Und sie bewegt sich doch nicht
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Das Thema bewegt, das zeigen die rund 20 Personen, die sich zum Stammtisch im Kuntrawant eingefunden hatten. Darunter nicht nur Wald- und Wiesenkundschaft, sondern auch Lanas Bürgermeister Helmut Taber, Lanas Wohnbau-Referentin Valentina Andreis, Cohousing-Promotorin Gerlinde Haller, die Vorsitzende der Sozialen Mitte in der SVP Gabriele Morandell, die langjährige Wobi-Präsidentin Rosa Franzelin und der omnipräsente Wohnbauberater aus Lana, der sich aber lieber bedeckt hält.
Das Thema ist aber auch komplex und kompliziert und hemmt einfache und schnelle Bewegung: Es ging um den Begriffs- und Förderschienen-Wirrwarr, um Konventionierungen, um Bindungen, ewig oder nicht, und was heißt überhaupt ewig, um begünstigte Darlehen, gefördertes Bauland und den freien Markt. Das alles, eingedampft auf zwei Stunden, kann den einen oder anderen schon mal überfordern. Es ging um die Änderungen in der Wohnbauförderungen, die das System verschlanken, aber nicht gerechter machen, oder die vor gut 15 Jahren groß angekündigten Mittelstandswohnungen, die als Rettung verkauft wurden, bevor sie still und heimlich in der politischen Mottenkiste verschwanden.
Und so war es keine Diskussion, sondern eher eine endlose Fragerunde, unterbrochen von wenig optimistischen Erkenntnissen.
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Der große Wurf?
Also das neue Wohnbaugesetz. Wird es uns alle retten?
Klaus Metz, der Vorsitzende der Sozialen Mitte Lana fragt in seinem Eingangsstatement: „Ist das neue Wohnbaugesetz der große Wurf?“ Und wie wir spätestens seit Ian Betteridge wissen, „Jeder Titel, der mit einem Fragezeichen endet, kann mit einem Nein beantwortet werden.“
Und so war dann auch die Stimmung: Wir freuen uns, über jeden Schritt, aber wirklich weiterkommen werden wir nicht.
Dafür sind zu viele Fragen offen: Das neue Wohnbaugesetz bringe schon auch Verbesserungen, zum Beispiel beim Bausparen. Auch die Beiträge seien um einige Prozent gestiegen, die Baukosten und Wohnungspreise im selben Zeitraum aber eben um sehr viel mehr. Baufirmen und Handwerker finde man auch keine, aber das ist ein anderes Thema.
Weiters sei negativ, dass alle Förderungen und Bindungen im Grundbuch eingetragen werden müssen, das kann beim Notar schon mal einige Tausend Euro zusätzlich kosten. So wie auch beim Superbonus nicht zuletzt Banken, Versicherungen, Steuerberater und Techniker gut verdient haben.
„Die Firmen werden die Filetstücke behalten und die nordseitigen Wohnungen im Erdgeschoss konventionieren“
Kritik gab es am Landesmietzins, der als zu hoch empfunden wird, auch weil er im ganzen Land gleich gilt, ob im Altbau oder im Klimahaus A, ob im Zentrum oder der Peripherie. Gabriele Morandell von der Sozialen Mitte erklärte, sie habe den Landeshauptmann bereits gebeten, hier zu differenzieren.
Kritik gab es auch am Modell „Wohnen mit Preisbindung“, bei dem 60 Prozent des Bauvolumens für preisgebundene Wohnungen vorgesehen sind, 40 Prozent können frei verkauft werden. „Die Firmen werden die Filetstücke behalten und die nordseitigen Wohnungen im Erdgeschoss konventionieren“, so die Sorge. „Wer bekommt welche Wohnung nach welchen Kriterien und wer kontrolliert, dass die Verkaufspreise eingehalten werden?“
Beim Thema gemeinschaftliches Wohnen war man sich (mit einer Gegenstimme) einig, dass das hierzulande nicht funktioniert. „Am Ende wollen alle das Eigenheim.“ Als dann gesagt wurde, dass die Gemeinde aber sehr wohl ein Kondominium mit Mietwohnungen bauen könne, wenn sie denn wolle, war das Aufhorchen groß.
Doch Lana will nicht selbst aktiv werden. „Die Gemeinden sind wegen ihrer vielen Gremien und rechtlichen und bürokratischen Vorgaben viel zu träge, um in den Bausektor einzusteigen“, sagt Bürgermeister Helmut Taber. „Ich verstehe das Bedürfnis, dass mehr gebaut wird, aber das ist für Gemeinden zu schwierig.“ Stattdessen wolle sich die Gemeinde beim Bauen mit Preisbindung engagieren und Wohnbaugenossenschaften Grund zur Verfügung stellen, den es in Lana zur Genüge gebe.
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Die Lösung?
Lösungen sind vorerst keine in Sicht, aber einige Erkenntnisse konnten schon gewonnen werden. Zum Beispiel, dass das geförderte Bauland funktioniere, „macht da weiter.“ Einige interessante Ideen, „aber die müsste man erst durchrechnen.“
Die Gemeinden dürften, wenn sie wollten, das Wobi dürfte auch, aber bis auf einige wenige Ausnahmen, wie in Truden, geschieht das nicht. Stattdessen hofft das Land auf das Engagement der Stiftungen und der Kirche, doch deren Output ist noch gering.
Der Tenor des Abends, der nur einer von mehreren Stammtischen war, die landauf landab organisiert werden: „Nicht ein Gesetzt machen und dann mit Leben füllen, sondern zuerst fragen, was man eigentlich braucht.“
Wobei, wer weiß das schon so genau? Offensichtlich niemand, sonst müssten wir nicht noch immer darüber diskutieren.
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„Und so war es keine…
„Und so war es keine Diskussion, sondern eher eine endlose Fragerunde, unterbrochen von wenig optimistischen Erkenntnissen.“
Tja, was sollte man sich sonst von der Schwammigen Mitte auch erwarten? Schwammige Mitte = ein einziges Fragezeichen
Die BAU-Handwerker müssen…
Die BAU-Handwerker müssen sich mit auswärtigen LEIH-Firmen behelfen, um in der Hauptsache den -a n s c h e i n e n d - n i e - e n d e n d e n- BETTEN-STOPP-MURGS ab-zu-arbeiten, der in-Folge der ...??? AB-SCHREIBE-GESETZE -a r m s e l i g e- 1 2 % WIRTSCHAFTs-LEISTUNG -e r b r i n g t-, aber der gesaten Bevölkerung 20 % höhere LEBENs-HALTUNGs-KOSTEN -a u f - z w i n g t- + das GESINDEL der BAU-SPEKULANTEN wird von den armselig an den MARIONETTEN-FÄDEN -b a u m e l n d e n- POLITIKERN auch noch -m i t - g e f ü t t e r t- ...!!! / ???
-H ö c h s t e - Z E I T- "mit den KASKADEN -a r t i g e n - NEO-LIBERALEN-ABSCHREIBE-GESETZEN -A U F - Z U -R Ä U M E N + -r e n t a b l e - B e t r i e b e - a n - m e s s e n - z u - b e s t e u e r n ...!!!, ... damit die der gesamten Bevölkerung auf-ge-bürdeten LASTEN endlich -a b - g e - g o l t e n - w e r d e n- ...!!!