Gesellschaft | Mobilität

Beton im Cranium

Arno und seine Kollegen versuchen wieder mal auf "grün" zu empfehlen - ein geiles Alibi, um den Leuten nicht die Spritpreise zu senken, in der "autonomen" Provinz Südtirol. Der Frau Pamer mache ich persönlich Räder auf ihre Sozialwohnungen drauf, mit einem ...
Hinweis: Dieser Artikel ist ein Beitrag der Community und spiegelt nicht notwendigerweise die Meinung der SALTO-Redaktion wider.
  • Die zugekippte Schädelnaht

    Die Mobilität - der Beton im Cranium

     

    Arno und seine Kollegen versuchen wieder mal auf „grün“ zu empfehlen - ein geiles Alibi, um den Leuten nicht die Spritpreise zu senken, in der „autonomen“ Provinz Südtirol. Der Frau Pamer mache ich persönlich Räder auf ihre Sozialwohnungen drauf, mit einem Föhnmotor: So klingt nämlich „Dorf-Südtirol-Politik“. Kein Mensch dieser Erde lässt sich sagen, welches Auto er privat oder geschäftlich zu fahren hat und doch schon gar nicht von einer „Mammi-Pappi-Politik“, die ihre Impulse aus dem Jahr 1800 hat, im Ganzen. Zudem ist beim „Öffisfahren“ kein Raum für Privacy und es finden sich auch Fahrgäste, die nicht grad duften, wie ein Rosenbeet, da die Körperpflege für sie etwas Unbekanntes ist. Gute Elektrowägen sind für kleine Brieftaschen nicht bezahlbar und freies Fahren über längere Strecken wie mit Diesel und Benzin nicht wirklich möglich. Ob Arno und seine Kollegen schon Solarplatten an den Schädelnähten ihres Craniums montiert haben? - Das kann wohl sein. Ich denke, da hat wohl ein Bauunternehmer Beton rein gegossen, über deren Schädelnähte, so dass der Blick im Ganzen auch diesbezüglich nicht gegeben ist.

     

     

     

    Johannes S. Huber

    Grosseto - Bozen