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Jetzt S+ abonnieren!Bei der letzten Gemeinderatssitzung in Sand in Taufers ist es zu einem bedenklichen Zwischenfall gekommen: Bürgermeister Josef Nöckler von der Bürgerliste Taufers 2010 äußert sich frauenfeindlich auf die Frage, wie der Verwaltungsrat der Sportcenter Gmbh, der für das Schwimmbad „Cascade“ zuständig ist, besetzt werden soll.
Der Bürgermeister empfiehlt Frauen, besser zuhause zu bleiben, um sich um Erziehung der Kinder und Haushalt zu kümmern. Seine Äußerungen am vergangenen Mittwoch im Gemeinderat wurden als Audiodatei aufgenommen, die nun südtirolweit verbreitet wird und heftige Kritik auslöst.
„Es ist eine neuerliche, verbale Entgleisung des Bürgermeisters“, sagt Martina Kirchler, Fraktionssprecherin der SVP Taufers. „Solche Aussagen sind eines Bürgermeisters unwürdig. Sie stehen im klaren Widerspruch zu den Werten von Gleichstellung und Respekt, für die unsere Gemeinde stehen sollte“, so Kirchler. Im Gemeinderat von Sand in Taufers sind zehn Gemeinderäte der Mitte-rechts-Bürgerliste von Nöckler mit zwei Frauen und acht Gemeinderäte der SVP mit drei Frauen vertreten.
Auch Ulrike Oberhammer und Nadia Mazzardis vom Beirat für Chancengleichheit erklären in einer Mitteilung an die Medien: „Der Bürgermeister hat in seiner Argumentation implizit Frauen die Verantwortung für die Familie und den Haushalt zugeschoben, während Männer die Möglichkeit gegeben wird, Karriere zu machen.“ Diese Sichtweise sei nicht nur veraltet, sondern ignoriere auch die Realität vieler Familien, in denen beide Elternteile arbeiten und sich die Verantwortung für Kinder und Haushalt teilen.
Kommentare
Ist BGM. NÖCKLER noch immer…
Ist BGM. NÖCKLER noch immer in der Zeit vor 1948 gefangen, in der die Frauen nur „donne rurale“ sein sollten ...???
Ist BGM. NÖCKLER noch immer…
Ist BGM. NÖCKLER noch immer in der Zeit vor 1948 gefangen, in der die Frauen nur „donne rurale“ sein sollten ...???
Aus der Audioaufzeichnung…
Aus der Audioaufzeichnung geht hervor, dass der Bürgermeister der Meinung sei, ein Verwaltungsrat solle nicht zu 2/3 mit Frauen besetzt werden.
Ich bin auch dieser Meinung. Das Geschlecht ist nämlich nicht wichtiger als die Qualifikation.
Außerdem sagt der Bürgermeister, dass er das traditionelle Familienbild befürwortet.
Ich finde es befremdlich, dass ein Bekenntnis zur klassischen Familie ein Skandal sein soll, wenn man bedenkt, dass wir in Zeiten leben, in denen es „normal“ ist, mit Latexhundemasken unterwegs zu sein, es über 60 Geschlechter gibt und in denen es leichter ist sein Geschlecht zu ändern als ein Unternehmen zu gründen.
Antwort auf Aus der Audioaufzeichnung… von Oliver Hopfgartner
.....wiedermal bedauerliche…
.....wiedermal bedauerliche Hopfgartnersatiere!
Unten, die zeitgemässe Schlussfolgerung von Barbara Plagg:
https://www.barfuss.it/meinung/iaz-derzehl-i-dir-amol-epas-sepp-seximus…
Antwort auf .....wiedermal bedauerliche… von Herta Abram
Wieder einmal sind sie nicht…
Wieder einmal sind sie nicht im Stande die von mir vorgebrachten Punkte auf argumentative Weise zu adressieren und verlinken stattdessen den Artikel einer Frau, die erst unlängst FakeNews verbreitet hat.
Das soll glaubwürdig sein?
Haben Sie inhaltlich auch ein Argument oder sind sie einfach nur nicht derselben Meinung wie ich (was ihr gutes Recht ist)?
Antwort auf Wieder einmal sind sie nicht… von Oliver Hopfgartner
... „Fake“, Verdrehung,…
... „Fake“, Verdrehung, Verharmlosung, umgekehrte Zuspitzung, Verzerrung,
Diskursverschiebung usw. gehören doch zu Ihren Grundherangehensweisen...Inhaltlich....sicher nicht zu deren von Barbara Plagg!
