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Sanitätsbetriebe: Reformbedarf tut not!

Das Südtiroler Gesundheitswesen verfügt über moderne Krankenhäuser, engagiertes Fachpersonal und eine im internationalen Vergleich solide medizintechnische Ausstattung.
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  • Wenn Kommunikation versagt und Strukturen verzweifeln lassen

    Dennoch häufen sich seit Jahren Berichte über organisatorische Defizite, lange Wartezeiten, Kommunikationsprobleme und einen zunehmenden Vertrauensverlust ins Gesundheitssystem von nicht wenigen Patientinnen und Patienten.

    Der Südtiroler Arzt und Autor Franz Plörer beschreibt in seinem Buch Die Krankheiler – Südtirols Gesundheitswesen auf dem Prüfstand genau diese Entwicklung. Ein Gesundheitssystem, das weniger an fehlender Technik als an strukturellen Problemen leidet. Bürokratie, mangelnder Vernetzung und Weiterbildung, Überlastung und einer zunehmenden Entfremdung zwischen Institution und Mensch sich abarbeitet. 

    Plörer kritisiert insbesondere ein Südtiroler Gesundheitssystem, in der bürokratischen Verwaltung, Datenschutzdenken, Zuständigkeitsgrenzen und betriebswirtschaftliche Abläufe und Anordnungen oft wichtiger erscheinen als kontinuierliche Patientenbetreuung. Krankenhäuser seien technisch modern, organisatorisch jedoch vielfach schwerfällig und ineffizient organisiert. Gerade die Kommunikation zwischen Abteilungen, Ambulanzen, Hausärzten und Angehörigen funktioniere häufig sehr unzureichend. 

    Die folgenden sieben Erfahrungsberichte aus einem familiären Umfeld zeigen exemplarisch wiederkehrende Probleme in den Krankenhäusern von Meran und Bozen. Diese Erfahrungsberichte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, machen aber sichtbar, wie strukturelle und professionelle Defizite im Alltag konkret erlebt werden.

    Es sind nicht immer spektakuläre Fehlentscheidungen. Oft beginnt das Problem viel leiser. Mit einer nicht weitergeleiteten Information, einem internen oder externen ignorierten Befund, einem unklaren Zuständigkeitsbereich, einem fehlenden Bett, einer ruppigen Antwort bzw. Auskunft unter Zeitdruck und auch eine gewisser Wurstigkeit. 

    Was für die Institution oft Alltag ist, wird für Betroffene schnell zur existenziellen Erfahrung mit Folgen.

    Erste Erfahrung: Kleinkind mit Schmerzen – Desinteresse

    Ein zweieinhalbjähriges Kind wird wegen wiederkehrender Schmerzen im Kopf- und Ohrenbereich mehrfach in der Kinderabteilung des Krankenhauses Meran vorgestellt. Die Beschwerden werden zunächst als unproblematisch eingestuft. Nach weiteren Untersuchungen wird schließlich festgestellt, dass Polypen im Ohr das Hörvermögen des Kindes erheblich beeinträchtigen. Es sei auf einem Ohr deshalb taub. 

    Den Eltern wird jedoch erklärt, ein notwendiger Eingriff könne vorerst nicht durchgeführt werden, denn für ein so kleines Kind fehle das nötige OP-Besteck. 

    Erst durch privat organisierte fachärztliche Kontakte außerhalb Südtirols gelingen die notwendige Untersuchung sowie die Überweisung und nach Empfehlung aus Innsbruck auch die operative Behandlung in Brixen. Danach holt das Kind in seiner Entwicklung deutlich auf.

    Was wäre aber andernfalls derselben Familie passiert? Und wie ergeht es umgekehrt jenem zweiten Schulkind, dem 2025 im KH-Meran nach einer HNO-Visite die Mandeln und Polypen entfernt werden sollten, obwohl er vorher noch nie Probleme damit hatte. 

