Klare Worte
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Jetzt S+ abonnierenAm Sonntag nächster Woche finden im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt Landtagswahlen statt. Die AfD liegt stabil bei über 40%. Die übrigen Parteien helfen ihr, indem sie tun, was sie am besten können: sich empören.
Wer mitten in den Bergen brüllt, hört sein Echo widerhallen. Eine seltsame Erfahrung, in der die eigene Botschaft akustisch multipliziert wird. Man gewinnt den Eindruck, man stehe mit der eigenen Meinung nicht allein da. In der Landschaft von Sachsen-Anhalt gibt es zwar keine Berge, doch eine hohe Brandmauer. Dadurch wird der Ruf, dass mit einem Wahlsieg der AfD das Land im Nichts versinken wird, zu einem forttönenden Echo. Ein Kind, das dieses akustische Phänomen zu ersten Mal erlebt, mag darüber staunen. Ein Erwachsener denkt bei sich „ach ja, das Echo“ und zieht unbeirrt seines Weges. Desgleichen werden die Bürgerinnen und Bürger von Sachsen-Anhalt in der kommenden Woche den Mahnruf „die AfD ist rechtsextrem“ überhören. Sie werden zu den Wahlurnen pilgern. Sie werden ihren Zettel mit dem angekreuzten AfD-Symbol in die Urne werfen.
Man hat es konsequent vermieden, sich an einen Tisch zu setzen und über Inhalte zu sprechen.
Will man den Sieg der AfD verhindern? So staune ich über die angewandte Strategie. Die gebetsmühlenartige Dämonisierung des Gegners erzielt langfristig die gegenteilige Wirkung. Der Gegner wird zum tremendum faszinosum. Das ist keine gewagte Hypothese, sondern Psychologie für Erstsemestrige. Auch die Vergangenheit moniert uns: Berlusconi schaffte es vier Mal an die Spitze der italienischen Regierung. Er war kein schlechter Politiker, doch angesichts der über 30 gegen ihn angestrengten Prozesse und seiner degoutanten Lebensführung, die keines Staatsmannes würdig ist, sind sein politischer Erfolg und seine Popularität nicht erklärbar. Die unzähligen Massendemonstrationen gegen ihn sowie die kontinuierliche Empörung der oppositionellen Linken haben aus ihm einen Mythos gemacht. Ähnlich wird gerade der Spitzenkandidat der AfD Ulrich Siegmund politisch sowie medial dämonisiert und damit vergöttlicht. Die Wochenzeitung Der Spiegel widmete ihm just eine Titelseite, um vor dem „gefährlichsten Mann Deutschlands“ zu warnen. Siegmund lässt sich mit der Zeitschrift grinsend ablichten und bedankt sich für die Gratiswerbung. So einfach.
Nun steht man unmittelbar vor den Wahlen und schaut auf den Trümmerhaufen der medialen Strategie. Als ultima ratio warnt das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle vor dem Abstürzen der Wirtschaft im Fall eines Sieges der AfD. Doch wen soll dies schrecken? In den beiden Vorjahren schrumpfte die Wirtschaftsleistung in Deutschland um 0,5 und um 0,9 Prozent. Dass dies zwei Jahre in Folge geschah, passierte zuletzt vor über 20 Jahren.
Man hat es konsequent vermieden, sich an einen Tisch zu setzen und über Inhalte zu sprechen. Stattdessen wollte man stets „klare Worte“ gegen Rechtsaußen finden. Nun ist es zu spät. Wir Südtiroler machen es den Deutschen nach, empören uns mit ihnen. Dadurch werden wir zum Echo des Echos.
Berlusconi war vieles, aber…
Berlusconi war vieles, aber nicht rechtsextrem. „Rechts außen“ für die AfD finde ich übrigens sehr beschönigend.
Antwort auf Berlusconi war vieles, aber… von Lollo Rosso
Zustimmung: Rechts-Extrem…
Zustimmung: Rechts-Extrem ist für Berlusconi die falsche Beschreibung.
Aber er hat leider mit seinem Populismus, seinen Sprüchen, seinem unwürdigen Polit- (und Lebens)Stil, seinen Lügen, ja schlussendlich mit seiner Art Politik zu machen, der Demokratie und der Gesellschaft geschadet. Er hat als erster eine Demokratie (oder gewachsene Polit-Kultur) ad absurbum geführt. Er hat den heute sogenannten „Trumpissmus“ erfunden. Er hat schlussendlich alles was in die unterste Schublade (oder unter die Gürtellinie) gehört aufs Tablett gelegt und hoffähig gemacht. Heute muss sich aufgrund seines „Vorlebens“ absolut niemand mehr für irgend etwas schämen, entschuldigen oder recht(s)fertigen.
Berlusconi hat damals (sicher nicht seine Absicht) den Nährboden für den dekadenten Politikstil von Trump, Orban, AfD & Co. gelegt.
Er hat den ANSTAND abgeschafft!
