Klarere Regeln für Mietwohnbau
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Die Landesregierung hat auf Initiative von Wohnbau-Landesrätin Ulli Mair die Bestimmungen zum gemeinnützigen Mietwohnbau überarbeitet und in mehreren Punkten präzisiert. Damit sollen der gemeinnützige Charakter der Förderung gestärkt und die Abläufe transparenter gestaltet werden. Besonderer Fokus gilt auch der Nutzung von Leerständen.
Die 2025 eingeführte Förderschiene gilt als wichtiger Baustein für leistbares Wohnen. Nun wurde unter anderem klargestellt, dass Projekte, die sich an geschlossene Zielgruppen richten, nicht förderfähig sind. Zudem muss ein Wechsel der Mieterinnen und Mieter während der Bindungsdauer möglich bleiben.
„Es lässt sich ein Gesamtbeitrag von etwa 13.000.000 Euro abschätzen.“
Auch bei den Kosten gibt es genauere Vorgaben: Technische Spesen können künftig bis zu 15 Prozent der Baukosten ausmachen, während die absetzbare Mehrwertsteuer nicht zu den förderfähigen Ausgaben zählt. Vorschüsse werden nur mehr bei bereits genehmigten Projekten gewährt.
Neu ist außerdem, dass Projektträger die Kriterien für die Wohnungszuweisung vorab festlegen und öffentlich zugänglich machen müssen. Dabei bleibt das Prinzip erhalten, dass die Wohnungen in erster Linie Ansässigen zugutekommen sollen.
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Hundert Wohnungen sollen entstehen
Die Nachfrage nach dem Modell ist bereits hoch: Im ersten Jahr wurden landesweit acht Projekte eingereicht, aus denen rund 100 Wohnungen entstehen. Die Förderung deckt je nach Projekt zwischen 55 und 65 Prozent der Baukosten ab. Neue Projekte können noch bis zum 31. August eingereicht werden.
SALTO hat beim Direktor des Ressorts Wohnbau Luca Critelli nachgefragt. Laut Critelli betrage das insgesamt vorgesehene Investitionsvolumen rund 22 Millionen Euro. Davon würden schätzungsweise 13 Millionen Euro durch Beiträge gefördert. Bezüglich der Fertigstellung und Realisierung der Projekte sei der Zeitrahmen unterschiedlich. Im Durchschnitt beträgt die Dauer für ein Bauprojekt dieser Art jedoch etwa 1,5 bis 2 Jahre kündigte Luca Critelli an.
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Wie lange ist denn Mair…
Wie lange ist denn Mair Landesrätin für den Wohnbau? Was hat sich neues ergeben seit Mair dieses Amt übernommen hat? Außer viel Geschwätz von ihr hat sich nichts neues Ergeben. War eigentlich vor ihr mit der Deeg nicht viel anders. Beim WOBI braucht es unbedingt einen kompletten Wechsel.Ansonsten bleibt von dem von Ausländern so gelobten WOBi für Einheimische nicht mehr viel übrig.
Antwort auf Wie lange ist denn Mair… von opa1950
Kleiner Widerspruch. Auch…
Kleiner Widerspruch. Auch wenn ich kein großer Fan von Ulli Mair bin.
Ich finde, dass sich die LRin sehr bemüht, mehr als Deeg und viel mehr als erwartet. Sie weiß heute sehr genau wohin es gehen soll. Und ich traue ihr zu, dass da noch einiges weitergeht.
„Neue Projekte können noch…
„Neue Projekte können noch bis zum 31. August eingereicht werden.“
... also ich gehe da schon davon aus, dass die Frist auf 2031 verschoben wird. Und dann am 31. August 2031 eine Ausnahme gemacht wird. Zumindest für gut 50 Gemeinden die mit Abwanderung und Strukturschwäche zu kämpfen haben. 😜