Tschåppl isch dess koane!
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Jetzt S+ abonnierenWem geht nicht das Herz auf, wenn die Parade-Unschuld vom Lande irgendwo rauslächelt! Adrett gezopft, bedirndelt und noch einen leichten Schimmer von Alpenglühn auf den Wangelen, strahlt unsere Melli aus unpassodalcieloblauen Augen in die Südtiroler Idylle. Die Poppa der Mikronation scheint das Zeug dazu zu haben, deren Mammi zu werden und die bletterbachgroße Lücke zu füllen, die die langsam verglühende Psairer Passionaria in der politischen Landschaft der Watt- und Speckrepublik hinterlassen hat.
„Melanie Mair fuhr nicht nach Schnellroda, um sich dort mit etwas Belletristik für den Sommerurlaub einzudecken.“
Das idyllische Herzaufgehbild hat allerdings einen kleinen Haken. Denn Melanie Mair ist nicht die nette Gitsche aus dem Nachbardorf, sondern eine clevere konservative Jungpolitikerin, die gerade den ideologisch rechten Rand auslotet und dabei den Trachtenschuh mitten in den unappetitlichen Darminhalt der düstersten Kapitel der jüngeren Weltgeschichte gesetzt hat.
Sie erschien im Windschatten des Innsbrucker Rechtsaußen Fabian Walch beim berüchtigten Sommerfest des Antaios-Verlages im thüringischen Dörflein Schnellroda – und sie tat dies nicht, um sich mit etwas Belletristik für den Sommerurlaub einzudecken.
Der Verlag um den bekannten Rechtsextremen Götz Kubitschek gilt als zentraler Knotenpunkt einer Strömung, die eine ethnonationalistische und autoritäre Gesellschaftsordnung anstrebt und den liberalen Verfassungsstaat grundlegend verändern will. Kubitscheks „Sommerfest“ bringt im Kaff bei Leipzig nicht bibliophile Schöngeister zusammen, sondern vernetzt und festigt ein rechtsextremes Milieu, das die freiheitlich-demokratische Grundordnung bekämpft.
„Und mittendrin: Melanie Mair, das Mädel von der Süd-Front.“
Zu Kubitscheks rechtsextremen Kaderschmieden gehörte auch das Institut für Staatspolitik (IfS), das 2024 formell aufgelöst wurde, nachdem es das Bundesamt für Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ eingestuft hatte. Die Protagonisten der rechtsextremen Brutstätte sind dieselben geblieben und sie führen die Arbeit des Instituts laut Angaben des Verfassungsschutzes in anderen Organisationsformen weiter.
Und mittendrin: Melanie Mair, das Mädel von der Süd-Front. Sie traf dort auf alte Bekannte und Gesinnungsgenossen wie den Remigrationsideologen Martin Sellner oder den Vorsitzenden von „Generation Deutschland“ Jean Pascal Hohm, den Mair 2024 zur Landesversammlung der Süd-Tiroler Freiheit eingeladen hatte. Dies erschien sogar dem Brandenburger Verfassungsschutz berichtenswert.
Dass es eine enge Vernetzung der rechtsautoritären Szene in Europa gibt, ist bekannt und dass Südtiroler ProtagonistInnen dort gerne mitmischen, auch.
Was mich aber nachgerade schockiert, ist der Umstand, dass Mairs von der Neuen Südtiroler Tageszeitung aufgedeckter Ausflug ins Braune in der Südtiroler Öffentlichkeit kaum debattiert wurde und in der Bagatellschublade verschwunden ist.
Das wirft kein gutes Licht auf das Land der Opfer im Gebirge.
Auch wenn sie noch so schön …
Auch wenn sie noch so schön + sympatisch ist, wird sie im Mist-Haufen der politischen Parteien ab-saufen ...!
Welt, wir haben ein Problem:…
Welt, wir haben ein Problem: zunehmends echt blöde Leute - und das ist noch ein Kompliment - die Nazis und Faschos in den Allerwertesten kriechen. Es geht wie immer um Macht und Reichtum. Noch nicht gecheckt, du doofes Volk?
