Gemeindefinanzierung steht fest
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Jetzt S+ abonnierenDas Land wird mit einer monatlichen Pauschale von 1.800 Euro jene Gemeinden finanzieren, die eine Familie mit Migrationshintergrund aufnehmen. Die Zahl geht aus einer SALTO vorliegenden Zusatzvereinbarung zur Gemeindenfinanzierung hervor. Das Geld geht an die Gemeinden und soll den Wechsel von der provisorischen und kostenaufwändigen Unterbringung in Bozner Hotels zu einem längerfristigen Integrationsprojekt in den Südtiroler Gemeinden ermöglichen.
Für 2026 stellt das Land dafür 846.000 Euro bereit. In den Jahren 2027 und 2028 sind jeweils 2.030.400 Euro vorgesehen. Insgesamt sind es knapp 4,91 Millionen Euro. Die Jahressumme ab 2027 entspricht genau zwölf Monatspauschalen für 94 Wohnungen – und damit der Zahl jener Familien, die das Land in den Gemeinden unterbringen will.
„Wir haben bewusst die Gemeinden hier kostenfrei stellen wollen, weil wir sagen, uns ist wichtig, dass diese Inklusionsprojekte dann auch tatsächlich umgesetzt werden“, erklärt Landeshauptmann Arno Kompatscher.
„Das hilft allen Beteiligten und der Gesellschaft insgesamt.“
Das Integrationsprojekt wird bereits seit Oktober 2025 diskutiert. Die Gemeinden müssen die Wohnungen bereitstellen, ausstatten und den Aufnahmevertrag mit den Familien abschließen. Dabei kann es sich um eine gemeindeeigene, eine angemietete oder auf einem anderen Weg verfügbare Wohnung handeln. „Wohnnebenkosten sind von der Landesfinanzierung ausgeschlossen“, heißt es in der Zusatzvereinbarung. Der Betrag orientiere sich laut Vereinbarung am durchschnittlichen Landesmietzins, zu dem eine Pauschale für den Verwaltungsaufwand der Gemeinde hinzukommt.
Landeshauptmann Kompatscher führt aus: „Bei den 1.800 Euro handelt es sich um einen pauschalisierten Betrag, der natürlich sämtliche Spesen der Gemeinde abdecken soll, auch in großzügiger Weise. Wir haben bewusst die Gemeinden hier kostenfrei stellen wollen, weil wir sagen: “Uns ist wichtig, dass diese Inklusionsprojekte dann auch tatsächlich umgesetzt werden„, erklärt Kompatscher. “Das hilft allen Beteiligten und der Gesellschaft insgesamt. Und deshalb haben wir gesagt, wir machen das unbürokratisch, einfach und pauschal. Es sind ja öffentliche Körperschaften. Die Gemeinden finanzieren wir sowieso jährlich", betont er.
Von der Notlösung zum Integrationsprojekt
Das Projekt „Begleitetes Wohnen für Familien mit Migrationshintergrund“ richtet sich an Familien mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren und Bleiberecht. Sie erhalten für zunächst 24 Monate eine Wohnung und werden von den Sozialdiensten beim Spracherwerb, bei der Arbeitssuche und auf dem Weg zu einer selbstständigen Wohnsituation begleitet. Dafür müssen sie einen Aufnahmevertrag unterzeichnen und sich abhängig von ihrer wirtschaftlichen Lage mit bis zu 168 Euro pro Person und Monat beteiligen. Eine dreiköpfige Familie bezahlt demnach zwischen 120 und 504 Euro.
Die bisherige Notlösung bot nur wenig Raum für eine langfristige Integration und war teuer. Die Unterbringung der Familien in vier Bozner Hotels kostete das Innenministerium laut Rai Südtirol etwa drei Millionen Euro im Jahr. Auch der Präsident des Rates der Gemeinden, Dominik Oberstaller, unterstreicht: „Ich würde das jetzt als wichtigen Schritt in die richtige Richtung einschätzen.“
Typisch für unsere Landes…
Typisch für unsere Landes-Regierung, mit dem Geld das den eigenen Mitarbeitern mit verfallenen Kolektiv-Verträgen vom Teller gespart wurde, groß-zügig die Zustimmung „für die eigenen recht seltenen genialen Erfidungen zu erkaufen ...!“
...und ihr glaubt wirklich,…
...und ihr glaubt wirklich, dass das Kopftuch, wie oben abgebildet, ein Zeichen von Integration ist?