Die AfD im Speziellen und…
Die AfD im Speziellen und die sogenannten Rechtspopulisten im Allgemeinen profitieren seit ihrer Gründung von der Dämonisierung. Ich weise schon seit Jahren darauf hin, dass diese Dämonisierung diesen Gruppierungen nur hilft.
Aber wenn man darauf hinweist, ist man ja auf dem rechten Auge blind, wenn man nach manchen Kommentatoren hier im Salto-Forum geht....
Antwort auf Die AfD im Speziellen und… von Oliver Hopfgartner
Kritik an Positionen, die…
Kritik an Positionen, die Menschenrechte infrage stellen, sind keine unfaire „Dämonisierung“, sondern das bloße Offenlegen des tatsächlichen politischen Charakters einer Person oder Partei...
Antwort auf Die AfD im Speziellen und… von Oliver Hopfgartner
Wenn man einen Dämon als…
Wenn man einen Dämon als solchen benennt, ist es keine Dämonisierung, sondern eine Berichterstattung.
Die „Faszination“ für Parteien oder Populisten, die extreme Positionen vertreten besteht nicht in den Inhalten, die sie vertreten, sondern hat ihre Ursache im, euphemistisch gesagt, beschränkten Horizont der Faszinierten. Jeder zum kritischen Denken fähige Mensch, erkennt sehr schnell, dass Extremisten mit Problemen Politik machen, nicht mit Lösungen.
Daher ist die Anregung sich mit Extremisten - links wie rechts übrigens - an einen Tisch zu setzen Humbug. Diskutieren macht nur Sinn, wenn keiner der Beteiligten die Ebene der Sachlichkeit verlässt. Dass das bei Rechtspopulisten (ich beschränke mich darauf, weil es hier um jene geht) Fehlanzeige ist, erkennt man fast an jeder ihrer Äußerungen. Ob die nun Siegmund, Weidel, Knoll, Salvini, Wilders oder JWA heißen. Die sind nicht einmal dort fähig Umsetzbares zu nennen, wo sie nicht gleich liefern müssen. Anders gesagt: Es fehlt bei ihnen nicht mal an der Fähigkeit Ideen umzusetzen, sondern an Ideen selbst.
Also reden wir doch mit den…
Also reden wir doch mit den Rechtsextremen, bennenen mit ihnen die Probleme: Sigmund sagt ganz klar: er will das Sachsen-Anhalt der 90er zurück. Da gab es zwar 20% Arbeitslosigkeit im Gegensatz zu den jetzigen 8%, aber geschenkt. Er will ein sicheres Sachsen-Anhalt, so wie in den 90ern. Die Kriminalität war damals zwar mehr als doppelt so hoch, aber geschenkt. In der Kultur soll die duetsche Kultur gefördert werden, darauf will man besonders achten. Was deutsche Kultur ist weiß niemand, aber geschenkt.
Wird Sigmund MP, wird er mit Sicherheit Gendern und Kopftuch verbieten. Das bringt niemandem was, aber die Symbolik ist halt schön rechts. Kulturkampf halt.
Herr Pizzinini und andere Kommentatoren hier finden also, man solle mit PolitikerInnen reden, die keine konstruktiven Vorschläge bringen, die bewusst Falschaussagen tätigen, die bewusst spalten, von der Opposition aus Parlamente mit ziel- und sinnlosen Anfragen blockieren, dabei permanent in Kontakt mit waschechten Nazis sind und beste Kontakte zu Regierungschefs haben, die erklären, die EU zerstören zu wollen. Really?
Antwort auf Also reden wir doch mit den… von Markus Schwärzer
Bleibt noch die Frage, wie…
Bleibt noch die Frage, wie umgehen mit der AFD. Mein Vorschlag: einfach die Strategie der CDU im Umgang mit der Grünen Partei auf die AFD anwenden. Frau Winter von der Klima-Union verriet die Strategie: „ Klimaschutz ist ein Herzensthema von mir. Gleichzeitig stecke ich in einem Dilemma: Wenn wir als Union das Thema Klima groß machen, profitieren davon am Ende die Grünen.“
https://www.atmo-magazin.de/gespraech/cdu-meets-fff-die-debatte
Antwort auf Bleibt noch die Frage, wie… von Markus Schwärzer
Ich finde den Zugang von FJS…
Ich finde den Zugang von FJS besser. Eine konservative Volkspartei muss das gesamte konservative, bürgerliche und patriotische Lager nach rechts abdecken.
Ein Theo Waigel ist seinerzeit als Bundesminister (!) noch zu den Schlesier-Treffen gefahren, also zu Veranstaltungen, in denen offen die Rückholung der ehemaligen deutschen Ostgebiete gefordert wurde. Es mag sein, dass das vor den 2+4-Verträgen waren und die völkerrechtliche Realität damals eine Andere war - trotzdem zeigt das auf, dass die Union damals weit konservativer, nationaler und patriotischer aufgestellt war als es heute der Fall ist. Damalige Parteien rechts der Union wie NPD oder Republikaner konnten von einem Einzug in den Bundestag nur träumen - Verhältnisse wie sie die AfD heute schaffen konnte waren damals undenkbar.