- andererseits, als Satiretexte fast immer lustig zu lesen...kompliment OH!
Antwort auf Wieder einmal sind sie nicht… von Oliver Hopfgartner
Wenn Argumente fehlen - das …
Wenn Argumente fehlen - das „traditionelle Familienbild“ ist keines, denn davon hat Nöckler gar nicht gesprochen - ist es halt schwer mit Argumenten dagegenzuhalten.
Antwort auf Wieder einmal sind sie nicht… von Oliver Hopfgartner
oliver, die von dir…
oliver, die von dir vorgebrachten „Punkte“ sind sachlich und argumentativ als gelogener Dreck und bestätigt falscher Schwachsinn eines betrunkenen Pöblers zu bezeichnen. und jetzt kannst du „Argumente“ bringen, um deinen Dreck zu rechtfertigen oder duz entschuldigst dich besser dafür, dass du Lügen und Hetze verbreitest.
Antwort auf .....wiedermal bedauerliche… von Herta Abram
Logisch braucht es eine…
Logisch braucht es eine Quotilde,wenn frau nicht mit anderen Eigenschaften punkten kann.
Antwort auf .....wiedermal bedauerliche… von Herta Abram
Männer und Frauen…
Männer und Frauen profitieren von der geteilten Sorgearbeit und vor allem auch die Kinder. Leider macht die Arbeitswelt oft einen Strich durch die Rechnung. Wenn beide Elternteile einer nach Stunden geregelten Arbeitszeit nachgehen, funktionierts gut, sobald aber ein Teil selbstständig ist, wirds schwierig, da es immer Arbeitsspitzen gibt, bei denen dann selbst ständig gearbeitet werden muss.
Antwort auf Aus der Audioaufzeichnung… von Oliver Hopfgartner
Da müssen Sie genauer…
Da müssen Sie genauer hinhorchen.
Nöckler sprach sich gegen die Möglichkeit aus, einen Verwaltungsrat für die Sport Center GmbH aus zwei Frauen und einem Mann zu ernennen, und hält das Verhältnis von einer Frau und zwei Männer für besser. Warum? Das kommt jetzt:
Nöckler meinte, dass er es zwar begrüße, wenn Frauen in Mutterschaft gehen und dann wieder zu ihrer Stelle zurückkehren. Dies sei das Recht von Frauen, die öffentliche Verwaltung leide allerdings darunter – vor allem, wenn dies zweimal hintereinander (!) geschehe.
Kinder bekommen ist also ein Ärgernis für die öffentliche Verwaltung - immer nach einem Südtiroler Bürgermeister.
Antwort auf Da müssen Sie genauer… von Peter Gasser
Peter Gasser,…
Peter Gasser, Mutterschaftsunterbrechungen wirken sich in unterschiedlichen Berufsbildern unterschiedlich stark aus. Es gibt Berufsbilder, in denen die zu bearbeitenden Prozesse kürzer und repetitiver sind, sodass es einfacher ist, jemanden einzuschulen bzw. zu ersetzen. Bei Ärzten ist es z.B. so. Ein Antibiotikum bei einer Lungenentzündung aufschreiben oder einen Kurantrag stellen kann ein Kollege genau so gut wie ich, dafür braucht es keinen großen Wissenstransfer.
Es gibt aber auch Tätigkeitsfelder, die stark auf persönlichem Wissen, Kontakten uÄ. basieren, weil es um längerfristige Prozesse geht. Ich denke da z.b. an größere Projekte in Betrieben (z.B. Prototypenentwicklung, Produktionsplanung etc.), aber auch diverse Tätigkeiten im öffentlichen Dienst. Ich kann mir z.B. vorstellen, dass in so manchem Verwaltungsrat persönliche Kontinuität wichtiger ist, als in so manchem Amt, wo es eher ums Tagesgeschäft geht.
Schwangerschaften und die damit einhergehenden Karenzzeiten wirken sich also in unterschiedlichen Bereichen der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung unterschiedlich stark aus. Das mag einem vielleicht nicht gefallen, ist aber Realität.
Bei Männern ist es letztlich auch dasselbe: Ich lege z.B. aktuell sehr viel wert auf Work Life Balance, weil unsere drei Kinder noch klein sind. Ich habe mich trotzdem für eine Leitungsstelle in einem Unternehmen beworben und auch ganz klar kommuniziert, dass ich nicht mehr als XY Stunden im Jahr arbeiten kann. Die Leitungsstelle habe ich nicht bekommen, mir wurde aber ein Vertrag über genau von mir vorgeschlagenen Stundenpensum angeboten, was ich dann auch angenommen habe. Dieses Phänomen betrifft also nicht nur Frauen - bei Männern ist es genau dasselbe. Posten mit hoher Verantwortung gehen nunmal bevorzugt an Leute, die glaubwürdig vermitteln können, dass sie dem Posten über Jahre hinweg den Großteil ihrer Aufmerksamkeit widmen können.
