„Es betrifft uns alle“
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Die Aktivistin, Autorin und Mitorganisatorin Barbara Plagg ruft (gemeinsam mit Heidi Flarer, Doris Albenberger, Ingrid Kapeller, Christa Ladurner) zur Demonstration am Samstag in Bozen (Silvius-Magnago-Platz, 10 Uhr) auf, um auf die schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Südtirol aufmerksam zu machen.
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Große Familiendemo: Gefordert werden ganzjährige Kindergarten- und Schulangebote, flexible Betreuung sowie bessere Bezahlung für Lehr- und Pflegepersonal. Foto: Arbeitsgemeinschaft der JugenddiensteLaut Studien liegt Südtirol in Italien auf dem letzten Platz. Familien müssten Betreuungslücken privat auffangen, was besonders Frauen belaste: Viele reduzieren ihre Arbeit oder steigen ganz aus dem Beruf aus, nicht freiwillig, sondern wegen fehlender Kinderbetreuung und Nachmittagsangebote. Barbara Plagg kritisiert, dass Sorgearbeit gesellschaftlich nicht anerkannt werde und Frauen dadurch später oft von Altersarmut betroffen seien. Betreuung dürfe aber keine Geldfrage sein, sondern müsse als sozialpolitische Aufgabe verstanden werden. Die Demonstration solle, so Plagg, politischen Druck erzeugen, da Gespräche und Studien bislang kaum Veränderungen bewirkt hätten. Hören Sie rein!
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Doppelpunkt
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Na hoffentlich setzen sich…
Na hoffentlich setzen sich die Genannten auch dafür ein, dass die care-Arbeit für die Familie als ebenbürtige Arbeit von und für die Gesellschaft anerkannt, dementsprechend entlohnt und für die Rente anerkannt wird.
Denn dass Frauen (und auch Männer) sozusagen von der Wiege bis zur Bahre (bis 70?) ununterbrochen im Arbeitsprozess stehen müssen, egal ob sie care-Arbeit zu leisten haben oder nicht und sogar diese care- Arbeit an die öffentliche Hand ausgelagert wird, damit die Frauen (und Männer) ja ihre Karriere ununterbrochen fortsetzen können (bis 70? und länger ) wird doch nicht in deren Sinne und im Sinne der Kinder sein, zumal die Doppelbelastung trotzdem erhalten bleibt. Bei einer derart langen Arbeitszeit wird eine Auszeit die für die Gesellschaft wichtige care-Arbeit benutzt wird, doch drin sein.
Dabei merken die Betroffenen gar nicht dass sie nur von Staat und Wirtschaft ausgenutzt werden, der auf ihre Arbeitskraft aus ist. Da werden dann alle Geschütze aufgefahren wenn man nicht ständig und ununterbrochen auf dem Posten ist und wagt eine Unterbrechung einzulegen. Von Abwertung (Heimchen am Herd, Rollenbild letztes Jahrhundert....) bis hin zu Drohungen (Renteneinbußen) und realen Nachteilen (es wird alles bewusst so organisiert dass zwei Gehälter oft nicht ausreichen ) und vielem mehr.
Deswegen muss die care-Arbeit von Frauen (und Männern) der Berufstätigkeit gleichgestellt werden und Frauen sollten sich nicht länger ausnutzen lassen, zumal die Zeit Forderungen zu stellen günstig ist, denn Kinderkriegen ist das was zur Zeit gefragt ist um den Wohlstand auch in Zukunft abzusichern.
Südtirol steckt noch tiief…
Südtirol steckt noch tiief im Patriarchat...internalisiert von noch zu vielen Frauen und Männern...
- Patriarchale Normen und Strukturen sowie das damit verbundene Ausbeutungsverhalten werden oft durch eine Kombination aus kulturellen Traditionen, sozialen, politischen Institutionen und ökonomischen Mechanismen verteidigt und aufrechterhalten.
Barbara Plagg beschreibt
- ernüchternd - wie sich das System durch tägliche Praktiken aufrecht erhält...dies haben konservative bis rechtsextreme Kräfte gemeinsam...
NAGEL-PROBE NR. 2 = UM-VER…
NAGEL-PROBE NR. 2 = UM-VER-TEILUNG „von der bisher -g e m ä s t e t e t e n- WIRTSCAHAFT (WIRTSCHAFTs-BEFEUERUNG durch die ...??? ABSCHREIBE-GESETZE - SEILBAHN Tiers - SEILBAHN Jenesien mit falscher Tal - + Bergstation - den ...? ALFREIDER-BOCK-SPRÜNGEN - SPECK-KONSORTIUM - WEIN-LIGA - Laimburg - EURAC usw.,“ zu den untersten Schichten „die in -f e i n e n - B Ü R Os- + HOTEL-ZIMMERn den D.... aufräumen,“ aber auch zum Mittelstand „der zum übertrieben-überlegten-GELD-ausgeben gezwungen wird!“
NAGEL-PROBE NR 3 = die…
NAGEL-PROBE NR 3 = die Arbeits-Zeiten der Kindergarten-Tanten ...