Gesellschaft
| Exklusiv-Interview
„Ich habe nichts mehr zu verlieren“
Der Wiener Großerbe Mario Orth verrät, dass er nun in Bozen eine Wohnung hat, nichts von einer erhöhten Erbschaftssteuer hält und sein Geld lieber selbst verschenkt.
Mario Orth ist 32 Jahre alt und Multimillionär. Der gebürtige Wiener setzt sich mit einer Packung Gummibärchen und einem Spazierstock mit Bärenkopf in den Sitzungsraum der SALTO-Redaktion. Im Gespräch zeigt er sich offen und gleichzeitig verschlossen, sucht nach Worten und erzählt begeistert von dem Besuch an einem See im Überetsch. Denn seit kurzem wohnt Orth nicht nur in Wien und New York, sondern auch im Bozner Stadtviertel Gries.
Wieso gibt Salto dieser…
Wieso gibt Salto dieser Person, der es mit ihren pseudowohltätigen Aktionen nur um Aufmerksamkeit geht, ein Podium? Lächerlich.
Antwort auf Wieso gibt Salto dieser… von Lollo Rosso
Entscheidend ist wohl nicht…
Entscheidend ist wohl nicht nur, dass man Pizzateile fallsweise gratis an Arme verteilt. Es hängt auch von der Haltung ab, wie ein anderes, vergleichbares Beispiel zeigt : https://www.ardmediathek.de/video/lebenslinien/das-grosse-herz-von-rege…
Dafür muss man nicht mal Millionenerbe sein.
Was ist dagegen ein-zu…
Was ist dagegen ein-zu-wenden ein vermögender Bürger, sein Geld für vernünftige Lösungen selber verteilt, „statt verbissen an der Vermehrung des Vermögens zu stricken ...!,“ statt es den Politikern zu überlassen, die darüber nicht nur streiten + das Geld sogar für die unsinnigsten Ausgaben verfeuern!
Eindeutig seltsamer Mensch…
Eindeutig seltsamer Mensch der überall Fläche bekommt. Von salto war das nicht zu erwarten!!!!
"„Wenn der Staat mein Geld…
"„Wenn der Staat mein Geld bekäme, würden die Parteien im Parlament den ganzen Tag darüber streiten.“
Wegen der paar Millionen würde sich ein Streit doch gar nicht auszahlen.
Aber grundsätzlich sollte ein Grundsatz gelten, tu Gutes und rede nicht darüber, alles andere ist nur Show.
Das beste Argument für eine…
Das beste Argument für eine Erbschaftssteuer ist: Ein Mensch, der sehr viel erbt, ist auch nach der Bezahlung der Erbschaftssteuer, immer noch ein reicher Mensch.
Während ein armer Mensch, der alle Sozialhilfen bekommt, die möglich sind, nach deren Erhalt immer noch ein armer Mensch bleibt.