Mahlzeit
Antwort auf Welt, wir haben ein Problem:… von Andrea Terrigno
Macht und Reichtum haben…
Macht und Reichtum haben nichts mit Faschos und Nazis zu tun. Und mit „du doofes Volk“ werden Sie niemanden überzeugen. Vielleicht sollten Sie sich einmal mit Verschwörungstheorien auf philosophischer Basis befassen, um zu verstehen, dass die Leute, die AfD oder ähnliches wählen, nicht mit Argumenten zu überzeugen sind, sondern dass es dafür eine andere Herangehensweise braucht. Aber für Leute wie Sie, die die Wahrheit gepachtet haben, ist das nicht akzeptabel.
Antwort auf Macht und Reichtum haben… von Robert Hölzl
„Macht und Reichtum haben…
„Macht und Reichtum haben nichts mit Faschos und Nazis zu tun“
Ach du liebe Güte, welch Dumpfsinn
Sie glauben auch noch das Faschos und Nazis wie im letzten Jahrhundert auf die Bühne zurückkehren.
Hier ein Beispiel für den Neuzeitfascho
https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/kuenstliche-intelligenz-chatbots…
... mit Vollgas rückwärts in…
... mit Vollgas rückwärts in braun-autoritäre Herrschaftsstrukturen: Freiheit ade für das ‚Land an der Etsch und im Gebirge‘.
Antwort auf ... mit Vollgas rückwärts in… von Peter Gasser
Warum schreibst du das nicht…
Warum schreibst du das nicht über die Koalition SVP-Fratelli d’Italia? Die politische Zusammenarbeit auf Regierungsebene mit Faschisten ist objektiv betrachtet schlimmer als die informelle Teilnahme einer Jugend-Oppositionspolitikerin an einem fragwürdigen Fest.
Antwort auf Warum schreibst du das nicht… von Oliver Hopfgartner
solche Vergleiche sind…
solche Vergleiche sind nutzlos.
SVP steigt mit jedem n die Kiste, wenn’s um Machterhaltung geht. Und zeigt gerne auf die weiter rechts, um frommer dazustehen.
Business as usual.
Markus Lobis ist schockiert…
Markus Lobis ist schockiert darüber, dass Melanie Mairs Besuch in Schnellroda keine hohen Wellen schlägt.
Warum ist das so?
Früher war sich 95% der Bevölkerung einig, was man tun muss um rechtsextrem zu sein und es gab eine klare Ablehnung dagegen. Damals wurden aber auch nur jene Leute als rechtsextrem bezeichnet, die tatsächlich eine nationalsozialistische oder faschistische Gesinnung hatten.
Heute hingegen kann es einem passieren, dass man als rechtsextrem bezeichnet wird, wenn man dagegen ist, dass man eine Transvestiten-Lesung in einem Kindergarten organisiert oder wenn man es ok findet, sich zu Fasching als Indianer zu verkleiden.
Wenn man Positionen als „rechtsextrem“ bezeichnet, die von einer breiten Bevölkerungsschicht als „normal“ empfunden werden, dann verliert die Etikettierung sehr schnell ihren stigmatisierenden Charakter und dreht sich womöglich sogar ins Gegenteil um.
Man könnte diesen Trend umkehren, indem man aufhört, normale, konservative, rechte Positionen als rechtsextrem zu bezeichnen und wieder dazu zurückkehrt, den echten Rechtsextremismus zu bekämpfen, wie er z.B. von den Etschlichtern verbreitet wird. Man braucht nur 5-6 Seiten aus deren Manifest zu lesen und sieht auf Anhieb, dass Leute wie Sellner, Kubitscheck und Co im Vergleich dazu harmlos sind.
Ein weiterer Aspekt ist das Messen mit zweierlei Maß: Objektiv betrachtet ist die politische Zusammenarbeit in der Regierung (!) zwischen SVP und Fratelli d’Italia weit bedenklicher als die informelle (!) Teilnahme einer Jugendpolitikerin an einer fragwürdigen Veranstaltung.
Antwort auf Markus Lobis ist schockiert… von Oliver Hopfgartner
sie verwirren da ziemlich…
sie verwirren da ziemlich etwas.
Antwort auf sie verwirren da ziemlich… von Andrea Terrigno
Was verwirre ich konkret?…
Was verwirre ich konkret?
