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Could not retrieve the oEmbed resource.Das tägliche Brot
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In unserer Reihe „Film der Woche“ präsentieren wir diesmal eine besondere Rarität aus dem Jahr 1971: Anton Koppelstätters 19-minütigen Stummfilm „Das täglich Brot“. Ohne den Einsatz von Sprache lenkt das Werk in seinen reduzierten Schwarz-Weiß-Aufnahmen den Blick des Zuschauers vollkommen auf das Wesentliche: den mühsamen, aber strukturierten Lebensrhythmus auf einem Bergbauernhof in St. Nikolaus im Ultental.
Von der Getreideernte über die handwerkliche Verarbeitung bis hin zum traditionellen Brotbacken zeichnet Koppelstätter ein authentisches Bild bäuerlicher Selbstversorgung und des Familienalltags. Die Aufnahmen sind ein wertvolles Zeitzeugnis einer Kulturlandschaft, in der Arbeit und Religiosität eng miteinander verwoben waren. Dieses Filmdokument stammt aus dem Archiv des Amtes für audiovisuelle Medien und wurde uns im Rahmen des Projekts „Bewegtes Leben“ zur Verfügung gestellt. Es ist ein stiller, aber kraftvoller Einblick in eine Zeit, in der das tägliche Brot noch das Ergebnis direkter, harter Handarbeit war.
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Das tägliche Brot, Anton Koppelstätter(c) Anton Koppelstätter
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