Antwort auf Ich finde den Zugang von FJS… von Oliver Hopfgartner
Warum wurde die SRP dann…
Warum wurde die SRP dann verboten?
Antwort auf Warum wurde die SRP dann… von Markus Schwärzer
Warum die SRP verboten wurde…
Warum die SRP verboten wurde spielt bezugnehmend auf meine Ausführungen keine Rolle.
Das Verbot dieser Partei hat halt dazu geführt, dass die von mir beschriebene Strategie ein Erfolgsbeispiel weniger aufweisen kann.
Die deutsche Parteigeschichte zeigt allerdings trotzdem, dass die „Strauß-Doktrin“ gut 60 Jahre super funktioniert hat.
Vergessen wir nicht: fürs Wahlverhalten ist das Lebensgefühl das eine Partei vermittelt leider wichtiger als der Inhalt. Deswegen waren auch Leute wie Trump, Berlusconi, Tsipras oder auch Kurz erfolgreich.
Die AfD gibt den Wählern das Gefühl, dass Deutschland ein tolles Land war und man wieder diesen Status erreichen will. Mich wundert es nicht, dass das einen Nerv trifft.
Antwort auf Warum die SRP verboten wurde… von Oliver Hopfgartner
„Die AfD gibt den Wählern…
„Die AfD gibt den Wählern das Gefühl, dass Deutschland ein tolles Land war und man wieder diesen Status erreichen will. Mich wundert es nicht, dass das einen Nerv trifft.“
Hat halt mit der Realität nichts zu tun (Arbeitslosigkeit und Verbrechen waren mehr als doppelt so hoch). Deshalb ist es auch sinnlos, mit den Vertreter*innen der AFD zu diskutieren (so wie mit den ein oder anderen Kommentatoren hier). Oder möchtest du behaupten, dass z.B. Weidel im Sommerinterview eine einzige Frage des Moderators beantwortet hat? Wenn ja, dann welche?
Antwort auf „Die AfD gibt den Wählern… von Markus Schwärzer
So verlockend es auch wäre…
So verlockend es auch wäre die 90er mit der heutigen Zeit zu vergleichen, bringt uns das nicht weiter.
Der Fokus ist nämlich eigentlich die Frage welche Strategien der AfD schaden bzw. nützen.
Du plädierst ja dafür, nicht mit der AfD zu reden und schon gar nicht mit ihr zusammenzuarbeiten? Ebenso bist du dagegen, Teile ihrer Thematik zu bedienen, indem z.B. die Union sich patriotischer gibt und für eine striktere Migrationspolitik eintritt? Fasst das deine Haltung grob zusammen?
Die ersten beiden Punkte finde ich strategisch durchaus argumentierbar, beim dritten Punkt ist meine Haltung wie bereits beschrieben etwas anders.
Das Problem an den ersten beiden Punkten ist aber, dass die klassischen Parteien diese Strategie bisher in einer derart extremen Variante gefahren sind, dass sie sich damit selbst lächerlich gemacht haben. Ich denke da z.B. an die Fälle, in denen Abgeordnete aus Aufzügen ausgestiegen sind, weil AfDler eingestiegen sein, das konsequente „Nicht-Grüßen“ oder das Stimmen gegen eigene Anträge, aus Sorge sie könnten mit Hilfe von Stimmen der AfD angenommen werden. Letzteres zeigt nämlich, dass es nicht mal mehr um die gute Sache geht und das sind Punkte, durch die die AfD insbesondere in den Kreisen enttäuschter, politikverdrossener Wähler gewaltig Pluspunkte sammelt.
Daher wäre mein Vorschlag: Wenn man schon nicht mit der AfD zusammenarbeiten will oder mit ihr sprechen will, dann sollte man wenigstens so schlau sein, das auf eine unauffällige Weise zu machen, ohne selbst die AfD immer und immer wieder zum Thema zu machen. Wie siehst du das?
Antwort auf So verlockend es auch wäre… von Oliver Hopfgartner
Habe ich oben klar und…
Habe ich oben klar und deutlich geschrieben, aber gut: Zunächst mal sich nicht die Thematik von Rechtsextremisten aufzwingen lassen. Bei den Grünen macht das die CDU ja so. Bloß nicht zuviel übers Klima reden, das könnte Grün stärken (war ja auch so). Warum man es bei der AFD nicht so macht, verstehe ich nicht.
Seit die CDU in Opposition war und seit dem Regierungsantritt von Merz bespielt sie die rechte Klaviatur. (Beispiel: „Politik für Normale und nicht mehr für die ganzen grünen und linken Spinner da draußen…“- Merz nach der letzten BT-Wahl). Resultat? AFD mehr als verdoppelt. Weniger Ideologie (Bsp. für ideologische Politik: Verbrenner-Aus-Aus, Genderverbot) sondern sachbezogene Politik.