Die negativen Folgen der inflationären Verwendung der Begriffe rechts und rechtsextrem oder die Bewertung der Koalotion der SVP?
Antwort auf sie verwirren da ziemlich… von Andrea Terrigno
Wäre interessant zu wissen,…
Wäre interessant zu wissen, was die „breite Bevölkerungsschicht“ in Deutschland 1938 als „normal“ empfunden hat ...
Antwort auf Wäre interessant zu wissen,… von Markus Lobis
„Früher war sich 95% der…
„Früher war sich 95% der Bevölkerung einig, was man tun muss um rechtsextrem zu sein“
Ja da bin auch gespannt, welche Zeitspanne mit „früher“ gemeint ist.
Vielleicht auch diese Zeit
https://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_in_Rostock-Lichtenhagen
Antwort auf Wäre interessant zu wissen,… von Markus Lobis
Das wäre wirklich…
Das wäre wirklich interessant. Was sind deine Vermutungen dazu? Sicherlich gab es damals einige kranke Fanatiker, die ihre Kinder liebend gerne zum Sterben an die Front und ihre Nachbarn (wahrscheinlich eher aus Missgunst als aus Ideologie) im KZ sehen wollten. Aber glaubst du, dass das auch für die Mehrheit galt? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass die Mehrheit einfach versucht hat, ein halbwegs normales Leben zu führen, so wie es in jeder Generation der Fall ist?
Welche Rolle spielen deiner Meinung nach die Leitmedien bei der Frage, was die breite Bevölkerung als „normal“ empfindet?
Vor einigen Jahren erschien ein Beitrag in einer dieser kostenlosen Apothekenzeitschriften, in welchem z.B. kleidertragende Mädchen mit Zöpfen, die gut erzogen sind als „Warnzeichen“ für Rechtsextremismus genannt wurde. Andere Warnzeichen seien das Tragen von nicht-ausländischen (also lokal hergestellten?) Kleidungsstücken. Allein dass es Beiträge gibt, die solche normalen Sachen als rechts oder rechtsextrem bezeichnen sehe ich als Bestätigung für meine These der inflationären Verwendung dieser Etiketten. (Quelle: https://www.stern.de/gesellschaft/rechtsextremismus--apothekenblatt-war…)
Man tut sich keinen Gefallen damit, wenn man das Wort rechtsextrem und die Nazikeule zu inflationär verwendet. Daher abschließend noch eine Frage: Markus, hast du nicht auch selbst den Eindruck, dass die „Nazikeule“ früher abschreckender war als heute? Mit Früher rede ich von der Zeit zwischen 1995 und 2017, weil ich diesen Zeitraum selbst beurteilen kann.
Antwort auf Das wäre wirklich… von Oliver Hopfgartner
„Man tut sich keinen…
„Man tut sich keinen Gefallen damit, wenn man das Wort rechtsextrem und die Nazikeule zu inflationär verwendet“
Das ist natürlich völliger Blödsinn und ich bezweifle, dass Du auch nur ansatzweise mit „Mit Früher rede ich von der Zeit zwischen 1995 und 2017, weil ich diesen Zeitraum selbst beurteilen kann.“ dies mit Deinem anekdotischen Wissen beurteilen kannst.
Hier eine interessante Studie zum Thema mit aktuellem Bezug (S.359 ff)
https://www.fes.de/mitte-studie
"Dass nicht der Autoritarismus – der laut Mitte-Studie 2024/25 als Brücke zum
Rechtsextremismus fungiert, als Lösungsmodus für Krisen und Unsicherheit
erscheint, sondern Autonomie und demokratische Handlungsfähigkeit – das
sind zentrale Aufgaben von politischer Bildung. Dazu gehört es, libertär-au-
toritäre Meinungsführer und Propagandeure wie Elon Musk und deren techno-
faschistisches Weltbild zu entzaubern und über die Funktionsmechanismen
ihres politischen Sendungsbewusstseins entlang von Algorithmen aufzuklären.
