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Jetzt S+ abonnierenImmer wieder hört man von einem „Modell Salurn“. Was tut die Gemeinde, um die Integration zu fördern? Lo abbiamo chiesto al Sindaco di Salorno Roland Lazzeri, partendo dall’episodio che ha resto il piccolo comune della Bassa Atesina protagonista di un dibattito nazionale: la scelta del Lido del paese di riservare un’ora di piscina alle donne fuori dall’orario di apertura. Mit dem Frauenabend im Lido hat Salurn im Juli italienweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Wie bewertet Bürgermeister Roland Lazzeri das Thema einige Wochen später, haben sich die Wogen geglättet?
Salurn ist schon seit Generationen ein zweisprachiges Dorf und lebt schon seit vielen Jahren mit einem der höchsten Migrantenanteile in Südtirol. Wie geht die Dorfgemeinschaft damit um, wie verändert es das Dorf? In che modo i „nuovi cittadini“ si sono integrati nelle due comunità linguistiche italiana e tedesca?
Salurn ist auch ein Beispiel für sprachgruppenübergreifendes Wählen. Roland Lazzeri ist seit 11 Jahren Bürgermeister von Salurn. Das mehrheitlich italienischsprachige Dorf hat einen deutschsprachigen Bürgermeister und eine absolute SVP-Mehrheit im Gemeinderat. Cosa può imparare l’Alto Adige da Salorno, anche in relazione alla controversia sulla circoscrizione elettorale del Senato nella Bassa Atesina?
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