Und was das Reden mit Rechtspopulisten angeht: man kann nicht mit jemandem diskutieren, der sich Logik und Fakten verschließt. Das beweist das Beispiel Sigmund. Was soll ich mit jemandem reden, der behauptet, er möchte zurück in das Deutschland der 90er, obwohl es damals nachweislich schlechter (Wirtschaft, Beschäftigung, Kriminalität) als heute war. Oder Weidel, die den menschengemachten Klimawandel leugnen? Weidel sagte „warum sollen wir die Autos aus den Innenstädten raus, während im Rest der Welt verpestet wird“. Sie fordert also Verpestung für deutsche Städte. Bei so einer „Logik“ hat reden keinen Sinn.
Antwort auf Habe ich oben klar und… von Markus Schwärzer
Ich finde deine Beschreibung…
Ich finde deine Beschreibung der Union spannend. Ist die Merz-CDU für dich tatsächlich eine Partei, mit deren Politik ein Konservativer aus deiner Sicht zufrieden sein kann?
Antwort auf Warum die SRP verboten wurde… von Oliver Hopfgartner
Nein, tut sie nicht. Es gab…
Nein, tut sie nicht. Es gab kein Internet, in welches jede Dumpfbacke irgendwas rausposanen konnte. Und den rechten Rand gab es trotzdem immer. Außerdem war der Osten die DDR. Also der Vergleich hinkt nicht nur, der liegt flach.
Antwort auf Nein, tut sie nicht. Es gab… von Markus Schwärzer
Und nebenbei: Ein AFD…
Und nebenbei: Ein AFD-Politiker macht den Vergleich mit den 90ern. Der bringt nichts, genau, darum ist es ja auch so irrwitzig. Warum der Vergleich mit Strauß sich aber besser eignet hast du vergessen zu erklären. Was war da im Osten eigentlich? Und wie sah die Medienlandschaft aus? Schwierig, der Vergleich.
„ In den beiden Vorjahren…
„ In den beiden Vorjahren schrumpfte die Wirtschaftsleistung in Deutschland um 0,5 und um 0,9 Prozent. Dass dies zwei Jahre in Folge geschah, passierte zuletzt vor über 20 Jahren. “
Dazu kommt noch der Hauptgrund um die Wähler zur AFD zu treiben, nämlich die Entkernung des konservativen Markenkerns vieler sog. Traditionsparteien. Die Wähler können bei denen ihre Heimat bzw. ihre Werte nicht mehr wiederfinden.
Wobei neben der zunehmend zu sozialistischer Umverteilung neigenden Wirtschaftspolitik (die unweigerlich in den Abgrund führt) eine schleichende Aushöhlung von gewachsenen bewährten Gesellschaftsformen und Normen wie die traditionelle Familie, die Sprache, Rollenbilder, die Geschlechtsidentität usw........stattfindet, gewachsene Werte relativiert werden, unter Beschuss geraten und zersetzt werden, nun auch noch der unkontrollierte Bevölkerungszuwachs mit nicht integrierbaren Menschen aus Kulturen die unsere Werte und die Verfassung ablehnen und dazu neigen Parallel-und Gegengesellschaften zu bilden, dazukommt.
Die Mutter aller Gründe ist nämlich die illegale, außer Kontrolle geratene Migration ist, die ein Großteil der Wähler nicht mehr tolerieren und vor allem nicht mehr finanzieren wollen. Wenn da kein Umdenken bei den sog. Altparteien stattfindet, werden sie in der Versenkung verschwinden.
„Der Gegner wird zum tremendum faszinosum. Das ist keine gewagte Hypothese, sondern Psychologie für Erstsemestrige.“
Die Frage die sich hier stellt ist jene, dass dieses „Allgemeinwissen“ doch wohl bis in die vorderste Politikerriege vorgedrungen sein müsste, bzw. es unwahrscheinlich ist dass es das nicht ist. Warum sie dann immer weiter diese offensichtlich kontraproduktive Strategie fahren, ist rätselhaft.
Wahrscheinlich rechnen sie mit dem großen Zusammenbruch und wollen noch ihre Schäfchen ins Trockene bringen, oder sonstwas........ was weiß man schon.........
Wer die Narrative der…
Wer die Narrative der Extremisten übernimmt, stärkt nur die Extremisten.
Politikwissenschaften, Erstsemester.
Antwort auf Wer die Narrative der… von Markus Schwärzer
Die Narrative der…
Die Narrative der Extremisten braucht man nicht zu übernehmen, es würde reichen jene des Souveräns, nämlich die des Wählers zu übernehmen.
Für dieses primär-einfache Wissen braucht es keine Politikwissenschaft.
Also ruhig Blut, die Wähler werden`s richten, wie auch immer.
Antwort auf Die Narrative der… von Milo Tschurtsch
Ach deshalb weigert sich der…
Ach deshalb weigert sich der Dobrindt also, Grenzkontrollen zu machen? Oh, wait…
Und Sachsen-Anhalt hat also ein Problem mit „illegaler“ Migration? Oh, wait…
Deine Gründe für den Aufstieg der AFD scheinen mit der Realität wenig zu tun zu haben. Aber Fakten, wen interessieren die schon, nicht wahr? Vor allem, wenn man so große Angst hat.
