„Wer verstehen wollte, hat verstanden!“
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Ein Jahr ist vergangen, seit Katharina Zeller Merans Bürgermeisteramt übernommen hat. Begonnen hat alles mit einem Bild, über das ganz Italien sprach. Kann Katharina Zeller über den ganzen Trikolore-Wirbel mittlerweile schmunzeln? Ihr erstes Jahr war geprägt von Herausforderungen, Erfolgen, zäher Bürokratie, der Frage nach mehr Raum für junge Menschen, Bettenstopp und Tourismusdruck, Personalwechsel, großen Baustellen in und außerhalb der Stadtverwaltung sowie dem Versuch, einer Stadt neuen Schwung zu geben. Es geht auch um die Frage, ob Meran nur Zwischensstopp Richtung Landtag ist.
SALTO spricht mit Merans Bürgermeisterin über ihr erstes Amtsjahr. Was ist gelungen, was war schwerer als gedacht und warum braucht Politik manchmal auch ein bisschen Lindy Hop?
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Doppelpunkt mit Katharina Zeller
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Doppelpunkt
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In Meran scheinen…
In Meran scheinen beeindruckend viele versteckte Talente zu schlummern – von den Tanzdarbietungen von K. Zeller bis hin zu weiteren kreativen und innovativen Köpfen.
Es wird zunehmend deutlich, dass es an der Zeit ist, die Stadt nicht nur in ihrer gegenwärtigen Realität, sondern auch in ihrem Potenzial neu zu betrachten. Dabei kann man sich vielleicht auch an die längst in Vergessenheit geratene Tradition der bürgerlichen Kultur der Mitgestaltung anlehnen, die einst für Meran prägend war. Ein Blick auf Projekte wie https://www.promenadederpoesie.com/de/meran-im-morgenroth-der-zukunft/ zeigt, wie inspirierend heutige Visionen für Architektur und Stadtentwicklung sein könnten – getragen von klugen Köpfen und zukunftsweisenden Ansätzen (vgl.a. https://link.springer.com/series/15808/books?fbclid=IwY2xjawSDesJleHRuA…
Gleichzeitig wird durch die bisherige parteienübergreifende Praxis, die durch mangelnde Transparenz, Lobbyismus und die Missachtung der Bürgerinteressen geprägt ist – wie etwa zuletzt, vgl. https://www.tageszeitung.it/2026/05/19/sensible-zone/war/ – das Gemeinwohl der Stadt stark gefährdet. Solche Entwicklungen verdeutlichen die Notwendigkeit eines Einstellungswandels und einer stärkeren Einbindung der Gesellschaft, um Merans Zukunft nachhaltig zu gestalten.
P.S. https://www…
P.S. https://www.tageszeitung.it/2026/05/19/sensible-zone/