Politik | Tourismuszonen
Luis' unliebsame Parteisoldaten
Foto: Seehauserfoto
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Inzwischen ist die svp für…
Inzwischen ist die svp für mich dermassen unglaubwürdig....sogar dieses parteiinterne KonfliktIntermezzo halte ich für inszeniert...um „ein-dem -Land- dienen-wollen“ vorzuscheinen....
„Im Machterhalt versteinert“.
https://salto.bz/de/
article/05122023/der-bruch
Luis Walcher glaubt, dass er…
Luis Walcher glaubt, dass er in der Landespolitik so weitermachen kann, wie im Bauernbund, in dem er politisch sozialisiert worden ist, und wo noch schöne, einstimmig funktionierende Befehls- und Entscheidungsketten existieren.
Mir kommt vor, er ist nicht geeignet, in Gremien zu arbeiten, wo verschiedene Meinungen und Sichtweisen nebeneinander existieren.
Die SVP täte gut daran, ihm einen weniger gefährlichen Job zu vermitteln...
Wie kann eine Partei mit gut…
Wie kann eine Partei mit gut 30% der Stimmen alleine solche Dinge beschließen? Die führen sich immer noch so auf, als wären sie von 70% der Südtiroler gewählt worden. Zustände wie in einem autoritärem Staat!
Ich möchte mich einmal…
Ich möchte mich einmal zumindest bei Arnold Schuler für seinen Einsatz und Stehvermögen öffentlich bedanken!! Es gibt auch noch Bürger, welche solche Politiker mit Rückgrat schätzen (und ggf. auch wählen)! „Loss net lugg. . .“ und vielleicht gibt es die Lorbeeren für deinen ehrlichen Einsatz. Vielen von uns reicht es, wo sich einige Wenige an den Allgemeingütern bereichern. Für strukturschwache Gebiete kann/soll es das eine oder andere Bett geben. Aber Aufpassen: Genau das ist es, was mittlerweile Gäste verstärkt suchen (z.B. das SARNTAL) und wenn es auch dort zu viele Touristen gibt, wird genau diese Gästeschicht, welche Jahrzehnte lang gekommen ist und wir uns mit denen den Cash verdient haben, um neue Betten zu bauen, diese Gebiete meiden. Aber der Bauer Luis Walcher wird schon alles besser verstehen, indem er ohne Rücksicht und „Gehirnschmolz“ mit der Brechstange versucht alles durch zu drücken (aber das ist mittlerweile die SVP, mit Ihren gut 30% an Wählerstimmen, eben Filz bis in den hintersten Macht-Winkel)!
Die SVP ist bereits zu…
Die SVP ist bereits zu linksgrün - das kostet Stimmen. Unter der Ägide von AK hat die Partei deutlich Stimmen und Mitglieder verloren.
Die SVP hat leider wirklich…
Die SVP hat leider wirklich ein Glaubwürdigkeitesproblem. „Wasser predigen und Wein trinken“ ist leider ein Vorwurf, den sich die SVP im Jahr 2026 gefallen lassen muss. Zu Zeiten Magnagos war das wohl noch anders...
Antwort auf Die SVP hat leider wirklich… von Oliver Hopfgartner
Ja ja, die guten alten…
Ja ja, die guten alten Zeiten, es grüßt Kreisky und Brandt
„Viele fürchten um die…
„Viele fürchten um die Glaubwürdigkeit der Partei und fordern Transparenz“... der war gut!
Mit einer jährlichen…
Mit einer jährlichen Gemeinde-Immobilien-Steuer in der Höhe der Orts-üblichen Jahres-Miete, „könnte man den Zweitwohnugs-Besitzern den Spass an ihrem WERT-steigernden stolzen Besitz ein wenig zurück drängen“ + gleichzeitig käme Geld in die Gemeinde-Kassa, um den zu Saisons-Spitzen-Zeiten überhöhten Bedarf von Trinkwasser - Abwasser-Beseitigung + den öffentlichen Verkehrs-Flächen ab zu decken!
Außer den viel zu…
Außer den viel zu zahlreichen Schleimern der S V P, die bereits in der Vergangheit den Ruf ruiniert haben, macht sich das üble Gespann Brunner & Walcher daran, der S V P den Todes-Stoß zu geben!
Antwort auf Außer den viel zu… von Josef Fulterer
Wie Recht Sie haben. Brunner…
Wie Recht Sie haben. Brunner und Walcher werden der SVP den Todesstoß geben.Aber auch die Pamer trägt sehr dazu bei das die SVP von Tag zu Tag unglaubwürdiger wird.
Der total überschätzte…
Der total überschätzte Wirtschsfts-Zweig der infolge der un-sinnigen queren Abschreibe-Gesetzte gerade mit 12 % zum Wirtschafts-Aufkommen beiträgt,
aber der gesamten Bevölkerung 20 % höhere Lebenshaltungs-Kosten aufbürdet,
„verdient sich sich den Ruf als Devisen-Bringer -n i c h t- ...!“
Er bringt:
verstopfte verstopfte Straßen die sich zum Stau ausarten,
schleckt bezahlte unsichere Saisons-Arbeitplätze,
ohne sich um die Unterbringung zu scheren,
überfüllte öffentliche Verkehrs-Mittel,
tot getrampelte Sehens-Würdigkeiten,
außer der Saison „öde verlassen viel zu groß geratene Dörfer,“
in denen man sich tot-laufen muss bis man einen Betrieb findet,
der bereit ist ein belegtes Brot zu machen!