Antwort auf Ach deshalb weigert sich der… von Markus Schwärzer
Der Souverän wird die Fakten…
Der Souverän wird die Fakten schaffen, indem er sagt wie er sich die Realität wünscht. Ob die Begründungen wieso und weshalb zutreffen oder nicht , darüber kann man lange philosophieren und ist auch irrelevant.
It`s democracy..........
Antwort auf Der Souverän wird die Fakten… von Milo Tschurtsch
Natürlich, wenn man Fakten…
Natürlich, wenn man Fakten leugnet ist alles irrelevant.
Antwort auf Natürlich, wenn man Fakten… von Markus Schwärzer
In einer Demokratie ist bei…
In einer Demokratie ist bei Wahlen nur der Wählerwillen relevant.
Der Souverän gibt vor, die Politik setzt um, falls nicht kommt wieder der Souverän ins Spiel und so geht es weiter ..........
Dass manche das so gar nicht akzeptieren wollen:-)
Antwort auf In einer Demokratie ist bei… von Milo Tschurtsch
Das stimmt in keiner Weise…
Das stimmt in keiner Weise. Der Wähler gibt nichts vor, die Parteien, die sich zu Wahl stellen geben die Marschrichtung vor. Man nennt das Programm.
Der Wähler wählt wovon er sich angesprochen fühlt.
Nicht einmal Populisten par excellence wie die AfD, vertreten die „Interessen“ des Volkes, also holen sich die Wünsche von der Bevölkerung. Wenn das „Volk“ das Programm der AfD verstehen würde, müsste man sich mit dieser Partei gar nicht mal herumschlagen.
Antwort auf Das stimmt in keiner Weise… von Manfred Klotz
Die Parteien greifen auf was…
Die Parteien greifen auf was sie von der Bevölkerung hören und artikulieren die Anliegen in den Parteiprogrammen.
Wer „dem Volk aufs Maul schaut“ hat längerfristig Erfolg.Das war schon immer so, ob das Wirtschaftspolitik, tradierte Normen die ggf. weitergeführt werden sollen oder die ausufernde illegale Migration inkl. diverser schwerer Gewalttaten sind……die nicht mehr gewünscht wird usw.
das Volk sagt schon was ihm nicht passt oder geändert gehört.
Wer das aufgreift hat Erfolg, wer es ignoriert geht unter.
Eigentlich einfach.
That's it.
Democracy halt………
Antwort auf Die Parteien greifen auf was… von Milo Tschurtsch
Das was Sie beschreiben sind…
Das was Sie beschreiben sind Populisten keine Politiker. Dem Volk aufs Maul schauen hat mit Demokratie wenig zu tun, das ist reine Wahlpropaganda.
Antwort auf Das was Sie beschreiben sind… von Manfred Klotz
Was ist Merz dann? Er hat…
Was ist Merz dann? Er hat direkt nach der Wahl viele Wahlversprechen gebrochen, u.a. mit Hilfe einer Verfassungsänderung, die mit einer bereits abgewählten Mehrheit beschlossen wurde. Ist das Politik, Demokratie oder Populismus? Dem Volk nach dem Mund reden und Stunden nach der Wahl brechen, was man versprochen hat?
Antwort auf Was ist Merz dann? Er hat… von Oliver Hopfgartner
Merz ist ein völlig…
Merz ist ein völlig unerfahrener Politiker welcher vor seiner Kanzlerschaft noch nie ein politisches Amt bekleidet hat. Des weiteren hat er mit Black Rock Methoden eine riesige Investitionssumme per sogenannten Sondervermögen eingesammelt welche gerade zum aller größten Teil unter den üblichen Lobbyisten verteilt wird.
Angetreten mit dem Anspruch, die AgD zu halbieren. Passiert ist genau das Gegenteil.
Merz hat mittlerweile die schlechtesten Umfragewerte welche je ein amtierender Kanzler in der BRD hatte. Schickt sich jetzt an zum Totengräber der Demokratie zu werden.
Antwort auf Merz ist ein völlig… von Stefan S
Kann man die Merz-CDU als…
Kann man die Merz-CDU als Konservativer mit gutem Gefühl wählen?
Antwort auf Was ist Merz dann? Er hat… von Oliver Hopfgartner
Habe ich Merz erwähnt, dass…
Habe ich Merz erwähnt, dass du mich darauf ansprichst?
Antwort auf Das was Sie beschreiben sind… von Manfred Klotz
Doch, denn in einer…
Doch, denn in einer Demokratie ist das Volk der Souverän und bestimmt was die Politiker umzusetzen haben. Machen sie es nicht wählt der Souverän eben andere , jene die versprechen sich der Anliegen anzunehmen.
Und die Menschen schauen nicht so sehr auf das coleur bzw. die ideologische Ausrichtung der Parteien sondern orientieren die Wahlentscheidung an ihrer Lebenswirklichkeit.
