Umwelt | Energiewende
„Wir wollen keine Vögel töten“
Foto: LPA / Martin Geier
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In unmittelbarer Nähe des…
In unmittelbarer Nähe des Nordtiroler Landschaftsschutzgebietes Nösslachjoch-Obernberger See-Tribulaune (https://maps.tirol.gv.at/synserver?user=guest&project=tmap_master&query…). Das nennt sich gute und respektvolle Nachbarschaft. Gibt es Berechnungen, wann sich dieser Windpark klimapolitisch rechnet? Wann ist reicht abzüglich der für die Errichtung notwendigen CO²-Emissionen dieser Windpark klimaneutral bzw. -positiv?
Korrekte und erweiterte…
Korrekte und erweiterte Formulierung: In unmittelbarer Nähe zum Nordtiroler Landschaftsschutzgebiet Nösslachjoch–Obernberger See–Tribulaune: https://maps.tirol.gv.at/synserver?user=guest&project=tmap_master&query… Das versteht man dann wohl unter guter und respektvoller Nachbarschaft. Ironie off
Ich bin kein Jurist und kann daher nicht beurteilen, welche Institutionen und Organisationen eine wie auch immer definierte Parteistellung haben. Wünschenswert wäre aber jedenfalls, dass auch Nordtiroler Institutionen und Einrichtungen ihre Stellungnahmen einbringen können.
Gibt es eigentlich Berechnungen dazu, ab wann sich dieser Windpark klimapolitisch rechnet? Wann sind die für seine Errichtung erforderlichen CO2-Emissionen kompensiert, sodass der Windpark klimaneutral oder sogar klimapositiv wird?
Antwort auf Korrekte und erweiterte… von WerPram
reg dich ab, dein…
reg dich ab, dein Herumgezicke ist ja peinlich. :) du musst deine Unsinn auch nicht doppelt verzapfen, was du schreibst bleibt nämlich Quatsch, ganz egal wie oft du es wiederholst. Windkraftanlagen am Brenner haben keine Auswirkungen auf das Landschaftsschutzgebiet Nösslach, in dem gerade ein Speicherteich gebaut wird und nächstes (oder übernächstes) Jahr ein neuer Lift.
Da Windkraft hauptsächlich im Winter Strom produziert und dadurch Strom aus Kohle- und Gaskraftwerken ersetzt, sind die co2 Emissionen sehr schnell kompensiert. Das ist alles kein Problem. Das Hauptproblem ist, dass sich noch so viele Menschen tollpatschig von der Propaganda der Fossillobby(=antiwindkraftlobby) manipulieren lassen so wie du.
Die Gefahr für die Zugvögel…
Die Gefahr für die Zugvögel bleibt das Hauptargument gegen dieses Vorhaben.
Antwort auf Die Gefahr für die Zugvögel… von Hartmuth Staffler
diese „Gefahr“ ist in der…
diese „Gefahr“ ist in der Realität jedoch kaum vorhanden. Das Thema wurde von den entsprechenden Lobbys künstlich aufgebauscht, es gibt keine seriösen Belege dafür.
Antwort auf diese „Gefahr“ ist in der… von Reisekrebschen
Es gibt eine ganze Reihe von…
Es gibt eine ganze Reihe von seriösen Studien über die Gefahr der Vogelschlages durch Windkraftanlagen. Laut dem Forschungsprojekt Life-Eurokite sind europaweit Windkraftanlagen nach Giftködern, Straßenverkehr, illegalem Abschuss, Stromschlag an Strommasten und Unfällen mit Schienenfahrzeugen die siebthäufigste Todesursache für bestimmte Greifvögel. Am Brenner stellt sich die Situation viel problematischer dar, weil der niederste Alpenübergang für viele Zugvögel die wichtigste, oft auch einzig mögliche Route zur Alpenüberquerung ist. Wenn man in dieses Nadelöhr Windkraftanlagen stellt, dann ist es unausweichlich, dass die Todesrate der Vögel dort über dem Durchschnitt liegen wird. Mit Sensoren ausgestattete Abschaltmechanismen, mit deenen derzeit experimentiert wird, hätten wenig Sinn, da beim durchgehenden Vogelzug am Brenner die Anlagen dann fast immer stillstehen würden, abgesehen davon, dass die Abschaltung meistens zu spät erfolgt. Am meisten hat sich bisher im Sinne des Vogelschutzes bewährt, dass man die Rotorblätter nicht weiß, sondern abwechselnd in dunklen Farben streicht. Damit kann die Menge des Vogelschlages zumindest reduziert werden. Im Sinne de Landschaftsschutzes wäre das natürlich nicht.