Antwort auf Peter Gasser,… von Oliver Hopfgartner
Dass Sie hier mit einer…
Dass Sie hier mit einer Ausnahme die Regel bestätigen, sollte Ihnen auffallen;
Nöckler hat nicht von der Ausnahme gesprochen, sondern eine generelle (frauen- und kinderfeindliche) Aussage getätigt.
Zudem: was das Gesetz vorsieht, darf man dem (weiblichen) Einzelnen nicht zum Vorwurf machen: da muss sich die Gemeinschaft und die betriebliche Organisation anpassen: schöne Gesetze machen, und dann (patriarchal) nicht umsetzen wollen, das ist mir schon sehr männlich heroisch!)
Antwort auf Aus der Audioaufzeichnung… von Oliver Hopfgartner
Ja, grundsätzlich geht…
Ja, grundsätzlich geht hervor, dass der Verwaltungsrat mit 2 Männern besetzt werden soll. Aber er argumentiert ja nicht mit Qualifikation, sondern a) mit seiner persönlichen Erfahrung beim „Land“, womit er ja pauschal alle Frauen in einen Topf wirft und ihnen vorwirft, die trinken nur Kaffee. b) er argumentiert mit den Ausfallzeiten durch eine Schwangerschaft. Was ja auch daneben ist - pauschal sind nicht alle Frauen ihr ganzes Leben fruchtbar und zweitens, fallen jetzt (Gott sei Dank) auch Männer durch Verpflichtungen im Familienleben aus. Sein „Bekenntnis“ zur klassischen Familie ist ja keines, sondern ein Bekenntnis zur klassischen Geschlechterrolle. Was Du ansprichst, ist etwas ganz anderes. Ich finde es befremdlich, dass Du das mit „60 Geschlechtern“ usw. ansprichst, während er nur Frauen die Rolle der Kindererziehung zuspricht - während ja genau auch Du auf Dein Kinder schaust und beruflich zurücktrittst. Das Problem, das viele nicht verstehen, ist, dass eben Frauen automatisch aus solchen Posten ausgegrenzt werden, weil eben schon a priori angenommen wird, dass sie schwanger werden und eben „nur Kaffee trinken“.
Antwort auf Aus der Audioaufzeichnung… von Oliver Hopfgartner
schliesse mich ihrer meinung…
schliesse mich ihrer meinung an.
zudem: diese hysterie, worteklauberei und lächerliche empfindlichkeit bezüglich ‚political correctness‘ begräbt jegliches sozialpolitisches engagement.
die linke muss ihren 'woke’zustand beenden und sich wieder (?) realpolitisch engagieren.
z.B. endlich gültige pensionsjahre für mütter einfordern, etc.
Antwort auf schliesse mich ihrer meinung… von Frei Erfunden
„die linke muss ihren 'woke…
„die linke muss ihren 'woke’zustand beenden und sich wieder (?) realpolitisch engagieren.“ - man liest selten so etwas dummes wie diesen quatsch von dir, frei. schäm dich.
Antwort auf schliesse mich ihrer meinung… von Frei Erfunden
Ihr Nickname ist die…
Ihr Nickname ist die perfekte Signatur für Ihren Kommentar.
Antwort auf Aus der Audioaufzeichnung… von Oliver Hopfgartner
„mit Latexhundemasken…
„mit Latexhundemasken unterwegs zu sein, es über 60 Geschlechter gibt“
Oh Weih, da ist er wieder, der stramm rechte Populismus. Gibt es auch inhaltlich etwas zur Sache?
Und dann kommen hier auch so Clowns und Helden und wollen dies auf links woke ziehen dabei handelt es sich um eine lupenreine Diskriminierung.
Antwort auf „mit Latexhundemasken… von Stefan S
Stefan, der inhaltliche…
Stefan, der inhaltliche Bezug zur Sache liegt doch auf der Hand und ich habe ihn auch schon beim Namen genannt: Ich finde es paradox, dass es erklärungsbedürftig sein soll, wenn jemand seine positive Einstellung zu einem „klassisch-traditionellen“ Familienbild zum Ausdruck bringt, während wir doch sonst so tolerant sind, was die Wahl des eigenen Lebensentwurfs bei Anderen angeht. Ein klassischer Familienentwurf verdient mindestens denselben Respekt wie jede andere freiwillig gewählte Lebensgemeinschaft.
