Wirtschaft
| Wasserstoff
Das grüne Tal?
Mit großer Kapelle wurden Wasserstoffproduktion und Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Doch all die salbungsvollen Worte können die Kritik nicht übertönen.
Die Erderwärmung lässt ihre Muskeln spielen, als die neue Wasserstoffproduktionsanlage zu Mittag in Betrieb geht. In Bozen Süd, zwischen Müllverbrennungsanlage, Autobahn und Betonwerk stehen wir auf schwarzem Asphalt, auf dem man Spiegeleier braten könnte. Das einzig Lebendige weit und breit ist der Eisack, der vorbeifließt, aber auch der kann gegen die Hitze wenig ausrichten.Diese Aufgabe, also die Erde nicht weiter aufzuheizen, soll, zumindest langfristig, der Wasserstoff übernehmen.
„Man hat -s- ja ...!“ …
„Man hat -s- ja ...!“ ... 3 x so hohe Kosten + 1
Man hat „s“ ja ... ... 3 x so hohe Kosten + 30 % Effizienz
Indem man es den eigenen Mitarbeitern vom Teller spart ... ... ...
Man muss auch Holzwege…
Man muss auch Holzwege konsequent zu Ende gehen.
Antwort auf Man muss auch Holzwege… von K V
Etwas provokant gefragt: Sie…
Etwas provokant gefragt:
Sie meinen mit „Holzweg“, den weg, den wir gerade immer beschreiten: Erdöl, Erdgas, Steinkohle, Braunkohle?
Antwort auf Etwas provokant gefragt: Sie… von Peter Gasser
Nein, die…
Nein, die Wasserstoffmobilität auf der Straße. Das Rennen zwischen Batterie und Wasserstoff ist schon lange entschieden. Wasserstoff ist zu teuer und ineffizient. Vielleicht kann er für den Flugverkehr, die Schifffahrt oder als Energiespeicher interessant werden. Für PKW und LKW ist die Batterie so weit im Vorteil, dass nur jemand, der es nicht selbst bezahlen muss, in die Wasserstoffmobilität investiert.
Antwort auf Nein, die… von K V
„Einer fährt nicht mit…
„Einer fährt nicht mit Wasserstoff, weil es keine Tankstellen gibt. Der andere baut keine Tankstelle, weil keiner mit Wasserstoff fährt. “Einer muss beginnen„, sagte Kompatscher. Nun produziere und verbrauche Südtirol Wasserstoff, und das Henne-Ei-Problem sei gelöst.“
Gott sei Dank haben wir Politiker, die das Henne-Ei-Problem erkennen, dabei aber weder Wirtschaftlichkeit noch Energieeffizienz betrachten. So sind wir auf dem besten Weg zur Nachhaltigkeit alla SVP.
O.k., also Produktion von…
O.k., also Produktion von grünem Wasserstoff aus betriebseigener Photovoltaikanlage, wenn das so richtig kommuniziert worden ist. Aber deshalb bleibt es doch Energieverschwendung zu annähernd 70%, so lange zur Wasserstoffherstellung im konkreten Fall nicht überschüssiger und nicht anderweitig nutzbarer Strom verwendet wird. Und davon kann in unseren Breiten wohl überhaupt nicht die Rede sein.
Das Fazit: Vernichtung von öffentlichen Geldern in Reinkultur.
Antwort auf O.k., also Produktion von… von Heinrich Zanon
Stimme Ihnen absolut zu…
Stimme Ihnen absolut zu.
Meine Frage: wieso geht das Volk nicht auf die Straße und Barrikade?
Was soll ich tun, ganz allein ... so kommen wir aber nicht weiter, leider.
Darüber hinaus nicht vernichtenden Urteil in der Stimmkabine ganz zu schweigen.
Meiner Meinung nach war es…
Meiner Meinung nach war es von Anfang an vorrangig ein Projekt zur Versorgung von treuen Dienern, vorwiegend finanziert mit EU-Geldern. Wasserstoff wird in industriellen Prozessen sehr wohl verwendet werden, für die Mobilität (PKW/LKW) wird er jedoch keine Rolle spielen, da die Technik zu kompliziert ist und viel zu viel Energie verloren geht. Siehe Grundsätze der Thermodynamik.
https://swz.it/walter-huber-start-upper-mit-81/
Hier kommen die Gelder für…
Hier kommen die Gelder für solche Projekte geflossen
https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/eu-coronahilfe-italien-hilf…
Ist übrigens auch der Grund warum sich die SVP mit Meloni ins Bett gelegt hat.
Antwort auf Hier kommen die Gelder für… von Stefan S
Abgesehen davon, dass die…
Abgesehen davon, dass die meisten Pnnr Gelder nur Kredite sind, die wieder vom Staat zurück bezahlt werden müssen, kommen alle diese Gelder von uns Steuerzahlern!!! Oder???
Antwort auf Abgesehen davon, dass die… von Margot Wittig
Der Alfi wird das schon…
Der Alfi wird das schon schaukeln.
Mein Beitrag zu diesem…
Mein Beitrag zu diesem Projekt mit einigen weiteren Detailangaben, die einfach nicht zusammenpassen: https://salto.bz/it/article/28062026/idrogeno-una-scommessa-rinnovata (auf Italienisch)