    Die Einholung eines ärztlichen Zweibefundes bestätigte, dass es kein Mandel- oder Polypen Problem gäbe. Zum Glück haben die Eltern diese OP abgelehnt.

    Der Fall zeigt exemplarisch, wie schwierig es für Angehörige sein kann, bei unklaren Symptomen eine kontinuierliche und ärztlich koordinierte Betreuung für Kinder zu erhalten. 

    Gleichzeitig verweist es auf ein Problem, das Plörer ebenfalls beschreibt. Die Tendenz, Beschwerden vorschnell zu relativieren oder innerhalb komplexer Strukturen so lange weiterzureichen, bevor schließlich ärztliche Verantwortung übernommen wird. 

    Zweite Erfahrung: Knieschmerzen und der Weg in die Privatmedizin

    Eine Frau mittleren Alters sucht wegen starker Knieschmerzen das Krankenhaus Meran auf. Die Beschwerden werden zunächst konservativ behandelt; eine operative Lösung erscheint nicht vorgesehen. Erst nach eigener Initiative wendet sich die Patientin an eine spezialisierte Klinik bei Verona.

    Dort erfolgt eine differenzierte orthopädische Behandlung inklusive moderner regenerativer Verfahren. Die Schmerzen bessern sich nachhaltig.

    Der Fall verdeutlicht ein Problem, das viele Patientinnen und Patienten schildern: das Gefühl, innerhalb des öffentlichen Systems zu spät oder nur eingeschränkt Zugang zu spezialisierten Therapien zu erhalten. 

    Genau vor dieser Entwicklung einer schleichenden Zweiklassenmedizin warnt auch Plörer in seinem Buch. Wer es sich leisten könne, organisiere ärztliche Zweitmeinungen oder Behandlungen außerhalb des Landes – wer das nicht könne, bleibe häufig im Wartesystem hängen. 

     

     

    Dritte Erfahrung: Hörsturz und verlorene Zeit

    Nach einer Seilbahnfahrt tritt bei Ankunft in der Talstation ein Hörverlust ein. Ein HNO-Facharzt wird rasch privat aufgesucht, dieser diagnostiziert einen Hörsturz und verweist den Patienten umgehend in die Notaufnahme Meran. Dort kommt es zunächst zu gehörbedingten Verständigungsproblemen und bürokratisch organisatorischen Verzögerungen. 

    Trotz vorhandener fachärztlicher Diagnose vergeht viel wertvolle Zeit bis zur Zuweisung zur HNO-Ambulanz im Krankenhaus. Erste Behandlung dort: „Nasenbohrertest“ (COVID-Zeit!). Der externe ärztliche Befund wird ignoriert. Aufwendige Audiometrie Messungen folgen. 

    Ein Tag später wird eine Cortisontherapie zwar eingeleitet, später beurteilen HNO-Spezialisten am Universitätsklinikum: diese Therapieform sei nicht mehr dem aktuellen medizinischen Standard entsprechend. Vor allem war die Zeitverzögerung beim Therapieansatz- bzw. -erfolg nicht vorteilhaft gewesen. Das Hörvermögen konnte nicht mehr ausreichend hergestellt werden, ein Hörgerät wurde notwendig.

    Gerade bei zeitkritischen Erkrankungen zeigt sich, wie entscheidend effiziente funktionierende ärztliche Kommunikation und rasche interne Abläufe sind. 

    Plörer beschreibt in Die Krankheiler wiederholt die Überlastung von Notaufnahmen und die zunehmende Dominanz bürokratischer Prozesse (z.B.: Datenschutz etc.), das Ignorieren externer Befunde, die oft weitere medizinische Entscheidungen verzögern. 

    Vierte Erfahrung: Schlaganfall zunächst nicht erkannt

    Ein etwa 60-jähriger Mann klagt nach einer Wanderung über Rückenschmerzen und neurologische Ausfallserscheinungen. Zunächst geht der Hausarzt von orthopädischen Problemen aus. Erst eine spätere neurologische Abklärung ergibt, dass sich bereits ein Schlaganfall ereignet hat.

