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Rechtsstaat und Völkerrecht

Der Verlust des Rechtsstaats und die Verletzung des Völkerrechts. Ein Meinungsbeitrag.
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Welt unter Druck -Europa
Foto: Bernhard Oberrauch, web
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    Die EU scheint keine guten Argumente mehr zu haben, um die Unterstützung des Krieges in der Ukraine zu rechtfertigen. Stellt sie deshalb Kritiker mittels der Sanktionierungen kalt? In Europas brauchen wir funktionierende Rechtsstaaten und international die Einhaltung des Völkerrechts.

    Wir brauchen kein Feindbild Russland, sondern eine gute Zusammenarbeit. 
    Wir brauchen Frieden in der Ukraine, im Iran und überhaupt weltweit.

    Der Vorwurf der Propaganda und der Verlust der Meinungsfreiheit.

    Propaganda verbreitet gezielt Informationen, um Meinungen und Verhalten zu beeinflussen, oft einseitig und emotional manipulativ.

    Jacques Baud und 56 weitere Personen wurden von der EU wegen angeblicher pro-russischer Propaganda sanktioniert.

    Propaganda ist nicht verboten und zugleich allgegenwärtig, z. B. in Werbung, Wahlwerbung, politischer Kommunikation oder NATO-Berichterstattung über Kriege und Regimewechsel.

    In einem Rechtsstaat darf nur Verbotenes bestraft werden, nach Beweis der Schuld durch ein faires Verfahren – nicht umgekehrt.

    Die EU-Sanktionen gegen Baud zeigen eine Umkehr des Rechtsstaates und fehlende Gewaltenteilung.

    Der Verlust der Meinungsfreiheit und der Verlust des Rechtsstaats.

    Einschränkungen der Meinungsfreiheit bedrohen den Rechtsstaat und die freie Äußerung kritischer Ansichten gegenüber der Regierung.

    Dr. Rudolf King betont, dass Meinungsfreiheit besonders dann für eine Demokratie wesentlich sind, wenn auch unbeliebte Meinungen toleriert werden, solange sie keine Gewalt befürworten.

    EU-Sanktionen gegen Jacques Baud und 59 weitere Journalisten und Wissenschaftler werden als willkürlich und rechtswidrig kritisiert.

    Experten wie Prof. Dr. Ninon Colneric und Prof. Dr. Alina Miron sehen Verstöße gegen EU-Recht und Völkerrecht.

    Die Sanktionsliste der EU wird als Instrument verwendet, um Kritiker mundtot zu machen und die Rechtsstaatlichkeit zu untergraben.

    Der Verlust des Rechtsstaats und die Verletzung des Völkerrechts

    Das Völkerrecht existiert de facto nur so lange, wie mächtige Staaten sich daran halten; Verstöße bleiben oft straffrei.

    Echte Demokratie, in der das Volk über Krieg und internationale Rechtsordnung entscheidet, könnte Völkerrechtsverletzungen verhindern.

    Der Ukraine-Konflikt, US- und Israel-Angriffe auf den Iran sowie Regime-Changes zeigen systematische Verletzungen des Völkerrechts und strategische Propaganda.

    Propaganda rechtfertigt Kriege, verschleiert Machtinteressen und Ressourcenkontrolle, während Medien und Politiker Doppelmoral zeigen.

    Perfidie und gezielte Täuschung im Krieg sind nach internationalem Recht verboten, werden aber in strategischen Konflikten wie USA-Iran oder NATO-Einsätzen angewendet.

    Frieden, echte Demokratie und Europas Stärkung.

    Das Volk sollte der Souverän sein und in einer echten Demokratie über Politik und Frieden entscheiden.

    Europa könnte neutral werden und Frieden vorbereiten, statt Feindbilder wie Russland aufrechtzuerhalten und Krieg vorzubereiten.

    Länder sollten wirtschaftlich und kulturell zusammenarbeiten, um gegenseitige Bereicherung zu fördern.

    Russland könnte Partner in Energieversorgung und Kultur (z. B. Tolstoi, Tschaikowski) sein.

    Frieden, Demokratie, Austausch und Neutralität sind zentrale Wege, um Europa langfristig zu stärken.


     

    Die ausführliche Fassung dieses Artikels mit Vertiefungen und Quellen finden Sie hier.