Soziale Medien sind zunehmend die Foren politischer (Pseudo-)Öffentlichkeit,
auf denen die politische Meinungsbildung stattfindet und autoritäre Weltan-
schauungen viral gehen. Das heißt, die Mitgestaltung dieser Öffentlichkeit durch
demokratische Akteure ist gerade dann wichtig, wenn autoritäre Erklärungs-
muster eingefangen werden sollen. Eine digitalisierungsbezogene politische
Bildung im Sinne einer kritischen Medienbildung kann einerseits die Auto-
nomie der „Produserinnen“ fördern.
Dazu gehören neben der oft beschwo-
renen Medienkompetenz der Umgang mit Hassinhalten, eine Sensibilisierung
für Manipulationstechniken demokratiefeindlicher Akteure, Wissensvermittlung
über Plattformlogiken, eine algorithmische Kuratierung personalisierter Inhal-
te, der reflektierte Umgang mit den eigenen persönlichen Daten, das Austesten
der eigenen Bubbles sowie das Hinterfragen des Algorithmus."
Antwort auf „Man tut sich keinen… von Stefan S
Du hälst es für Blödsinn,…
Du hälst es für Blödsinn, dass die Nazikeule heute nicht mehr so greift wie vor 15 Jahren?
Inhaltsleer, eine…
Inhaltsleer, eine fürchterlich frauenfeindliche und diskriminierende Sprache, Herr Lobis.
Kritik aus Südtirol am Vernetzungstreffen Rechtsextremer kann um Längen substanzreicher ausfallen – wie die Beiträge in der Tageszeitung und auf Brennerbasisdemokratie zeigen.
Antwort auf Inhaltsleer, eine… von WerPram
Werner, was soll das…
Werner, was soll das Gebrabbel
Antwort auf Inhaltsleer, eine… von WerPram
„Tageszeitung und auf…
„Tageszeitung und auf Brennerbasisdemokratie“
Auch der Beitrag von Markus Lobis ist absolut richtig und wichtig um solche rechtsextreme Ideologen wie MM eine ist, im digitalen Raum zustellen. Gerne auch mit verschiedenen Sprachformen. Wichtig ist, möglichst Viele damit zu erreichen.
Weil die Rede von Eva Klotz …
Weil die Rede von Eva Klotz ist und von der Lücke, die sie hinterlassen wird: Man kannte Eva Klotz als anachronistisch-heimattümelde Aktivistin, im übrigen aber durchaus integer und niemandem Böses wollend. Wenn man sie aber bei STF-Veranstaltungen nach wie vor in der ersten Reihe sieht, dann kommen einem gewisse Zweifel.
Nachdem hier von …
Nachdem hier von „Tschoppalen“ und „echt blöden Leuten“ die Rede ist, könnten wir in Länge und Breite über einen gemeinsam akzeptierten Intelligenzbegriff schwadronieren. Hilfreich für eine begriffliche Annäherung war, dass vor etlichen Jahrzehnten damit begonnen wurde, den Terminus im Plural zu verwenden und verschiedenste Erscheinungsformen intelligenten Potentials aufzufächern. Dann wird es auch möglich sich vorzustellen, dass jemand zwar - neben Chuzpe, Schläue, Hinterfotzigkeit - auch über strategisch-analytische Karrieristen-Intelligenz verfügen kann, gleichzeitig aber eine grenzdebile Dumpfknolle etwa in den Bereichen emotionale und soziale Intelligenz ist.
Dass jemand, der mit rechtsradikalen Kreisen kokettiert und die eigene Partei unübersehbar in Richtung rechter Rand manövriert, bedeutende selektive Defizite im vielfältigen Intelligenzspektrum hat, steht außer Zweifel. Bitter und erschreckend ist aber, dass schamlos präsentierter Mangel an Intelligenz, Herzensbildung, Schamgefühl, Sachverstand, Altruismus, Verantwortungsgefühl nicht erst in Zeiten des eskalierenden Trumpismus mit erdrutschartig sich ergießenden Wählerstimmen prämiert wird.
