„Man entmündigt Kinder“
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Jetzt S+ abonnierenSexual- und Beziehungserziehung wird in Südtirols Schulen derzeit nicht als eigenes Fach unterrichtet. Stattdessen ist sie in verschiedene Kompetenzbereiche eingebettet. Mit neuen gesetzlichen Regelungen aus Italien rückt nun jedoch die Frage in den Mittelpunkt, wie diese Inhalte künftig vermittelt werden dürfen.
Rahmenrichtlinien bleiben unverändert
Auf Landesebene gelten laut der deutschen Landesschuldirektorin Sigrun Falkensteiner nach wie vor die Rahmenrichtlinien. Dort ist nicht explizit von „Sexualerziehung“ die Rede, sondern von verschiedenen Kompetenzen und Kompetenzbereichen, die angestrebt werden (zum Beispiel in den Bereichen Persönlichkeit und Soziales, Gesundheit, Naturwissenschaften).
Laut den online einsehbaren Rahmenrichtlinien für die Grund- und Mittelschulen ist laut den „kompetenzorientierten Bildungszielen“ vorgesehen, dass die Schülerinnen und Schüler sich „mit altersgemäßen Fragen der Sexualität“ auseinandersetzen und „mit entwicklungsbedingten Veränderungen umgehen“ können.
Für die Oberschulen wird in den Richtlinien als Bildungsziel angegeben, dass der Schüler beziehungsweiße die Schülerin „sich der eigenen Verantwortung im Zusammenhang mit der eigenen Geschlechterrolle und Sexualität bewusst“ sein soll.
In den restlichen Oberschulen wird Sexualität laut den Richtlinien im Fach Katholische Religion in der 1. und 2. Oberstufe thematisiert.
Im Sozialwissenschaftlichen Gymnasium ist das Thema Sexualität am deutlichsten verankert: Im Fach Humanwissenschaften setzen sich Schülerinnen und Schüler bereits in der ersten und zweiten Klasse mit der „eigenen Identität und Geschlechtlichkeit“ sowie mit „Sexualpädagogik“ auseinander. In den übrigen Gymnasien und den Fachoberschulen wird Sexualität in den Rahmenrichtlinien ausschließlich im Fach Katholische Religion ausdrücklich genannt. Dabei sollen Kenntnisse über „Beziehung, Freundschaft, Liebe, Sexualität“ vermittelt werden. Ziel ist es, dass sich die Schülerinnen und Schüler „als Frau/Mann sehen und annehmen lernen und für einen verantworteten Umgang mit Leiblichkeit und Geschlechtlichkeit sensibel werden“.
Das Valditara-Gesetz
Das Gesetz des italienischen Bildungsministers Giuseppe Valditara (Lega) wurde am 4. Juni 2026 mit der endgültigen Zustimmung des Senats verabschiedet und tritt ab dem 7. Juli 2026 in Kraft. Es regelt Unterrichtsangebote zu Sexualität und Beziehungserziehung neu und legt dabei den Schwerpunkt auf den Einsatz externer Fachkräfte sowie die Zustimmung der Eltern.
Für Projekte zu Sexualität und Affektivität an Mittelschulen ist künftig die vorherige schriftliche Zustimmung der Eltern erforderlich. Für Oberschulen gilt dasselbe, falls die Schülerinnen und Schüler noch nicht volljährig sind.
An Kindergärten und Grundschulen dürfen entsprechende Projekte nicht mehr angeboten werden.
Vorerst alles wie gehabt
Das staatliche Gesetz hat, laut Falkensteiner, keine direkten Änderungen der Inhalte der sexuellen Bildung zur Folge. Die Rahmenrichtlinien des Südtiroler Schulwesens blieben unverändert, da diese in die Befugnis des Landes fielen. „Einzig der Grundsatz im Staatsgesetz, dass die Eltern vorab über die behandelten Inhalte und die verwendeten Materialien im Bereich ‚Sexualerziehung‘ (im engeren Sinn) informiert werden und ihre Zustimmung geben müssen, bedarf noch einer Vertiefung und Analyse“, sagt Landesschuldirektorin Falkensteiner.