Antwort auf ...und ihr glaubt wirklich,… von Robert Zagler
Was hat ein Kopftuch mit…
Was hat ein Kopftuch mit Integration zu tun? Meine Mutter trug auch ihr Leben lang ein Kopftuch, das ist eine Zeichen von Identität, und die wollen Sie den Menschen doch nicht nehmen, oder?
Antwort auf Was hat ein Kopftuch mit… von Manfred Gasser
Identität???? ...wohl eher…
Identität????
...wohl eher aus ideologischen Gründen!
Großmutter hat das Kopftuch sicher nicht aus ideologischen Gründen getragen!
Antwort auf Identität???? ...wohl eher… von Robert Zagler
Welche Kleidung oder dessen…
Welche Kleidung oder dessen Komponenten sind denn für Sie ideologisch?
Schützentracht?
Blauer Schurz?
Halskette mit Kreuz?
Turban?
Cowboyhut?
Jesuslatschen?
Soll ich weitermachen?
Antwort auf Welche Kleidung oder dessen… von Manfred Gasser
Das Kennzeichen eines…
Das Kennzeichen eines Kleidungsstücks besteht darin dass es anlassbezogen getragen wird: Abendkleid , Bikini , Dirndl, kurze Hose , T-Shirt, Hut, Kopftuch……
Diese Kleidungsstücke richten sich je nach Anlass und Wetter und wechseln bzw. werden nicht ständig und anlasslos getragen.
Bei einer ideologisch motivierten Kleidung ist nicht der Anlass entscheidend, sondern die Ideologie die dahintersteckt, welche in konkretem Fall bedeutet dass Frauen vor den Blicken fremder Männer geschützt werden müssen, weil sie ja sozusagen deren Eigentum sind.
Jeder kennt das Bild des Mannes in kurzen Hosen , Leibele und Sandalen (wetterangepasst) und die Frau daneben vollverhüllt in der größten Hitze( ideologiegetrieben).
Da hilft kein Abwarten auf Anpassung denn der Islam ist nicht nur eine private Religion sondern ein Gesellschaftsmodell. Siehe dazu die Moslems in Wien die gerichtlich gegen das beschlossene Kopftuchverbot gegen Kinder bis 14 vorgehen wollen.
Antwort auf Das Kennzeichen eines… von Milo Tschurtsch
Wir reden hier von einem…
Wir reden hier von einem Kopftuch, nicht von Islamismus und Vollverschleierung.
Antwort auf Wir reden hier von einem… von Manfred Gasser
Ja genau, das Zeichen der…
Ja genau, das Zeichen der Unterdrückung der Frau im Islam, das Frauen im Iran, die sich dagegen auflehnen, mit dem Leben bezahlen!
Antwort auf Wir reden hier von einem… von Manfred Gasser
Ja genau, das Zeichen der…
Ja genau, das Zeichen der Unterdrückung der Frau im Islam, das Frauen im Iran, die sich dagegen auflehnen, mit dem Leben bezahlen!
Antwort auf Wir reden hier von einem… von Manfred Gasser
Ja genau, das Zeichen der…
Ja genau, das Zeichen der Unterdrückung der Frau im Islam, das Frauen im Iran, die sich dagegen auflehnen, mit dem Leben bezahlen!
Antwort auf Wir reden hier von einem… von Manfred Gasser
Ja da sind die Moslems im…
Ja da sind die Moslems im Dilemma. Sie sprechen einerseits von einem Kleidungsstück ,dessen Kennzeichen aber wie gesagt ist, dass man es nicht ständig und überall tragen muss, andererseits pochen sie auf die Religionsfreiheit, welche anscheinend den muslimischen Frauen vorbehalten ist , diese in der Öffentlichkeit zu repräsentieren , Männer brauchen dies nicht??
Und dass sogar darum gestritten wird, dass Kinder ( Mädchen) in der Volksschule dazu berufen sein sein sollen, spricht Bände.
Schauen wir mal wie diese causa in Österreich ausgeht ( der Staat will Mädchen vor islamischer Einflussnahme schützen ).
Antwort auf Das Kennzeichen eines… von Milo Tschurtsch
„Das Kennzeichen eines…
„Das Kennzeichen eines Kleidungsstücks besteht darin dass es anlassbezogen getragen wird:....“
Also sind für Sie z.B.Cowboyhut oder Jesuslatschen kein Hinweis auf die Identität bzw. Ideologie des Trägers?
Für mich schon.