Antwort auf Nachdem hier von … von Thomas Strobl
Hier noch ein Musterbeispiel…
Hier noch ein Musterbeispiel für Lehrer gegen Rechts ✌️
https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026-06/lehrer-sachsen-anhalt-kritik-a…
Erschreckende Erkenntnisse von der Front
„Meine Schüler verbringen etwa sechs Stunden am Tag auf Social Media. Da funktioniert die Propaganda der AfD, so muss man es wohl nennen, besonders gut. Und dieses über Jahre anhaltende Dauerfeuer auf die Gehirne macht etwas. Das Gehirn widerspricht zehnmal, zwanzigmal, aber irgendwann gewöhnt es sich. Wir haben in der 8. Klasse gerade das Thema Journalismus. Wenn ich da meine Schüler frage: Was ist denn Wahrheit? Dann sagen die: Was am meisten geklickt wird.“
Ja, jetzt können wir uns vor…
Ja, jetzt können wir uns vor lauter Vernetzung gefasst machen auf die nächsten Anschläge auf das Stromnetz wie kürzlich ins Berlin, oder kommt in nächster Zeit das Handbuch: „Eisenbahn-Kabel anzünden für Beginner“ auf den Markt ? Oder „Wie fackle ich die Autos der politischen Gegner ab“ ? Oder das Privatadressbuch derselben zwecks eines netten Besuchs?
Ups, habe ich da jetzt etwas verwechselt ?
Übrigens: „.........dabei den Trachtenschuh mitten in den unappetitlichen Darminhalt der düstersten Kapitel der jüngeren Weltgeschichte gesetzt hat.“
Was wäre da jetzt dieses „düsterste Kapitel“ mit dem die Melanie eindeutig zu tun hat, bzw. wo sie sozusagen wortwörtlich hineingetappt ist ?
Antwort auf Ja, jetzt können wir uns vor… von Milo Tschurtsch
„Was wäre da jetzt dieses …
„Was wäre da jetzt dieses ‚düsterste Kapitel‘ mit dem die Melanie eindeutig zu tun hat, bzw. wo sie sozusagen wortwörtlich hineingetappt ist ?“ - Wenn ich es recht(s) verstanden habe, müsste das laut Jürgen „White Power“ Anderlan, R. Holzeisen und anderen berufsmäßigen Rächer*innen der Unimpfables irgendetwas mit der Maskenpflicht oder noch viel düstereren Anti-Covid-Maßnahmen zu tun haben.
Antwort auf „Was wäre da jetzt dieses … von Thomas Strobl
Ah, die Vaczinismus …
Ah, die Vaczinismus -Ideologie war gemeint . Das hat was , die Verfassungsfeindlichkeit passt jedenfalls ins Bild. Jetzt wissen wir es.
Danke für die Aufklärung .
Antwort auf Ah, die Vaczinismus … von Milo Tschurtsch
Und schon wieder dieser…
Und schon wieder dieser Blödsinn mit der Verfassungsfeindlichkeit. Streben Sie eine Karriere als Propagandaminister an?
Antwort auf Und schon wieder dieser… von Manfred Klotz
Ja was die Menschenwürde…
Ja was die Menschenwürde betrifft so wurde jedenfalls mehrfach dagegen verstoßen, Stichwort Behandlung von Alten und Sterbenden , Isolation von Jugendlichen und Kindern, Nötigungen zu körperlichen Eingriffen (mit Drohungen z. B. Arbeitsplatzverlust, Verzweckung von Menschen ……..
Das alles verstößt gegen die in der
Verfassung festgelegte Menschenwürde, die unter gar keinen Gründen verletzt werden darf.
Aber man hat es getan und noch dazu völlig evidenzlos.
Vielleicht informieren Sie sich über die jüngsten Entwicklungen und Erkenntnisse.
So langsam kommt alles ans Licht was den strammen aus blindem Gehorsam agierenden Maßnahmenbefürwortern gar nicht schmecken wird.
Aber wie sagte unsere Putzfrau: Da hat man nur zu schauen gebraucht wie sie mit den Leuten „getan“ haben.
Volkes Stimme, wo alles gesagt ist.
Wird im die Geschichte eingehen unter Corona -Totalitarismus,
Antwort auf Ja was die Menschenwürde… von Milo Tschurtsch
Sie legen da echt immer…
Sie legen da echt immer dieselbe politische und faktenferne Propaganda-Schallplatte auf, mehrere Dutzend mal: Sie erliegen der Illusion, dass man Ihnen schon ‚glauben‘ wird, wenn Sie das immer Selbe immer wieder wieder wieder wiederholen... nur: Sie erreichen das Gegenteil damit - man erkennt Ihre Fixiertheit und Ihre Unbeweglichkeit, Sie wollen siegen und bestrafen.