An den Kompetenzzielen der sexuellen Bildung können sowohl Lehrpersonen selbst arbeiten als auch unterstützend externe Fachpersonen hinzugezogen werden. Die Verantwortung für Planung und Durchführung bleibt jedoch bei der Schule, betont Falkensteiner. Auch hier steht noch nicht fest, inwiefern die durch das Valditara-Gesetz vorgesehene Elternzustimmung auch in Südtirol umzusetzen ist.
„Verantwortungslos“
Der Sexualpädagoge Hubert Fischer von der Plattform Sexulapädagogik Südtirol sieht die Einschränkung der sexuellen Bildung durch das Valditara-Gesetz kritisch: „Man entmündigt Kinder und Jugendliche, indem man ihnen den Zugang zu bestimmten Informationen verwehrt. Wenn Erwachsene nicht mit Kindern und Jugendlichen über Sexualität sprechen, holen sie sich ihre Informationen irgendwo – egal, ob diese richtig oder falsch sind. Das halte ich für verantwortungslos“, sagt Fischer. Aufklärung sei auch deshalb essenziell, da Unwissenheit bei Kindern über Sexualität von Täterinnen und Tätern leicht ausgenutzt werden kann.
Die Projekte zur sexuellen Bildung werden in Südtirol überwiegend von externen Sexualpädagoginnen und Sexualpädagogen durchgeführt. Im Regelfall umfasst ein Projekt sechs Unterrichtsstunden pro Klasse, berichtet Fischer. Beauftragt werden sie entweder über die Pädagogische Abteilung des Landes oder direkt von Schulen und Schulsprengeln. Lehrpersonen begleiten die Projekte und bereiten die Themen im Unterricht vor und nach. Laut dem Sexualpädagogen Hubert Fischer – der seit 2005 in der schulischen Sexualbildung in Südtirol tätig ist – könnten die Projekte im nächsten Schuljahr wie gewohnt stattfinden.
Autonomie erlaubt Spielraum
Im vergangenen Oktober hatte der deutsche Bildungslandesrat Philipp Achammer betont, dass die deutschsprachige Schule ihre Autonomie nutzen wolle, um bestehende Projekte möglichst fortzuführen. Auch der italienische Bildungslandesrat Marco Galateo betonte damals, dass Beziehungs- und Affektivitätserziehung bereits Teil des regulären Unterrichts und der Südtiroler Rahmenrichtlinien seien und im Rahmen der Schulautonomie weitergeführt werden.
Gesundheitslandesrat Hubert Messner, betonte vergangene Woche im Interview mit SALTO, dass der Gesundheitsbetrieb mit Maßnahmen wie der kostenlosen Abgabe von Verhütungsmitteln den Sexualkundeunterricht an den Schulen nicht ersetzen wolle. Vielmehr ergänze das Angebot die schulische Aufklärung.
Regelung auf Landesebene gefordert
Nach dem Inkrafttreten des Valditara-Gesetzes muss Südtirol seine Landesvorschriften innerhalb von sechs Monaten an die staatlichen Grundsätze anpassen. Wie dies im Rahmen der Autonomie geschieht, muss die Landesregierung entscheiden.
Die Grüne Brigitte Foppa hat bereits Mitte Juni einen Beschlussantrag zu den Auswirkungen des Valditara-Gesetzes eingebracht. Darin fordert sie die Landesregierung auf, die rechtlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, sexuelle und emotionale Bildung zur Prävention von sexueller Gewalt und Missbrauch in allen Schulstufen als festen Bestandteil des Curriculums zu garantieren. Zudem soll sie weiterhin in den Bildungsrichtlinien festgeschrieben bleiben.