Und wenn die so aussieht, wie im Artikel beschrieben: Rezession, Stellenabbau in bis dato führenden Industriezweigen, Auslagerung nach Asien…durch hohe Energiepreise Klimasteuern ,Bürokratie ….Vertreibung der Leistungsträger die Vermögen erwirtschaften, andererseits ständig neue Steuern, immer weniger Netto vom Brutto……
Da schreckt die Einstufung des vom Innenministerium politisch weisungsgebundenen Verfassungsschutzes wenig, denn das Hemd ist den Leuten näher als der Rock, Populismus hin oder her. Das Bundesverfassungsgericht ist der entscheidende Faktor der Parteien verbietet oder nicht.
Dazu noch die große Anzahl illegal Eingereister und nicht Abgeschobener , Parallelgesellschaften die sich um die Verfassung nicht scheren, Gruppenvergewaltigungen und Messerstechereien en masse….
Frauen die sich abends allein nicht mehr auf die Straße oder zum Joggen trauen…..
Die Antwort der Linken alles so zu belassen bzw. nichts Nennenswertes daran zu ändern wird das Wahlverhalten auch nicht zu deren Gunsten beeinflussen da kann man diejenigen die Änderungen versprechen noch so in die Nazi-Ecke stellen und rechtsextrem framen, die Lebenswirklichkeit und die täglichen Lebensumstände sind entscheidend und nicht ideologisches Blabla.
So gesehen wird der Wähler es so richten wie er es sich wünscht.
Und dass da jetzt so vehement dagegen Sturm gelaufen wird spricht von mangelndem Demokratieverständnis und Wählerverachtung.
Aber die Entscheidungen nach ideologischen Vorgaben auszurichten und nicht nach den Bedürfnissen das hat noch nie längerfristig funktioniert oder nur solange einige bereit sind dafür zu bezahlen.
Antwort auf Doch, denn in einer… von Milo Tschurtsch
Das Tolle an Ihrer…
Das Tolle an Ihrer Behauptung ist, dass Sie sich selbst widersprechen und meiner Bemerkung praktisch zustimmen. Lustig. Würde das Volk wirklich bestimmen was getan wird, müsste es nicht andere wählen, weil nicht getan wurde, was hätte getan werden sollen. Kritische Wähler sehen sich das Wahlprogramm an, unkritische die Politiker. Die Regierungsmehrheiten setzen dann entweder das um, was für die jeweilige politische Macht förderlich ist (wie die aktuelle Regierung bspw.) oder das was tatsächlich für den Staat als Gesamtheit wichtig wäre (ob erfolgreich oder nicht, ist ein anderes Thema) und das entspricht nicht, sogar häufig nicht, dem Wählerwillen.
Rechte Politiker und Wähler bezeichnet man richtigerweise als konservativ. Also sind sie es die alles so belassen wollen. Mehr noch, Ultrarechte -nur mal die Aussagen von Siegmund anhören - wollen sogar zurück in die 90er.
Antwort auf Der Souverän wird die Fakten… von Milo Tschurtsch
Zitat: „Der Souverän wird…
Zitat: „Der Souverän wird die Fakten schaffen, indem er sagt wie er sich die Realität wünscht“:
... und der Souverän wünscht sich die Abschaffung der Schulpflicht? Das wird sowas von ins Auge gehen...
Antwort auf Zitat: „Der Souverän wird… von Peter Gasser
Wieder einmal sooo gescheit…
Wieder einmal sooo gescheit argumentiert bzw. nicht informiert.
Nur so zur Info : In Italien, in Österreich, in der Schweiz und in Frankreich und generell nahezu überall gibt es auch keine Schulpflicht :-)
Deutschland ist mit der Schulpflicht die AUSNAHME.
Nicht gewusst? Naja.
https://www.focus.de/wissen/laender-ohne-schulpflicht-ein-ueberblick_4a…
Antwort auf Wieder einmal sooo gescheit… von Milo Tschurtsch
Du und Fakten, das passt…
Du und Fakten, das passt nicht recht, nicht wahr?
https://www.gostudent.org/en-gb/blog/homeschooling-around-the-world#not…
Antwort auf Du und Fakten, das passt… von Markus Schwärzer
Und was ist jetzt daran so …
Und was ist jetzt daran so „horrible“ das deutsche Schulsystem an den mitteleuropäischen Standard anzupassen( oder ist dieser in Albanien zu verorten)?
Es gibt halt nicht nur den einen Weg um zu Bildung zu gelangen.
Es reicht wenn der Staat am Ende das Niveau garantiert um ein Zeugnis, Diplom, was auch immer auszustellen.
Angesichts der Zustände in manchen öffentlichen Schulen …..mehr als verständlich.
Die Menschen in allen Lebenslagen vom Staat abhängig zu machen ist eine linke Vorstellung, die aber offenbar immer weniger mehrheitsfähig ist:-)
Antwort auf Und was ist jetzt daran so … von Milo Tschurtsch
Jetzt bitte noch erklären…
Jetzt bitte noch erklären welcher Zusammenhang zwischen Problemschul und die Abschaffung der Schulpflicht besteht.
