Politik | Migrantenfamillien

„Familien zahlen mindestens 120 Euro“

Die Verteilung von Migrantenfamilien sorgt für Streit. Landesrätin Pamer verteidigt im Interview die geplante Vorgehensweise.
Bild: Arnaud Gillard/unsplash

SALTO: Frau Pamer, stimmt der Vorwurf: Das Land zahlt die Mieten für Migrantenfamilien?

Rosmarie Pamer: Nein. Wir haben nun einen Dienst ausgearbeitet mit der Bezeichnung: ‚Begleitetes Wohnen für Familien mit Migrationshintergrund‘. Die Familien zahlen einen Tarif für diesen Wohn- und Integrationsdienst. Dieser ist an den sozialen Mietzins angelehnt und hängt von der wirtschaftlichen Situation der Menschen ab.

Wieviel ist dir unabhängiger Journalismus wert?

Mit einem Abo hast du Zugriff auf alle Inhalte von S+.
Dein Abo erneuert sich dann automatisch jährlich.
Entscheide selbst, wie viel es kostet!

60€/Jahr
ABONNIEREN
120€/Jahr
ABONNIEREN
Mehr!
ABONNIEREN

Weitere Angebote