„Sexuelle und emotionale Bildung hat nichts mit Ideologie zu tun. Auf diese Bildung zu verzichten bedeutet, Kinder und Jugendlichen grundlegende Werkzeuge zu entziehen: das Verständnis für sich selbst, den Respekt gegenüber anderen, das Erkennen problematischer und potenziell gefährlicher Situationen sowie den Aufbau gesunder Beziehungen“, betonten die Grünen Landtagsabgeordneten Foppa, Madeleine Rohrer und Zeno Oberkofler vor wenigen Tagen in einer Pressemitteilung. Der Beschlussantrag der Grünen Fraktion wird voraussichtlich diese Woche im Landtag diskutiert.
Soviel zur „neuen“ Autonomie.
Soviel zur „neuen“ Autonomie.
Antwort auf Soviel zur „neuen“ Autonomie. von Manfred Gasser
Das hat mit der „neuen“…
Das hat mit der „neuen“ Autonomie nichts zu tun. Im Bereich Schulwesen hatte Südtirol immer schon sekundäre Gesetzgebungsbefugnisse. Vordergründiger Zweck der „neuen“ Autonomie war es verlorene Zuständigkeiten zurückzuholen und zukünftige Blutgrätschen der Regierung und des Verfassungsgerichts stark einzuschränken.
Antwort auf Das hat mit der „neuen“… von Manfred Klotz
Herr Klotz,was wurde…
Herr Klotz,was wurde versprochen vor jeglichen Wahlen? VOLLAUTONOMIE,was wurde es letztendlich CRASHAUTONOMIE! Lassen sie sich mal von Fachleuten,ohne Lügen,aufklären,was konkret übriggeblieben ist.
Antwort auf Herr Klotz,was wurde… von Günther Alois …
Den Ausdruck „Vollautonomie“…
Den Ausdruck „Vollautonomie“ gibt es gar nicht. Er bedeutet, dass Südtirol in JEDEM Bereich am Staat vorbei Gesetzgebungsbefugnis ausüben könnte, was gar nicht möglich ist, denn jede Autonomie auf der Welt kann übergeordnete staatliche Interessen nicht vollständig ausklammern. Gesundheit, internationaler Handel, diplomatische Beziehungen... es gibt Dutzende Beispiele für dieses Gleichgewicht. „Vollautonomie“ wäre gleichzusetzen mit Selbstsbestimmung. Genau aus diesem Grund gibt es in der Südtirol-Autonomie drei Abstufungen der legislativen Befugnisse. Das Schulwesen ist dabei ein sekundärer Bereich, d.h. dass Südtirol sein Bildungswesen weitgehend selbst mit Inhalten füllen und organisieren kann, ohne jedoch staatliche Lehrpläne vollkommen außer acht zu lassen. Das sagen übrigens Fachleute.
Wenn Sie die Südtiroler Autonomie - besonders im internationalen Vergleich - als gescheitert betrachten, dann haben Sie sich mit ihr nicht wirklich auseinandergesetzt.
"Der Staat muss keine Moral…
"Der Staat muss keine Moral verteidigen, sondern Gesundheit und Unversehrtheit schützen, Bildung ermöglichen und Rechtssicherheit gewährleisten:
Daraus leitet sich die Legitimation – und auch die Verpflichttung für eine zeitgemässe Sexualpolitik ab.„ Ja - dies würde ein verantwortungsbewusster “Staat" tun, der das Wohl der Gesellschaft schützt und zugleich Eigenverantwortung fördert.
Italien - unter der Regierung von Postfaschisten - tut das nicht.
Wie postfaschistisch Südtirolpolitik ist, werden wir daran erkennen, was sie unter zeitgemässer Sexualpolitik versteht, bzw. wie und ob die südtiroler PolitikMachtriege auf zeitgemässe Sexualpolitik beharrt....
2026!!! Sexualerziehung im…
2026!!! Sexualerziehung im Fach Katholische Religion. Echt jetzt?
„Man entmündigt Kinder“. Es…
„Man entmündigt Kinder“. Es werden nicht die Kinder entmündigt, sondern das Schulamt. In Zukunft entscheiden die Eltern. Ob das gut oder schlecht ist, kann jeder selbst entscheiden.