Antwort auf Welche Kleidung oder dessen… von Manfred Gasser
Sie wegen alles in einen…
Sie wegen alles in einen Topf! ...bitte unterscheiden sie Religion, Folklore und Ideologie! ...nur Ideologie wird permanent anderen aufgedrängt!
Antwort auf Sie wegen alles in einen… von Robert Zagler
Jede monotheistische…
Jede monotheistische Religion ist ideologisch und missionarisch. Traditionen werden nur allzugern ideologisch unterfüttert.
Und wieso aufgedrängt? Muss Ihre Frau auch Kopftuch tragen?
Antwort auf Jede monotheistische… von Manfred Gasser
...dann lesen sie mal den…
...dann lesen sie mal den Artikel in der Emma!
https://www.emma.de/artikel/verkehrte-welt-mobbing-gegen-kopftuchfreie-…
Antwort auf ...und ihr glaubt wirklich,… von Robert Zagler
... ich erinnere mich daran,…
... ich erinnere mich daran, dass meine Mutter auch oft ein ähnliches Kopftuch auf hatte, meine Großmutter sowieso - also lasst ihnen doch etwas Zeit,
Antwort auf ... ich erinnere mich daran,… von Peter Gasser
...also in Afghanistan, Iran…
...also in Afghanistan, Iran, Irak, Syrien usw. hat die Zeit eher das Gegenteil bewirkt! Da waren die Frauen früher freier!
Antwort auf ...also in Afghanistan, Iran… von Robert Zagler
Nichts dergleichen. Dort…
Nichts dergleichen. Dort herrscht das Patriarch. Bei uns übrigens auch... Ausnahmen bestätigen die Regel
Antwort auf ...und ihr glaubt wirklich,… von Robert Zagler
Wir Südtiroler haben…
Wir Südtiroler haben Assimilationsdruck von den Faschisten erdulden müssen. Entsprechend respektvoll sollten wir auch mit Einwanderern umgehen. Einwanderer haben ein Recht darauf, ihre Religion, Kultur und Sprache auszuleben.
Es ist kindisch, gegen ein Kopftuch zu sein. Problematischer ist es, wenn Ausländer gratis Wohnungen und Geld bekommen, während Einheimische sich nicht mal eine kleine Mietwohnung leisten können.
Antwort auf Wir Südtiroler haben… von Oliver Hopfgartner
In diesem Fall handelt es…
In diesem Fall handelt es sich aber um frauenfeindliches Verhalten , denn Frauen müssen sich aus dem Grund verhüllen , dass sie nicht den angeblich anzüglichen Männerblicken ausgesetzt werden. Wenn dem nicht so wäre dann würden sie das Kopftuch in bestimmten Fällen ja abnehmen und nicht ständig und überall passend oder nicht , anbehalten.
Dieser Ansatz widerspricht dem Gleichheitsprinzip in der Verfassung die Männer und Frauen gleich stellt und verletzt die Menschenwürde (Frauen als Objekte).
Alice Schwarzer sagte schon vor vielen Jahren: Das Kopftuch ist die Flagge des politischen Islams.
Ansonsten stimme ich zu . Ich glaubte immer Asylberechtigte bzw. anerkannte Asylbewerber wären den Staatsbürgern gleichgestellt. Wieso muss dann für sie eine Wohnung gesucht werden ?
Flüchtlinge oder…
Flüchtlinge oder Einwanderer ?????
Antwort auf Flüchtlinge oder… von Klialeugner
Lesen gehört nicht zu Ihrer…
Lesen gehört nicht zu Ihrer Stärke.
Und die vielen Fragezeichen deuten auf Ihr Bildungsdefizit hin.
„Ich würde das jetzt als…
„Ich würde das jetzt als wichtigen Schritt in die richtige Richtung einschätzen.“- ich auch!
Tatsächliche Lösungskonzepte zu Problemen sind ja das Gegenteil zu den Strategien rechtspopulistischer oder rechtsextremer Gruppierungen, welche nur „Ausnutzen und Verstärkung von Ängsten statt deren Abbau“ drauf haben.
Eine proaktive Integrationspolitik ist für die nachfolgende einheimische Generation unerlässlich, weil gesellschaftlicher Zusammenhalt und wirtschaftliche Stabilität direkt von gelungener Teilhabe abhängen.(Frühzeitige Förderung verhindert lebenslange Abhängigkeiten von staatlicher Unterstützung....)
Da Migration eine dauerhafte Realität bleibt, entscheidet das heutige Handeln über die Lebensqualität der einheimischen Generation von morgen.