Politik
| Migrantenfamillien
„Familien zahlen mindestens 120 Euro“
Die Verteilung von Migrantenfamilien sorgt für Streit. Landesrätin Pamer verteidigt im Interview die geplante Vorgehensweise.
SALTO: Frau Pamer, stimmt der Vorwurf: Das Land zahlt die Mieten für Migrantenfamilien?
Rosmarie Pamer: Nein. Wir haben nun einen Dienst ausgearbeitet mit der Bezeichnung: ‚Begleitetes Wohnen für Familien mit Migrationshintergrund‘. Die Familien zahlen einen Tarif für diesen Wohn- und Integrationsdienst. Dieser ist an den sozialen Mietzins angelehnt und hängt von der wirtschaftlichen Situation der Menschen ab.
Bezahlen 120 Euro. Fahren…
Dieser Kommentar wurde gelöscht. Üble Nachrede. Nicht zu überprüfendes Vorurteil. Bitte Netiquette beachten.
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Antwort auf Bezahlen 120 Euro. Fahren… von opa1950
Sie können es selbst…
Sie können es selbst überprüfen. Es Entspricht einer 100% Wahrheit.
Antwort auf Sie können es selbst… von opa1950
Dieser Kommentar wurde nicht…
Dieser Kommentar wurde nicht gelöscht, ist aber auch pauschale üble Nachrede.
Nicht alle fahren Mercedes…
Diese Nachricht wurde gelöscht.Ergänzung zum gelöschten Kommentar von Opa1950.
SALTO Community Management
L’Austria e forse prima di…
L’Austria e forse prima di loro Germania o Olanda mandano indietro questi poveracci con lo status(non ufficiale) di non integrabili.Sara una bella grana per la gente dei comuni del Suedtirol.(Non per la Pamer,da casa sua li tiene ben lontano)
Antwort auf L’Austria e forse prima di… von franz
Sie haben von der Geschichte…
Sie haben von der Geschichte gar nichts verstanden, aber Slogans dreschen können Sie.
Was bei dieser causa…
Was bei dieser causa zunächst zu klären wäre ist den Bürgern der Gemeinden den offiziellen Status derer die sie aufnehmen sollen zu erläutern.
Es müssen Menschen mit zugewiesenem Flüchtlingsstatus sein , wie es das Gesetz vorsieht.
Denn andernfalls leistet Südtirol der illegalen Migration Vorschub, wo Menschen mithilfe Bezahlung der kriminellen Mafia was eine Straftat ist, sich Zutritt in die EU verschaffen und über das Asylverfahren versuchen zu bleiben, notfalls illegal.
Denn immer nur die Symptome bekämpfen nützt längerfristig niemandem etwas.
Solange den Schleppern nicht die Geschäftsgrundlage entzogen wird und die Aufnahme auf diesem Weg verunmöglicht wird, wird weiter auf dem Meer und anderswo gestorben und die Probleme bloß verlagert.
Es gibt genügend humanitäre Möglichkeiten Menschen legal direkt aus Lagern aufzunehmen, nämlich jene die aus körperlichen oder finanziellen Gründen sich keine illegale Überfahrt leisten können und am meisten schutzbedürftig sind. Da wäre wirklich geholfen und zwar nach Recht und Gesetz.
Antwort auf Was bei dieser causa… von Milo Tschurtsch
Es ist schon lange geklärt,…
Es ist schon lange geklärt, dass die 94 Familien, um die es hier geht, eine reguläre Aufenthaltsgenehmigung besitzen.