    Die weitere therapeutische Behandlung erfolgt auch berufsbedingt schließlich privat.

    Der Fall verdeutlicht die Risiken verspäteter Diagnostik – insbesondere dort, wo Symptome nicht eindeutig erscheinen und Zeit eine entscheidende Rolle spielt. 

    Gleichzeitig zeigt sich, wie riskant vorschnelle gestellte Diagnosen unter Zeitdruck mitunter ohne ganzheitlichen Blick auf den Patienten und eine fehlende Kontrolluntersuchung sein können. Auch darauf verweist Plörer mehrfach. 

     

     

    Fünfte Erfahrung: Krebsverdacht zwischen Wartezeiten und Zuständigkeitsfragen

    Nach einer Mammographie in der ersten Dezemberwoche in Meran wird bei einer Patientin eine auffällige Gewebeveränderung festgestellt. Eine zeitnahe weitere Abklärung scheint jedoch zunächst nicht möglich. Es seien nun bald Weihnachtsferien und vor Heilig drei Könige geschehe nichts, so die lapidare Auskunft. 

    Die Patientin organisiert daraufhin eigenständig eine privat bezahlte Behandlung an der Universitätsklinik in Innsbruck.

    Die anschließende Nachbehandlung in Südtirol im Krankenhaus Bozen gestaltet sich schwierig. Zwischen verschiedenen Abteilungen kommt es zu langen Wartezeiten, mehrfachen Weiterleitungen und widersprüchlichen Informationen. Besonders belastend erlebt die Patientin die Verzögerung der Strahlentherapie.

    Gerade onkologische Patientinnen benötigen nicht nur medizinische Qualität, sondern auch Orientierung, Verlässlichkeit und klare Kommunikation. Bei Krebsverdacht ist Zeit nicht nur medizinisch relevant. Sie ist auch psychologisch entscheidend. Wer wartet, wartet nicht abstrakt – sondern wartet mit Angst.

    Plörer kritisiert in diesem Zusammenhang ein Gesundheitssystem, das organisatorisch oft zu stark auf Verwaltungsabläufe und nicht oder zu wenig auf den tatsächlichen Behandlungspfad des Patienten ausgerichtet sei. Er bemängelt die wenig nutzerfreundliche IT und deren medizinische Lückenhaftigkeit in der Informationserfassung und -darstellung.

    Sechste Erfahrung: Schlaganfallpatient zwischen Überlastung und Bettenmangel

    Ein 81-jähriger Mann erleidet in der Osterwoche einen akuten Schwächeanfall und wird zunächst nach Bozen, später dann in den frühen Morgenstunden nach Meran gebracht. Wegen fehlender Kapazitäten auf der Neurologie verbringt er mehrere Tage und Nächte am Osterwochenende in der Überwachungseinheit der Notaufnahme in Meran. 

    Während einer Dienstübergabe auf der Überwachungseinheit der Notfallaufnahme verschlechtert sich sein Zustand massiv. Es kommt zu einer schweren neurologischen Schädigung mit Lähmungen und Sprachverlust. Angehörige berichten von sehr unterschiedlicher Kommunikation seitens des ärztlichen Personals: engagierte Pflege und Mitarbeitende standen organisatorischer Unsicherheit und Informationsmangel gegenüber.

    Nach rund einem Monat Krankenhausaufenthalt verstirbt der Patient infolge schwerer Komplikationen.

    Gerade dieser Fall zeigt die eigentliche Tragik: Nicht fehlender Einsatz einzelner Menschen steht im Zentrum der Ineffizienz, sondern ein System, das seine Mitarbeitenden und Patienten zugleich überfordert.

     Plörer beschreibt die chronische Überlastung von Bettenstationen und Notaufnahmen als eines der zentralen Probleme der derzeitigen Krankenhausorganisation. 