Antwort auf Jetzt bitte noch erklären… von Stefan S
Der Zusammenhang liegt auf…
Der Zusammenhang liegt auf der Hand:
Ich brauche nicht unbedingt eine öffentliche Schule zu besuchen die ggf. eine Problemschule sein kann (nicht jeder kann sich die Schule aussuchen), sondern ich kann andere Wege finden.
Ich kann auch aus anderen Gründen andere Wege finden.
In Ländern ohne Schulpflicht ist dies je nach Land oder Region ein bestimmter Prozentsatz.
Für Etatisten natürlich eine Horrorvorstellung.
Antwort auf Der Zusammenhang liegt auf… von Milo Tschurtsch
„nicht jeder kann sich die…
„nicht jeder kann sich die Schule aussuchen)“
Absolut falsch diese Aussage. Die Freizügigkeit gilt auch bei der Wahl der Schule und geht sogar soweit, dass ich meine Kinder vom Unterricht befreien kann wenn ich dem Kind das Recht auf Bildung anderweitig ermögliche. Die Schulpflicht dient nicht dem Staat zum Übervorteilen der Erziehungsberechtigten sondern dem Kind als Bildungszugang.
Also nochmal, welcher Zusammenhang besteht zwischen Schulpflicht und Problemschule?
Antwort auf „nicht jeder kann sich die… von Stefan S
Sie liegen falsch. Die…
Sie liegen falsch. Die Schule wird man sich theoretisch schon aussuchen können aber nicht jeder kann dies aus logistischen oder anderen Gründen auch umsetzen.
Die Bildungspflicht ist in Deutschland aber zwingend an einen Schulbesuch gekoppelt.
Dazu Wikipedia:
Als Schulpflicht bezeichnet man die gesetzliche Verpflichtung für Kinder, ab einem bestimmten Alter, für Jugendliche und Heranwachsende bis zu einem bestimmten Alter, eine Schule zu besuchen. Dies muss im Fall der Minderjährigkeit der Schulpflichtigen durch die Erziehungsberechtigten umgesetzt werden.
In Deutschland bestand vor 1919 keine allgemeine Schulpflicht, sondern mancherorts lediglich Unterrichtspflicht.[1] Bei der Schulpflicht ist die Vermittlung von Wissen an den Besuch einer staatlichen oder staatlich anerkannten privaten Schule gebunden. Sie wird unterschieden von der Bildungspflicht.
Bei der Bildungspflicht wie sie in anderen mitteleuropäischen Ländern vorherrscht ist es anders. Dazu Wikipedia.
Als Bildungspflicht (je nach konkreter Umsetzung und Land auch Unterrichts-[1] oder Lernpflicht[2] genannt) wird die Verpflichtung der Eltern verstanden, dafür zu sorgen, dass ihre Kinder bestimmte Bildungsanforderungen erreichen, z. B. durch eine Schule, Hausunterricht oder andere Bildungsformen.[3][4] Je nach Land und Regelung können dafür entsprechende Nachweise verlangt werden, in der Regel durch Leistungsnachweise in Form einer Prüfung. Sie unterscheidet sich von einer Schulpflicht dahingehend, dass nicht zwingend eine Schule besucht werden muss, an der die geforderten Leistungsnachweise erbracht werden. Stattdessen können Leistungsnachweise auch außerhalb einer Schule in Form von Externistenprüfungen erbracht werden.[4]
In den meisten Ländern Europas herrscht eine Bildungspflicht (siehe Hausunterricht #Ländervergleiche), welche überwiegend durch den Besuch einer Schule erfüllt wird. In Deutschland hingegen besteht für Minderjährige eine gesetzliche Schulpflicht.
Wenn diese Schulpflicht in Deutschland jetzt durch ein Bildungspflicht (wo es verschiedene Möglichkeiten gibt ) ersetzt werden soll und Kindern somit Alternativen geboten werden, wo soll da das Problem liegen ?
Antwort auf Sie liegen falsch. Die… von Milo Tschurtsch
... da dies ein Streit um…
... da dies ein Streit um des Kaisers Bart ist, da nahezu niemand (< 0,5%) dies machen wird.
Ich habe dies weiter unten genauer erläutert.
Antwort auf ... da dies ein Streit um… von Peter Gasser
Vorsorgen, Herr Gasser…
Vorsorgen, Herr Gasser vorsorgen !
Was heute kaum gebraucht wird, kann morgen dringend benötigt werden. Das gilt generell, nicht nur in dieser causa. Die meisten anderen Länder beweisen es.
Wie sagt der Volksmund: „Hilft`s (momentan) nicht, schadet´s nicht“.
Oder : „Der kluge Mann baut vor“.