Das wird nichts.
Es gibt schon einige…
Es gibt schon einige urtirolerische Kraftausdrücke, die ziemlich frauenfeindlich waren, auch wenn man sie heute meist nicht mehr direkt verwendet um jemanden zu rügen, sondern mehr wegen des „Unterhaltungswertes...“. Der Südtiroler Dialekt ist noch eine bäuerlich geprägte Sprache und war früher ziemlich patriarchalisch geprägt. Etwa der Begriff „Tschoppl“, war früher im bäuerlichen Milieu gang und gäbe, man erinnert sich... Auch wenn ich davon ausgehe und hoffe, dass der Begriff im Artikel nicht wirklich böse gemeint war, sollten wir dieses Forum vielleicht als Anlass sehen, uns darin zu üben, diese Wörter heute nicht mehr im U-ton (Ur-ton ;-)) zu verwenden, auch wenn man es so von den Vorfahren und Freunden gehört und übernommen hat, sondern versuchen, sie gegen positive Begriffe wie fähig, talentiert oder begabt zu ersetzen, einfach um den Gesinnungswandel „Mann+Frau=gleichwertig“ ein wenig anzustupsen. Jeder Artikel ist eine Gelegenheit eines Denkanstosses zu einem Thema, auch wenn nicht jeder gleicher meiner Meinung sein kann, so kann sich eine daraus entwickelnde Diskussion einen gesellschaftlichen Entwicklungschritt und Mentalitätswandel (in diesem Fall puncto Mann+Frau=gleichwertig) auslösen. Dass Frauen den Männern diesbezüglich unterlegen sind, stimmt nicht. Die Wissenschaft hat quasi ein 50:50 Verhältnis hierzu festgestellt. Und Frauen haben auch sonst viele besondere Fähigkeiten, die nicht weniger Wert sind, weil sie in anderen Tätigkeiten Verantwortung tragen. Aber es ist schon verflixt, was man früher mal gehört hat, schlüpft oft ungewollt heraus, wenn man sich nicht zähmt, fast instinktiv. Man muss sich da oft echt zusammenreißen und selbst an der Nase nehmen (bin da keine Ausnahme, und muss mich auch manchmal einbremsen, nicht alles Gehörte 1:1 zu übernehmen, was unsere „Vorbilder“, Nachbarn, Freunde so gesagt haben...)
Vor über 80 Jahren hat sich…
Vor über 80 Jahren hat sich das von Hitler + Göbbels „braun verführte Deutschland, samt Üsterreich,“ aus den zerbomten Städten wieder mühsam erholt!
Die Italiener haben den faulen Braten mit ihrem Mussolini, schon 2 Jahre früher gerochen!
Nur die Südtiroler haben gut 20 Jahre länger gebraucht, dass ihr schneidiges „Los von Trient!“
... nichts gebracht hat,…
... nichts gebracht hat, außer den 35.000 Südtirolern die im umliegenden Ausland auf Arbeits-Suche zu gehen gezwungen waren!
Erst mit den beharrlichen Verhandlungen wurde die AUTONOMIE errungen, über den grünen Klee von der S V P über den grünen Klee gelobt wurde.
Ich halte den Beitrag von…
Ich halte den Beitrag von Markus Lobis für sehr wichtig. Melanie Mair repräsentiert die dritte Generation der Süd-Tiroler Freiheit.
Eva Klotz war das Gesicht der ersten Generation: superpatriotisch, politisch naiv, voll authentisch, in keiner Weise gefährlich.
Sven Knoll ist das Gesicht der zweiten Generation: Sprücheklopfer, Tik-Tok Beherrscher, politisches Chamäleon von „Südtirol ist nicht Italien“ bis „Ausländer raus!“, so „authentisch“ wie sein typischer Tiroler Vorname Sven, leicht gefährlich
Melanie Mair knausert sich zum Gesicht der nächsten Generation der STF: mit Zopf und Lächeln, fremdenfeindlichen Patriotismus, politisch rechtsaußen super vernetzt, gefährlich!