Antwort auf „Man entmündigt Kinder“. Es… von Robert Hölzl
...abissl breiter nachdenken…
...abissl breiter nachdenken, wenns geht+
Eine zeitgemäße Sexualpolitik ist unerlässlich, um das friedliche Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft zu gewährleisten. Sie schützt individuelle Freiheitsrechte, fördert die Gleichberechtigung aller Geschlechter und setzt klare, säkulare Grenzen gegen sexualisierte Gewalt und Unterdrückung – unabhängig von kulturellen oder religiösen Traditionen.
- Viele Religionen (das Christentum gehört dazu) und traditionelle Kulturen sind in ihrer Entstehungsgeschichte patriarchal geprägt und schreiben Männern und Frauen oft feste, ungleiche Rollen zu. Eine moderne Sexualpolitik garantiert, dass universelle Menschenrechte über religiöse Dogmen gestellt werden, wenn diese die sexuelle Selbstbestimmung ( zB: Information und Aufklärung) einschränken.
Antwort auf ...abissl breiter nachdenken… von Herta Abram
Sie scheinen meinen Post…
Sie scheinen meinen Post nicht gelesen oder nicht verstanden zu haben. Was man darüber denkt, dass die Entscheidung vom Schulamt zu den Eltern gewandert ist, bleibt jedem selbst überlassen. Ich nehme darüber hinaus an, dass es unterschiedliche Meinungen gibt, was man unter moderner Sexualpolitik (in diesem Zusammenhang eigentlich Sexualunterricht) versteht.
...sie scheinen meinen post…
...sie scheinen meinen post nicht zu verstehen....
Wie sollen Sechsjährige, die…
Wie sollen Sechsjährige, die härtesten Gewaltporno, Vergewaltigung, Demütigungen aller Art usw. am eigenen Handy oder an dem von anderen Kindern sehen, das Gesehene verkraften und einordnen, wenn das Thema im schulischen Diskurs wieder tabuisiert wird, wie vor 70 Jahren ? Das ist nicht Entmündigung, das ist feiges Sich- aus-der-Verantwortung-Stehlen der Schule und gesetzlich verordnete Verletzung des Bildungsauftrages. Sexualunterricht stärkt und schützt Kinder und Jugendliche. Seine Abschaffung schafft den Schutz ab und lässt verletzte, verzweifelte, irritierte junge Menschen zurück, die im schlimmsten Fall selbst zu Tätern werden. Das ist eigentlich ein Verbrechen.
Antwort auf Wie sollen Sechsjährige, die… von evikeifl
Kinder haben in der Regel…
Kinder haben in der Regel etwas, das nennt sich „Eltern“. Diese Eltern sind normalerweise für die Erziehung ihrer Kinder verantwortlich.
Mir ist schon klar, dass es in gewissen Kreisen üblich ist, Verantworung zu negieren und an staatliche Institutionen abzugeben. In fast allen Fällen ist es aber besser, wenn Bürger selbst Verantwortung übernehmen.
Die Schule ist nicht für die Erziehung verantwortlich, sondern die Eltern. Der Staat kann und soll die elterliche Erziehung nicht ersetzen.
Antwort auf Kinder haben in der Regel… von Oliver Hopfgartner
In unserer eher ländlich…
In unserer eher ländlich geprägten Gesellschaft, sind die meisten Eltern gar nicht in der Lage diese Themen mit ihren Kindern umfassend und sinnvoll aufzuarbeiten. Vielfach genieren sie sich auch zu sehr, weil es - meist abhängig von der Erziehung, die sie selbst erfahren haben - nicht einfach ist, über intime Aspekte zu sprechen. Wie sollen sie da Verantwortung übernehmen? Es sind letztlich meist ältere Geschwister oder Freunde, die das übernehmen.
Die Schule ist sehr wohl für die Erziehung zuständig, denn Wissensvermittlung und der Umgang mit Wissen gehören eindeutig dazu.
Antwort auf In unserer eher ländlich… von Manfred Klotz
Wenn Eltern sich nicht in…
Wenn Eltern sich nicht in der Lage sehen, können sie das natürlich delegieren - vielleicht auch an Wahlangebote die im Umfeld der Schule organisiert werden können.