Antwort auf Vorsorgen, Herr Gasser… von Milo Tschurtsch
Im Zuge der Aufklärung gegen…
Im Zuge der Aufklärung gegen Ende des 18. Jahrhunderts verabschiedete Kaiserin Maria Theresia am 6. Dezember 1774 die „Allgemeine Schulordnung“ für „sämtliche kayserlich- königliche Erbländer“, die maßgeblich von dem vom Nonsberg stammenden Juristen und Philosophen Freiherr Karl Anton von Martini zu Wasserberg gestaltet worden war. Zweck der Schulpflicht war es, so die Kaiserin, „Kinder beyderlei Geschlechts als wichtigste Grundlage für die wahre Glückseligkeit der Nation“ auszubilden." Die Begründung der guten Kaiserin und ihres weisen Beraters aus Tirol ist heute noch gültig
Antwort auf Vorsorgen, Herr Gasser… von Milo Tschurtsch
mit RÜCKWÄRTS gewandtem…
mit RÜCKWÄRTS gewandtem Denken und Maßnahmen kann man nicht VORsorgen...
Antwort auf Sie liegen falsch. Die… von Milo Tschurtsch
„Sie liegen falsch. Die…
„Sie liegen falsch. Die Schule wird man sich theoretisch schon aussuchen können aber...“
Achso, mal wieder der Versuch ein x für ein u zu simulieren.
Wer die Freizügigkeit nicht wahr nimmt muss bei sich die Ursache suchen.
Und Ihre ständige Unterstellungen, wer nicht Ihrer Meinung ist liegt falsch, ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.
Antwort auf „Sie liegen falsch. Die… von Stefan S
Es geht gar nicht darum ob…
Es geht gar nicht darum ob man sich die eine oder andere Schule aussuchen kann oder nicht ( mancherorts gibt es in einem bestimmten Umkreis nur eine Schule) das ist ja nicht das Thema.
Das Thema ist dass es in Deutschland ( im Gegensatz zu den meisten anderen mitteleuropäischen Ländern) nur möglich ist Bildung an der Einrichtung „Schule“ zu erwerben und nicht z. B. in online oder Hausunterricht, durch Eltern oder andere…..Nein es muss in einer eigens dafür bereitgestellten Einrichtung geschehen.
Das kann man befürworten oder nicht, Tatsache ist dass es in anderen Ländern eine Bildungspflicht gibt, der man auch außerhalb von Schulen nachkommen kann aber nicht muss, was aber ein zusätzliches Angebot darstellt und Eltern mehr Selbstbestimmtheit und Unabhängigkeit vom Staat einräumt, das Vermitteln bestimmter Werte die sie für ihre Kinder anstreben, ermöglicht o.ä.
Wenn die AFD nun zu anderen Staaten aufschließen will, indem dies nun auch in Deutschland ermöglicht werden soll, ist doch positiv.
Antwort auf Es geht gar nicht darum ob… von Milo Tschurtsch
https://www.tagesschau.de…
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/oesterreich-hausunterricht-100…
"„Was stärker geworden ist in der letzten Zeit, sind vor allem Bewegungen gegen die Schule als Institution.“ Wissenschaftsfeindlichkeit sei ein besonders wichtiger Grund.Auch Sexualkunde, religiöse Gründe oder der Vorwurf, dass in Schulen „Gender-Ideologie“ verbreitet würde, seien Beweggründe, um Kinder zuhause beschulen zu wollen. „So die Vorstellung, dass da Dinge unterrichtet werden, mit denen die Kinder nichts zu tun haben sollen.“ Es seien Vorbehalte, die von rechtspopulistischen Parteien wie der FPÖ „dankbar aufgegriffen“ würden, sagt Schulte weiter."
Fazit, sehr geringer Anteil, die Durchfallquote ist höher wie im Gemeinschaftsunterricht und wer gegen die Bildung von Parallelgesellschaften ist, muss dies auch klar ablehnen.
Antwort auf Der Zusammenhang liegt auf… von Milo Tschurtsch
Zitat: „In Ländern ohne…
Zitat: „In Ländern ohne Schulpflicht ist dies je nach Land oder Region ein bestimmter Prozentsatz“:
wenn Sie von „bestimmter Prozentsatz“ sprechen, erwähnen Sie doch bitte auch, dass dieser unter 1% liegt - und dass es meist eher begüterte Eltern sind, die sich den Unterricht zuhause auch leisten können.
Für das einfache Volk ändert sich da gar nichts, außer zu Lasten der Kinder.
Antwort auf Wieder einmal sooo gescheit… von Milo Tschurtsch
Kurzer Zwischenstand: Die KI…
Kurzer Zwischenstand: Die KI sagt, dass Hr. Tschurtsch im Moment bei der Fehlerhäufigkeit betreffend Grammatik und Zeichensetzung in dieser Kommentarspalte Spitzenreiter ist. Die Führung ist relativ knapp, aber nicht unverdient.
Antwort auf Kurzer Zwischenstand: Die KI… von Florian Hitthaler
Ach ja , wenn man Grammatik…
Ach ja , wenn man Grammatik und Zeichensetzung zu 100 Prozent beherrscht, wie halt der Großteil der Bevölkerung auch :-) , dann ist der Inhalt irrelevant.
Naja wenn einem die Argumente ausgehen….. Hauptsache die Zeichensetzung…….:-)