    Das Personal arbeite vielfach an der Belastungsgrenze – mit allen Folgen für Kommunikation, Behandlungskontinuität und Betreuung. Hinzu komme oft noch die verunsichernde öffentliche Diskussion des Akutbettenabbaus aus Kostengründen.

    Siebende Erfahrung: Medikamenten Überdosierung - Anzeigenandrohung durch Arzt

    Ein 67jähriger behinderter Mann bekam aufgrund einiger aggressiver Streitigkeiten im Pflegeheim vom Arzt ein Sedativum (Beruhigungsmittel) verschrieben. Die Einnahme über einen längeren Zeitraum und eine nicht überwachte Dosierung führten zu einem akuten Nierenversagen. 

    Der Patient wurde ins Krankenhaus Meran auf der Intensivstation behandelt. Bei erstem Krankenbesuch und den folgenden Arztgespräch wurde der Vormund des Pfleglings der Überdosierung bei der Verabreichung der Sedativa beschuldigt und es wurde mit einer Starfanzeige bedroht. „Io li denuncerò immediatamente“. Der Arzt war der Ansicht, der Vormund hätte die Überdosierung und die Verabreichung zu verantworten und nicht der verschreibende Arzt und die Pflegerinnen und Pfleger des Pflegeheims.

    In Schockstarre suche der Vormund anwaltlichen Hilfe, der den Sachverhalt klärt und den behandelten Arzt auf seine Verantwortung hinwies. Eine Entschuldigung des Pflegeheim-Arztes wurde nie ausgesprochen, im Gegenteil der weitere Umgang war sehr reserviert, um es höflich zu beschreiben. Reflexmäßig wird institutionelles Versagen auf die Angehörigen abgewälzt, ohne eine genaue Hinterfragung der ärztlich angeordneten Medikation und deren Kontrolle auf Nebenwirkungen bzw. Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit der Verabreichung. 

    Strukturelle Probleme statt individueller Schuldfragen

    Die geschilderten Erfahrungen zeigen ein wiederkehrendes Muster:

    • unzureichende Kommunikation zwischen Abteilungen, 
    • mangelnde digitale Vernetzung in Südtiroler Gesundheitseinrichtungen,
    • wenig benutzerfreundliche IT für Ärztinnen, Ärzte, Pflege und Therapieassistenz,
    • EGA noch wenig in der klinischen Routine anerkannt und verwendet,  
    • bürokratische Belastung bei juristisch Dokumentation (z.B.: Datenschutz),
    • Bettenmangel, lange Wartelisten und keine Zeiten trotz dringender medizinischer Fälle, 
    • oft fehlende therapeutische, ärztliche Kontinuität im Behandlungsverlauf, Nachbetreuung bei Entlassung, 
    •  überfordertes Personal in den Notaufnahmen, Ausbrenner von Ressourcen, 
    • ein oft für Patienten spürbarer Zeit- und Personaldruck im Behandlungsverlauf,
    • bürokratische, komplexe und institutionell nicht abgestimmte Patientensteuerung,
    • Personalengpässe vermindern die Weiterbildungsaktivitäten und Professionalisierung.

    Dabei wäre es einfach zu einfach, die Verantwortung allein einzelnen Ärztinnen, Ärzten oder Pflegekräften zuzuschieben. Viele Beschäftigte arbeiten unter enormem Druck in einem System, das organisatorisch an seine Grenzen stößt und Ineffizienzen sichtbar macht. 

    Dieses überforderte System erzeugt auch in einigen Fällen eine „Wurstigkeit“ im Umgang mit Patienten und Angehörigen. Auf „gut südtirolerisch“ einen „menefreghismo“ der sehr verstörend wirken kann. 

    Genau diesen Widerspruch beschreibt Franz Plörer in Die Krankheiler: Moderne Medizintechnik allein genügt nicht, wenn wertschätzende berufsübergreifende Kommunikation im Gesundheitswesen mit dem Patienten und Mitarbeitern fehlt und effektive Koordination und menschliche empathische Begleitung zur Mangelware werden. 

