Kronplatz: Umweltbeirat ignoriert
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„Wenn Gutachten des Umweltbeirats auf diese absurde Weise ausgehebelt werden, stellt sich die Frage, warum die Landesregierung den Beirat nicht gleich abschafft. Das wäre zumindest ehrlich“, teilen die Grünen Landtagsabgeordneten Madeleine Rohrer, Brigitte Foppa und Zeno Oberkofler in einer Aussendung mit. Auslöser für ihre Kritik sind die neue Seilbahn und Skipiste von Bruneck am Kronplatz.
Der Umweltbeirat hat das erste Projekt abgelehnt, doch die Landesregierung hat es in Teilen trotzdem genehmigt. Nun legten die Betreiber eine Variante der neuen Mittelstation mit einem zusätzlichen Skiweg vor: Das Gutachten des Beirats fiel erneut negativ aus, doch die Landesregierung sei auch dieses Mal darüber hinweggegangen und genehmigt die Variante. Umweltlandesrat Peter Brunner erklärte gegenüber der Rai, der zuständige Ressortdirektor Alexander Gruber habe das Projekt nochmals geprüft.
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Zu lasche Umweltpolitik?
Für die Grünen sei dieses Vorgehen ein weiterer Beweis dafür, dass nach der Absetzung der Abteilungsdirektorin für Natur, Landschaft und Raumentwicklung Virna Bussadori eine neue politische Linie verfolgt wird und mit Florian Zerzer „ein politisch gut vernetzter Manager“ an ihre Stelle getreten sei.
Das Projekt am Kronplatz sei außerdem kein Einzelfall. „Die Entscheidungen der Landesregierung folgen einem Muster – und dieses Muster bringt Südtirol nachhaltig aus dem Gleichgewicht“, so Rohrer. „Es geht nicht darum, jeden einzelnen Baum zu retten. Aber inzwischen scheint es keine Grenze mehr zu geben. Sachliche Kritik wird ignoriert und Entscheidungen werden durchgedrückt – auf Kosten der Umwelt und der Südtirolerinnen und Südtiroler“, so die drei Grünen Abgeordneten.
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Wenn man den Bock zum Gärtner macht, darf man sich nicht wundern, wenn auch das letzte Grün verschwindet.
Bloss der Neugierde halber: …
Bloss der Neugierde halber:
-um wieviel wurde die Mittelstation durch die Variante verschoben und welchen Einfluss hat dies auf die Umwelt?
-könnte es sein dass es sich beim Skiweg um die Baustellenzufahrt handelt, welche nachher anderweitig genutzt werden könnte? Kreuzt nämlich die bestehende Sylvesterpiste.
ernstgemeinte, vollkommen unparteische Fragen. Ich weiß es wirklich nicht. Aber es könnte gut sein dass viel Wirbel um nix gemacht wird.
Wir werden sehen.
Antwort auf Bloss der Neugierde halber: … von Capaldi
Ich kann zwar Ihre Fragen…
Ich kann zwar Ihre Fragen nicht beantworten, aber nix ist dann doch was anderes.
Nix wäre nämlich keine neue Bahn, keine neue Piste und kein neuer Weg.
Antwort auf Ich kann zwar Ihre Fragen… von Manfred Gasser
Ich zitiere aus dem Tiel des…
Ich zitiere aus dem Tiel des Artikels: „Genehmigung des Variantenprojekts“
Soweit ich weiß, wurde die neue Bahn, die neue Piste, ich nehme auch an eine Baustellenzufahrt, sofern der Bagger keine Flügel hat, bereits genehmigt.
Also nix Neues.
N.B. persönlich bin ich nicht für die neue Piste, tut aber hier nix zur Sache.
Aber der Autor des Artikels dürfte schon etwas mehr recherchieren, nur der Vollständigkeit halber. Damit man zumindest sicher sein kann, worüber man meckert.
Antwort auf Ich zitiere aus dem Tiel des… von Capaldi
Ich zitiere auch: „Auslöser…
Ich zitiere auch: „Auslöser für ihre Kritik sind die neue Seilbahn und Skipiste von Bruneck am Kronplatz.“
N.B Persönlich bin komplett gegen die neue, nein, gegen alle neuen Pisten. Und das tut hier sehr wohl zu Sache.
Es geht um das Gutachten des…
Es geht um das Gutachten des Umweltbeirates, das ausgehebelt wird. Dass HerrZerzer angenehmer ist, das war zu erwarten. Wirft halt kein gutes Licht auf die Beteiligten. Bei 34,5 % sollte man transparenter vorgehen.
Sie haben Brunner vergessen,…
Sie haben Brunner vergessen, Zerzer ist nicht alleine Schuld.
Der heutige Artikel in der…
Der heutige Artikel in der Tageszeitung befasst sich u. a. mit der Rolle von Herrn Alexander Gruber und schafft es, meinen Ärger über die Machenschaften und Schlaumeiereien dieser „Freunderln“ (andere Ausdrücke sind verständlicherweise hier nicht erlaubt) über die Maßen zu steigern. Die Scheinheiligkeit und Unverfrorenheit gewisser Kreise ist kaum zu überbieten.
Die Kronplatzausbaudebatte…
Die Kronplatzausbaudebatte ist ja nur ein Beispiel....
....nach 80 Jahren svp, betrachtet die svp Machtausübung, als das Mittel zum Zweck ( Machtkalkül). Der Kern der Demokratie – der Ausgleich von Interessen zum Wohle der Allgemeinheit (Mitwelt)– ist|wird geschwächt bzw. ignoriert.
Diese Politik ist Schauplatz für den Durchsetzungswillen von Eliten oder partikularen Gruppen....
---und - wie praktisch für die svp -, es besteht „trotzdem“ nicht die Gefahr abgewählt zu werden (raten wieso?) Also....
Wenn man bei jeder…
Wenn man bei jeder Abstimmung (auf Grund des „Wahlerfolgs“) zittern muss, ist das Wohl nicht im Sinne des „Erfinders“. Etwas mehr Demut und mehr Kontakt zur Bevölkerung könnte vielleicht helfen.
Ich kann diese SVP NAMEN:…
Ich kann diese SVP NAMEN: BRUNNER (Hüttenzaubermann mit Privatinteressen) und ,ZERZER,( Coronamaskenaffäre ,Angeklagter)nicht mehr hören,hoffentlich kriegen die Beiden mal ihr SVP FETT ab,wäre höchste Zeit ich KOTZE!
Im Interesse einiger Wenigen…
Im Interesse einiger Wenigen Leute, - die den Hals nie voll genug kriegen - opfert man alles und vergisst die vollmundigen Wahlprogramme und Wahlversprechen. Bin gespannt, was mit der Zufahrtsstraße zur Eppacher- und Tristenalm in Rain passiert!