Als wir in der Mittelschule das Thema Aufklärung hatten, hat die Lehrerin relativ bei den meisten Themen kindisch herumgekichert. Mit Qualität hat das nicht viel zu tun. Auch so manche NGOs, die Aufklärung als Paket anbieten, haben meiner Erfahrung nach nicht viel Qualität. Ich kenne ein paar Leute, die sich im Medizinstudium mit sowas Geld dazu verdient haben.
Glaubst du wirklich, dass die Schule für Erziehung „zuständig“ ist? Aus meiner Sicht ist die Schule dafür zuständig, Schülern einen Mindeststandard an Wissen und Fertigkeiten zu vermitteln. Nicht umsonst gibt es zahlreiche Studien, die zeigen dass das elterliche Umfeld einen wesentlich größeren Einfluss auf die Zukunft eines Schülers hat als die Wahl der Schule. Daher plädiere ich dafür, den Eltern ihren erzieherischen Auftrag bewusst zu machen und ich halte es für eine Fehlentwicklung, wenn Eltern glauben, die Schule würde den wesentlichen Teil der Erziehung übernehmen. Aber das ist ein anderes Thema, das hier zu weit führen würde. Gerne können wir dieses Fass an anderer Stelle aufmachen.
Antwort auf Kinder haben in der Regel… von Oliver Hopfgartner
Erziehung und Bildung sind…
Erziehung und Bildung sind zwei verschiedene Konzepte, die Hand in Hand gehen müsse(t)en, um Menschen zu einem selbstbestimmten und verantwortlichen Leben zu befähigen.
- Erziehung wird eher als fremdgesteuerter, wertegebender Vorgang von außen (zb: Eltern) verstanden, während Bildung auf den eigenständigen, lebenslangen Prozess der Selbstreflexion und Mündigkeit abzielt.
Antwort auf Erziehung und Bildung sind… von Herta Abram
Ich denke auch, dass…
Ich denke auch, dass Erziehung und Bildung unterschiedliche Konzepte sind.
Mein Punkt ist: Ich halte es für einen Irrglauben, wenn Eltern die „Zuständigkeit“ für ihre Kinder an die Schule abgeben, denn aus meiner Sicht ist die Vorbildwirkung der Eltern essenziell. Ich habe dazu im Kommentar oben etwas geschrieben.
Antwort auf Wie sollen Sechsjährige, die… von evikeifl
Naja wenn das die Themen…
Naja wenn das die Themen sind die auf der Tafel (Bild oben) stehen mit denen schon Volksschüler !! in Kontakt kommen sollen , dann ist es höchste Zeit dass die Eltern einschreiten.
Genauso wie sie einschreiten und bestimmen was ihre Kinder zuhause in den Medien sehen dürfen.
Dass die übergroße Mehrheit der Kinder NICHT die Inhalte die Sie nennen konsumieren, ist sicher, denn dafür gibt es Filter, die alle verantwortungsvollen Eltern einbauen (einzelne schwarze Schafe sind die Ausnahme und nicht die Regel) und die Schule muss keineswegs da jetzt grundsätzlich hergehen und die Fehlerkultur der Elternhäuser ausmerzen. Das steht ihr nicht zu und das wissen alle die in der Schule involviert sind, dass da nicht haufenweise 6Jährige mit Porno-Darstellungs-Erfahrung in der Schulbank sitzen.
Die Erziehungsgewalt liegt bei den Eltern, und das ist nicht zufällig, denn diese bestimmen welche Erziehung, Weltanschauung usw. sie ihren Kindern vermitteln, wobei diesem Thema eine besondere Bedeutung zukommt.
Antwort auf Naja wenn das die Themen… von Milo Tschurtsch
....geben Sie grad ein…
....geben Sie grad ein Beispiel zu melonisexualpolitik? -dann machen Sie das sehr glaubhaft....
Antwort auf Naja wenn das die Themen… von Milo Tschurtsch
Eltern und Weltanschauung…
Eltern und Weltanschauung... Wenn man Ihren Kommentar liest, ist genau das ein Problem.