Ist das aus deiner Sicht populistischer als die Kampagne, die gerade gegen Nocker gefahren wird?
Antwort auf Stefan, der inhaltliche… von Oliver Hopfgartner
Mich interessiert die…
Mich interessiert die Kampagne gegen den BM nicht bzw. ist dies billige Ablenkung vom Kern seiner Aussage.
Ob klassische Familie oder nicht muss der jeweiligen Familie überlassen werden und darf nicht durch Personalpolitik erzwungen werden.
Antwort auf Stefan, der inhaltliche… von Oliver Hopfgartner
Ich verstehe immer noch…
Ich verstehe immer noch nicht, wie er mit seinem Beispiel von den „Frauen beim Land, die Kaffee trinken“ seine positive Einstellung zum klassischen Familienbild zum Ausdruck bringt - vor allem wenn es in der Diskussion um die Zusammensetzung des Verwaltungsrates ging.
Antwort auf Stefan, der inhaltliche… von Oliver Hopfgartner
Der BM propagiert also das …
Der BM propagiert also das „klassisch-traditionelle Frauenbild“, wenn er sie pauschal als Kaffeepausenveranstalterinnen bezeichnet (so als ob Männer keine Kaffeepausen machen würden) und ihnen geplante Arbeitsverweigerung durch Babypausen vorwirft?
Gerade mit dem zweiten Vorwurf stützt er das „klassisch-traditionelle Frauenbild“ eben nicht, sofern er damit nicht aussagen wollte, dass Frauen hinter dem Herd bleibn sollen. Also genau der Vorwurf von dem ihn manche - auch du - freisprechen wollen.
Antwort auf Aus der Audioaufzeichnung… von Oliver Hopfgartner
bist du besoffen, oliver?…
Dieser Kommentar wurde gelöscht. Verstoß gegen die Netiquette. Respektvoller Umgang, bitte!
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Antwort auf bist du besoffen, oliver?… von Reisekrebschen
Reisekrebschen, natürlich…
Reisekrebschen, natürlich bin ich sonntags um 08:57 besoffen. Es gibt doch nichts besseres, als sich in der Früh a Hülsn aufzureißen und irgendwelchen linken Schneeflocken wie dir gewaltig ans Bein zu pinkeln. Dein Hate prallt an mir ab, wie die B*tches vom Karli. Nicht nur das! Dein Hate erfüllt mich mit einer inneren Genugtuung - ich habe also alles richtig gemacht! Prost!
Antwort auf Reisekrebschen, natürlich… von Oliver Hopfgartner
ein simples ja hätte genügt…
ein simples ja hätte genügt. :) denn was du kleines halblustiges schreibst ist selbst für einen voll-bsuff peinlich. :) und nein, niemand hasst dich armes kleines, man hält dich nur für lächerlich. :)
Antwort auf Aus der Audioaufzeichnung… von Oliver Hopfgartner
„Ich bin auch dieser Meinung…
„Ich bin auch dieser Meinung. Das Geschlecht ist nämlich nicht wichtiger als die Qualifikation.“
Da gebe ich dir vollkommen recht. Wichtiger ist die Partei-bzw. Lobby Zugehörigkeit.
Herr Nöckler hat nichts…
Herr Nöckler hat nichts Falsches gesagt! Seine Ansicht und Erkenntnis als frauenfeindlich darzustellen finde ich nicht angemessen.
Antwort auf Herr Nöckler hat nichts… von Paul Tasser
P Tasser ihr Beitrag kann…
P Tasser ihr Beitrag kann als internalisierter KonstruktTeil „patriarchaler Dividende“ übersetzt werden.
- „Patriarchale Dividende“ beschreibt, wie Hegemoniale Männlichkeit und soziale Dominanz aufrechterhalten werden und den generellen Vorteil oder Profit, den Männer durch die Unterdrückung von Frauen und die ungleiche Geschlechterordnung in patriarchalen Systemen ziehen. Alle Männer profitieren davon, unabhängig davon, ob sie persönlich handeln, da sie als „Mann“ wahrgenommen werden. Es umfasst Machtvorteile, Privilegien und Ressourcen.....
- Internalisierung: Der „Konstruktteil“ beinhaltet, dass diese Vorteile als „normal“ internalisiert werden und das System der Ungleichheit durch Konsens aufrechterhalten wird.