Südtirol sollte bei zirka…
Südtirol sollte bei zirka 2000 Sonnenstunden pro Jahr vermehrt auf Solarenergie setzen. Diesbezüglich gibt es noch sehr viel Fläche auf Gebäuden von Gewerbezonen!
Auch die aus der Wasserkraft erzeugte Energie könnte noch durch Modernisierung der bestehendenWasserkraftwerke um bis 25 Prozent gesteigert werden!
Warum also Windkraftwerke in hochsensiblen Gebirgszonen zu bauen ?
Natürlich soll es heißen …
Natürlich soll es heißen „bauen“ und nicht „ zu bauen “
In Zukunft wird die…
In Zukunft wird die enorme Menge an Strom die benötigt wird ( KI und co) nur durch Atomkraftwerke gedeckt werden können, die Tages-Jahreszeiten und Wetter- unabhängig betrieben werden können und somit ständig und zuverlässig Strom liefern können.
Das können alle sog. „Alternativen “ nicht, die allesamt zudem die Landschaft verschandeln und von der Produktion (China) bis zur Endlagerung auch nicht umweltfreundlicher daherkommen.
Antwort auf In Zukunft wird die… von Milo Tschurtsch
Wie lange dauert es bei uns…
Wie lange dauert es bei uns in Europa von der Planung bis zur Inbetriebnahme eines Atomkraftwerks? 15 Jahre? 25 Jahre?
Es gab gestern eine Doku über Kernfusion, die wollen auch in 25 Jahren bereit sein.
Herr Tschurtschenthaler , zu…
Herr Tschurtschenthaler , zu Ihrer info: bereits 0,3 Prozent der Fläche auf der Welt mit Solar Paneelen könnten den gesamten Strombedarf decken !!
Lassen wir uns nicht von der Atomlobby, wie bereits in der Vergangenheit von der Erdöllobby, hinters Licht führen
Antwort auf Herr Tschurtschenthaler , zu… von Klauspeter Dissinger
Das mag schon sein Herr…
Das mag schon sein Herr Dissinger, wobei der enorme Stromhunger durch die neuen Technologien noch gar nicht richtig zu Tage getreten ist.
Das Problem ist aber dass Solarstrom nur bei geeignetem Wetter und Tageszeit funktioniert und entweder zuviel oder zuwenig Strom liefert was wieder enorme Kosten verursacht , weil entweder Strom zugekauft (aus Atom-oder Kohlestrom) oder für teures Geld in andere Netze geleitet werden muss.
Was nicht heißt dass die Speicherung nicht in Zukunft einer technischen Lösung zugeführt werden kann. Bis jetzt leidet die Branche genau darunter, denn Industriestaaten lassen sich nicht mit Flatterstrom betreiben, der Strom muss grundlastfähig sein. Bleibt noch die mancherorts flächendeckende Verschandelung der Landschaft, wobei in letzter Zeit auch mögliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit vor allem von Windrädern die in Ortsnähe gebaut wurden ein Thema und noch nicht endgültig erforscht sind.
Und was Lobbyismus betrifft , auch die ganze Branche der erneuerbaren Energien ist eine Lobby, die sich durchzusetzen versucht, wie die anderen auch, wobei die Herstellung von Windrädern und Solarpaneelen ausschließlich in China erfolgt, oft mit problematischen Materialien und Herstellungsmethoden und nicht möglichem umweltfreundlichem Recycling ).
Auch da sollten wir kritisch sein und Landschaftsschonung mit der Effizienz und der Umweltfreundlichkeit abwägen und in Einklang bringen und weniger ideologische Gesichtspunkte ins Spiel bringen.
Es wird sich das durchsetzen was am Ende notwendig und zukunftstauglich ist.
Vielleicht kommt auch ganz etwas Neues : Energie gewonnen im Weltall ?! Nicht sagen ist nicht möglich, aber natürlich noch Zukunftsmusik.
ATOM-KRAFT-WERKE sind schon…
ATOM-KRAFT-WERKE sind schon wegen der notwendigen Rück-Kühlung des Prozess-Wassers (im Kühlturm wird die Luft -, bzw. das Wasser aus den Bächen auf-geheizt ...!) keine Lösung ...!!!
ATOM-STROM ist sehr -t e u e r- + die END-LAGER des -v e r s t r a h l t e n- ABFALLS -i s t -u n g e l ö s t-!!!