Antwort auf Eltern und Weltanschauung… von Manfred Klotz
Ja das glaube ich dass es…
Ja das glaube ich dass es Ihnen am liebsten wäre, dass der Staat die Erziehung der Kinder übernehmen und die Eltern entmündigen würde, wobei dann natürlich nach sozialistisch-kollektivistischer Manier eine Einheitsweltanschauuung die wiederum der einheitlichen Staatsideologie dient, vermittelt wird (wahrscheinlich links-grün-woke, auf keinen Fall konservativ).
Denn vor allem die Menschen auf dem Land sind ja so gar nicht imstande das Thema „umfassend und sinnvoll“ aufzuarbeiten LOL- Die sind noch im Mittelalter stecken geblieben und haben den Versuch der sozialistisch-links-grünen Übernahme der Gesellschaft, die nicht früh genug mit der Frühsexualisierung anfangen können , noch gar nicht mitbekommen.
Also an Überheblichkeit leiden Sie nicht, oder ?
(Übrigens: Die sozialistich-linke staatliche „Übernahme“ wird nicht stattfinden).
Antwort auf Ja das glaube ich dass es… von Milo Tschurtsch
Zitat: „Übrigens: Die…
Zitat: „Übrigens: Die sozialistich-linke staatliche “Übernahme„ wird nicht stattfinden“:
wie eine faschistoide rechtskonservativ-radikale öffentlich korrupte Staatsübernahme durch Million- und Milliardäre aussieht, können Sie life in Amerika miterleben. Auch Putin lässt diesbezüglich grüßen.
Antwort auf Ja das glaube ich dass es… von Milo Tschurtsch
Ihre Antwort geht, wie in 99…
Ihre Antwort geht, wie in 99 % der Fälle am Kommentar vorbei. Sinnerfassendens Lesen setzt bei ihnen immer dann aus, wenn Sie anders ihre ultrakonservativen Ansichten nicht verteidigen können. Würden Sie in Afghanistan leben, wären Sie sicher Taliban.
Antwort auf Ihre Antwort geht, wie in 99… von Manfred Klotz
Ich könnte meine…
Ich könnte meine konservativen ( auweh verpönt!! ) Ansichten sehr wohl verteidigen, was hier aber wohl eher nicht das Thema ist.
Und Taliban wäre ich schon deswegen keiner, weil das ein bestimmtes religiöses Bekenntnis voraussetzt, das mit dem jüdisch-christlich geprägten westlichen Wertesystem das und auf Individualität und Freiheit beruht eher nichts zu tun hat.
Und Sie , sind Sie in der kommunistischen Sowjetunion sozialisiert worden ? Hat sich halt als System dort nicht bewährt ( und sonst auch nirgendwo).
Antwort auf Ich könnte meine… von Milo Tschurtsch
Ich habe „ultrakonservativ“…
Ich habe „ultrakonservativ“ geschrieben. Auch hier mangelt es Ihnen an sinnerfassendem Lesen. Denn tricksen wollen Sie ja nicht, oder doch?
Taliban ist im normalen Sprachgebrauch zu einer Metapher für eine ltrakonservative Haltung geworden. Das hat rein gar nichts mit dem Islam zu tun.
An meinen Kommentaren - sofern Sie sinnerfassend lesen wollen - müssten Sie erkannt haben, dass ich mit keiner Form von Diktatur sympathisiere. Auch mit keiner religiösen.
Antwort auf Wie sollen Sechsjährige, die… von evikeifl
Frau Keifl,nun übertreiben…
Frau Keifl,nun übertreiben sie mal bitte nicht mit dem Argument 6 jähriger Kinder,das dürfte wohl sonnenklar sein,dass sexuelle Aufklärung altersbedingt zu erfolgen hat,also bitte! Vonwegen Pornos und Co,logo muss das verboten sein,bis die Kinder erwachsen sind,und das sind sie heute schon mit 16 in meinen Augen,oder ihr macht euch was vor und lebt in der Vergangenheit oder seid Kirchenanhänger,die verbieten nämlich alles,was sie selbst praktizieren!