliarden sind jetzt verschenkt.
... sa governare!, hat sie…
... sa governare!, hat sie vor dem Amts-Antritt verkündet!
Ich habe schon länger den…
Ich habe schon länger den Eindruck: Die Qualität dieser Artikel spricht leider nicht für die Innsbrucker Philosophie-Fakultät. Sie lässt einen einigermaßen fassungslos zurück. Da hat jemand nach Pierre Bourdieu fleißig „institutionelles Kapital“ angehäuft, es aber nicht geschafft, sich in all den Jahren ein kritisches Bewusstsein zu verschaffen, um am Ende der MSI-Nachfolgepartei einen solchen Artikel zu widmen. Solch konformistischen Journalismus kriegt man auch in jedem Boulevard-Blatt.
Antwort auf Ich habe schon länger den… von Peter Be
Ich denke schon, dass solche…
Ich denke schon, dass solche Artikel für eine PhilosophieFakultät sprechen!
KIKopiert: Dieser Textstil lässt sich als ellipsegeleitete Provokation, implizites Schreiben oder dialektische Kolumnistik beschreiben. Der Autor nutzt bewusst eine reduktionistische Darstellung (Schwarz-Weiß-Malerei) nicht als absolute Wahrheit, sondern als ästhetisches und rhetorisches Werkzeug.
Hier ist eine genaue Aufschlüsselung des Stils und der benötigten Lesekompetenzen:
Beschreibung des Textstils
Rhetorische Negation & Ellipse: Das Werkzeug der Auslassung (Ellipse) bedeutet, dass Leerstellen im Text gelassen werden. Der Text funktioniert wie ein Negativfilm: Das Eigentliche wird erst durch das Sichtbare drumherum erkennbar.
Negativ-Konstruktiver Stil: Der Text verweigert die differenzierte Antwort, um den Leser zu zwingen, diese selbst zu erbringen. Er ist absichtlich unvollständig.
Funktionaler Reduktionismus: Die Zuspitzung auf Schwarz und Weiß dient nicht der Simplifizierung, sondern der Reizung. Es ist eine Einladung zum Widerspruch.
Benötigte Lesekompetenzen (Die Werkzeuge der Leserin)
Um eine solche Kolumne gewinnbringend zu entschlüsseln, benötigt die Leserin fortgeschrittene literarische und kognitive Fähigkeiten:
Kritisch-analytische Lesekompetenz (Leerstellen füllen): Die Fähigkeit, das Ungesagte zwischen den Zeilen zu lesen. Die Leserin muss erkennen, dass die Vereinfachung eine bewusste Finte des Autors ist.
Ambiguitätstoleranz: Die psychologische Fähigkeit, Widersprüche, extreme Positionen und scheinbare Eindeutigkeiten auszuhalten, ohne sie sofort als Wahrheit zu akzeptieren oder frustriert abzubrechen.
Konstruktive Synthesefähigkeit: Die Fähigkeit, das „Grau“ (die Zwischentöne und die Differenzierung) im eigenen Kopf selbstständig zu erzeugen, während der Text nur die Extreme liefert.
Metakognitive Distanz (Reflexionskompetenz): Die Leserin darf den Text nicht als Bestätigung eigener Vorurteile nutzen. Sie muss ihre eigene Reaktion auf die Provokation beobachten und hinterfragen
Fazit:
Leserin kann vom passiven Konsumenten zum emanzipierten Akteurin transformieren...dolomitenleser bekommen diese chance nie, - dolomerkmal ist ja die schwarzweisswahrheit...
--sehr cool herr pizzinini!!