    Südtirol verfüge über gute Gebäude und Geräte, leide aber zunehmend unter strukturellen Schwächen, Zeit- und Personalmangel, lückenhafte und wenig vernetzte und nutzerfreundliche IT Anwendungen, Ausbildungsdefiziten bei einem Teil der Handelnden und einer Verwaltungskultur, die den Menschen mit seinen Anliegen oft aus dem Blick verliere und sich selbst genügt. 

    Besonders kritisch erscheint vielen Betroffenen die fehlende geordnete und effiziente institutionelle Kommunikation. Patientinnen und Patienten müssen ihre Geschichte immer wieder neu erzählen, Befunde selbst organisieren und zwischen verschiedenen Zuständigkeiten vermitteln. Der übersteigerte Umgang mit dem Datenschutz wird dabei häufig NICHT als Schutz der Privatsphäre gesehen, sondern als zusätzliches Kommunikationshindernis und gelegentliche Ausrede erlebt.

     

    Vertrauen ist Grundlage einer guten medizinischen Versorgung

    Die geschilderten Fälle sind keine Analyse, sondern subjektive Erfahrungen mit dem Gesundheitssystem in Bozen und Meran. Sie zeigen jedoch, wie rasch Vertrauen verloren gehen kann, wenn Menschen sich in kritischen Situationen allein und sich selbst überlassen fühlen.

    Ein funktionierendes Gesundheitssystem braucht nicht nur moderne Geräte und gute Gebäude. Es braucht vor allem funktionierende Abläufe, ausreichend geschultes Personal, effiziente digitale Vernetzung, klare zweisprachige Kommunikation und eine Kultur, die Patientinnen und Patienten mit ihren Anliegen ernst nimmt.

    Der Reformbedarf im Südtiroler Sanitätswesen scheint daher weniger eine Frage einzelner Fehler zu sein, als vielmehr eine strukturelle Herausforderung, die die Politik, Verwaltung und Gesundheitsbetrieb gemeinsam sehr zeitnahe angehen sollten und müssen. 

    Die doch stattlichen finanziellen Ressourcen (1,8 Milliarden €) und Betriebsmittel des Südtiroler Gesundheitssystems sind an den Patientenerfordernissen, gut ausgebildeten, gut bezahlten und gut gemanagten Mitarbeiter auszurichten und NICHT an bürokratischen kostenintensiven Ineffizienzen im System. Spätestens dann, wenn gute KI-Anwendungen in wenigen Jahren diese Bürokratenarbeit aus den Gesundheitswesen obsolet machen werden.

    Das Bundesland Salzburg zum Vergleich: (1,3 Milliarden €) mit fast ähnlicher Topografie und Einwohnerzahl und mit einem gut international etablierten Universitätsklinikum. Es gibt also Beispiele, die funktionieren und weniger Kosten verursachen. Die oft bemühte Besonderheit Südtirols, die „Zweisprachigkeit“ kann wohl keine halbe Milliarde Euro rechtfertigen, oder?!   

    Ein Gesundheitssystem lebt nur von medizinischer, therapeutischer und pflegerischer Kompetenz und vom Vertrauen der Menschen auf deren Leistungen.

    Bürokratieerfordernisse von heute sind in Zukunft durch KI bald ersetzbar, das sollte das Südtiroler Gesundheitsmanagement und die Politik bei ihrem Tun oder auch Nichtstun bedenken. 

    Der Reformbedarf des Südtiroler Gesundheitswesen (Sanitätseinheiten) ist evident und wohl ein echtes Anliegen der gesamten Südtiroler Bevölkerung und sehr dringend geboten. 

    Kein weiter wie bisher! SCHAUT BITTE ÜBER DEN EIGENEN TELLERRAND UND REFORMIERT DEN LADEN ORDENTLICH!