Antwort auf Herr Nöckler hat nichts… von Paul Tasser
Zitat: „Herr Nöckler hat…
Zitat: „Herr Nöckler hat nichts Falsches gesagt!“
Ist Ihre Meinung.
Und angesichts der Audio-Aufnahme des Gesprächs ist diese Behauptung/Meinung wohl nicht zutreffend.
Auch mit Rufezeichen nicht.
Kein Wunder, dass die…
Kein Wunder, dass die meisten tollen und gut ausgebildeten Frauen inzwischen aus diesem patriarchalen Hintlerwäldlerland flüchten. Das Problem erledigt sich dann also von selbst: Die Verwaltung funktioniert dann endlich super (da keine Frauen mehr am.Schalter), nur gibt es dann niemanden mehr, der verwaltet werden kann (da keine Frauen mehr, die ja bekanntlich den Nachwuchs gebären). Wo bleiben die Rücktrittsforderungem der SVP-Frauen?
Antwort auf Kein Wunder, dass die… von christine kofler
Ah, die gibt es schon. Gut!
Ah, die gibt es schon. Gut!
Die Frauen haben in Südtirol…
Die Frauen haben in Südtirol im Jahr 1918 das Wahlrecht erhalten, zumindest theoretisch, denn die italienischen Besatzer haben bei uns völkerrechtswidrig keine Wahlen zugelassen. Nach der Annexion durch Italien im Jahr 1920 sind dann Jahrzehnte der totalen Unterdrückung gefolgt. Die Frau sollten laut faschistischer Doktrin daheim bleiben und Kinder kriegen. Heute dürfen Frauen auch in Italien, zu dem Südtirol ja derzeit gehört, wählen, und daher kann man wohl annehmen, dass der Herr Nöckler bei der nächsten Gemeinderatswahl nicht allzu viele Frauenstimmen bekommen wird. Dann kann er daheim bleiben.
O tempora o More
O tempora o More
Antwort auf O tempora o More von Leonidas Von Tarent
Latein ist gar nicht so…
Latein ist gar nicht so einfach, aber Brombeeren sind auch gut.
Antwort auf Latein ist gar nicht so… von Hartmuth Staffler
:)))))))
:)))))))
Antwort auf Latein ist gar nicht so… von Hartmuth Staffler
..go fuck yourself!
..go fuck yourself!
Und täglich grüßt die…
Und täglich grüßt die Südtirolerschaft die schöne Welt, böse Leut.
Ein neuer Skandal. Die stragische Kommunikation: „Jo do schaut’s. Die Sau.“
Wer ist heute dran?
Ein BM aus dem hintersten Tal wird wegen seines persönlichen, längst aus der Zeit gefallenen Familien- und Haushaltsverständnis öffentlichsamswirksam zu einem Popanz gemacht und durch das Land gejagt — symbolisch. Da wird dann auf Plattformen polarisiert und sich gegenseitig befetzt. Obschon wohl kaum jemand nicht sein eigenes Geld verdienen will/muss.
Begegnung in der analogen Welt hingegen findet offenbar wenig statt.
Aus der Summe der Beiträge…
Aus der Summe der Beiträge möchte ich folgendes Zitat von Peter Gasser hervorheben: „Zudem: was das Gesetz vorsieht, darf man dem (weiblichen) Einzelnen nicht zum Vorwurf machen: da muss sich die Gemeinschaft und die betriebliche Organisation anpassen: schöne Gesetze machen, und dann (patriarchal) nicht umsetzen wollen, das ist mir schon sehr männlich heroisch!)“
So nebenbei möchte ich mit einer Anektote zur Diskussion beitragen: Als ich noch bei der Arbeit war, kam nach den Wahlen eine Landesrätin. Sie wählte eine Feministin als Ressortchefin. Auch alle Stabsstellen besetzte sie mit akademischen Frauen, die noch recht jung waren. Es dauerte nicht lange, dann ging eine in Mutterschaft, bald die nächste, usw. Außer der Ressortchefin war damit die Kontinuität nicht mehr nach Wunsch gegeben. Das war auch der Landesrätin zu viel. Bein den sich nach und ergebenden Möglchkeiten, besetzte sie 2 Stellen bewusst mit Männern. Leider aber verständlich. Die Realität stößt sich oft mit den Idealzuständen!
Die Männer haben ihre…
Die Männer haben ihre Fußball- + Schi-Haxen -- die Frauen leider zu wenige Schwangerschaften.
Die Frauen trinken ein…
Die Frauen trinken ein Schalerl Kaffee, die Männer ein Glasl Weißen. Das ist halt der Unterschied.