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Neue Allianz für die Energiewende

Photovoltaik, E-Mobilität und Wärmepumpen: Durch die Kooperation von Alperia, lvh.apa und dem Konsortium ARO soll ein langfristiges Modell für Südtirol entstehen.
Luis Amort, Hans Duffek, Flora Kröss und Martin Haller
Foto: lvh.apa
  • Mit einer neuen strategischen Zusammenarbeit zwischen Alperia, dem Wirtschaftsverband lvh.apa und dem ARO-Konsortium entsteht ein Modell, das Energieversorgung, lokales Handwerk und regionale Wertschöpfung enger miteinander verbinden möchte. Die finale Unterzeichnung der Vereinbarung erfolgte kürzlich und markiert den offiziellen Startpunkt der Kooperation.

    Konkret erhalten private und gewerbliche Kunden, die bei Alperia Energielösungen wie Photovoltaikanlagen oder Elektro-Ladestationen erwerben, künftig Installation und Umsetzung direkt durch Südtiroler Fachbetriebe aus dem Netzwerk des ARO-Konsortiums. Auch Wärmepumpen können Teil des Angebots sein, wobei der Schwerpunkt auf Photovoltaik und Ladeinfrastruktur liegt.

  • Mehrwert für alle versprochen

    „Diese Zusammenarbeit zeigt beispielhaft, wie die regionale Energiewende funktionieren kann: nicht über anonyme Großstrukturen, sondern gemeinsam mit lokalen Partnern und regionaler Kompetenz“, betont lvh-Präsident Martin Haller bei der Vorstellung der Initiative im Haus des Handwerks in Bozen. 

    Alperia-Generaldirektor Luis Amort erklärt: „Unser Anspruch ist ein Komplettpaket, das überzeugt: moderne Energielösungen aus einer Hand, professionell geplant sowie fachgerecht und gesetzeskonform umgesetzt.“ Eine zentrale operative Rolle soll dabei das ARO-Konsortium übernehmen, das die lokalen Handwerksunternehmen koordiniert. Präsident Hans Duffek sieht darin auch ein Signal für die Zukunft des regionalen Handwerks: „Unsere Betriebe bringen die notwendige Fachkompetenz, Erfahrung und Nähe zum Kunden mit.“