Für eine gerechte Welt
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Zwischen Liberazione und Tag der Arbeit. Um die Ursprünge zur Geschichte des 1. Mai zu verstehen, genügt ein „salto“ nach Chicago und ins ferne Jahr 1886. Ausgangspunkt waren Unruhen unter den Arbeitern und Arbeiterinnen gewesen, die ab dem Jahr 1872 über Demonstrationen den Acht-Stunden-Tag forderten. Die Lage hatte sich vor genau 140 Jahren dermaßen zugespitzt, dass Arbeiter und Gewerkschaften an der Durchführung eines mehrtägigen Generalstreiks, ab dem 1. Mai 1886 (Moving Day), ins Auge fassten.
Ein nicht wegzudenkender Gedenktag
Die Acht-Stunden-Bewegung forderte zudem: Die Einführung eines arbeitsfreien Sonntags, die Abschaffung der Kinderarbeit, Einführung gerechter Arbeitsschutzgesetze, das allgemeine Wahlrecht, sowie das Recht, sich in Gewerkschaften zusammenschließen zu dürfen.
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Die Bildergalerie zeigt Aufnahmen vom friedlichen corteo des vergangenen 25. April. In Hinblick auf den 1. Mai bieten die Fotos einen willkommenen Vorgeschmack auf einen nicht wegzudenkenden Gedenktag, der für eine gerechtere Welt steht: Viva il 1° maggio!
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