Politica | Sanità
“Così ottenni il certificato falso”
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„Die Kenntnis der Fach…
„Die Kenntnis der Fach-spezifischen Begriffe muss ausschließlich der Primar -, bzw. der Vorgesetzte vornehmen“ + nicht die bescheuerte Zwei-Sprachigkeits-Kommission, die „ihre außergewöhnliche Qualität mit 50 % Durchfallern beweisen will!“
In risposta a „Die Kenntnis der Fach… di Josef Fulterer
Richtig. Um den…
Richtig. Um den Anforderungen heutiger beruflicher Qualitätsstandards im Umgang mit Bürger- und Patientenschaft gerecht zu werden, wären kontinuierliche, praxisnahe Weiter- und Fortbildung, Rückmeldungen u.a.m. zielführend.
Denn. In 50 Jahren Praxis seit Einführung 1976 sollten wohl nicht nur grundlegende Bürger- und Patientenrechte der Regelfall sein.
Stattdessen heißt es 2026: Dulden und politische Komplizenschaft der Rechtsbrüche, u.a. zu organisiertem, bandenmäßigem Handel von Urkunden, Fälschungen u.a., um die Zulassung zum öffentlichen Wettbewerb, Dienst erschleichen.
Wie kann das in einem Rechtsstaat möglich sein?
Da läuft offenbar doch einiges grundlegend falsch.
In risposta a „Die Kenntnis der Fach… di Josef Fulterer
Aufgabe der…
Aufgabe der Zweisprachigkeitskommission ist es auch nicht die Kenntnis von fachspezifischen Begriffen zu prüfen - was sie auch nicht unbedingt kann - sondern die allgemeinen sprachlichen Fähigkeiten. Es nützt nichts, wenn sie fachspezifische Begriffe kennen, sie aber nicht in der Lage sind mit dem Patienten darüber zu sprechen oder ihm zu erklären worum es geht. Das geht - in Ermangelung sprachlicher Kenntnisse - nur, wenn eben jemand anwesend ist, der es kann. Dass es für das Sanitätssystem natürlich wichtiger ist einen fachlich kompetenten Arzt zur Verfügung zu haben, als eine sprachliches Genie, steht außer Frage, aber darauf darf die Kommission, die ja nach sprachlichen Kriterien urteilt, keine Rücksicht nehmen.
Ich bin keine Kriminelle…
Ich bin keine Kriminelle.
Das Gerichtsrteil und wohl auch Schuldeinsicht sehen anders aus.
Ich habe vor Jahren die…
Ich habe vor Jahren die Zweisprachigkeitsprüfung absolviert. Bei der schriftlichen Prüfung haben zwei Aufsichtspersonen den italienischen Kandidaten, die offensichtlich kaum Kenntnisse der deutschen Sprache hatten, Hilfe geleistet. Die Tipps der Aufsichtspersonen, die wohl selbst Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache hatten,, waren allerdings vollkommen falsch. Trotzdem haben die betreffenden Kandidaten die Prüfung bestanden. Kriminelles Schwindeln ist also in diesem Bereich nichts Neues. Es handelt sich um eine institutionelle Verarschung.
In risposta a Ich habe vor Jahren die… di Hartmuth Staffler
Sehen Sie zwischen Duldung…
Sehen Sie zwischen Duldung und medial-politische Komplizenschaft u.a. von organsierter, bandenmäßiger Kriminalität und falscher Hilfestellung, dem „aiutino“ einer Lehrkraft früher, als der Nachweis zeitlich nur begrenzt galt, keinen qualitativen, quantitativen Unterschied?
In risposta a Ich habe vor Jahren die… di Hartmuth Staffler
Ich habe vor Äonen die…
Ich habe vor Äonen die Zweisprachigkeitsprüfung für die akademische Laufbahn in der Geometer-Schule in Bozen abgelegt. Bei den schriftlichen Prüfungen waren ausschließlich Kandidaten deutscher Muttersprache anwesend, darunter solche, die es schon mehrmals erfolglos versucht hatten. Als Aufsichtsperson habe ich einen meiner Latein-Professoren aus der Oberschule wiedergetroffen. Nachdem ich die Übersetzung vom Deutschen ins Italienische als Erster beendet hatte, meinte er ich ich könne gehen und er würde die Übersetzung statt mir in das damals übliche Kuvert eintüten. Ich bin dann nochmals in die Klasse zurückgekehrt, weil ich meinen Personalausweis vergessen hatte. Mein ehemaliger Professor stand da und las den Anwesenden meine Übersetzung vor... hat mich nicht im Geringsten gestört, wenn ich ehrlich bin.
Sie sehen, die Hilfestellung geht nicht unbedingt nur in eine Richtung.
https://www.raetia.com/it…
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Per ogni medico che non sa…
Per ogni medico che non sa la lingua del paziente ci vorrebbe un mediatore, un infermiere che almeno possa sopperire alla mancanza e fare da tramite, facendo sentire il paziente a proprio agio.
I medici che continuano ad esercitare obbligando il paziente di l. tedesca a parlare italiano, secondo me dovrebbero avere il coraggio di dire che avrebbero bisogno di aiuto, invece di continuare nell’approccio autoritario che non contribuisce certo a migliorare la qualità delle cure.
Ricorrere al traduttore automatico secondo me non è un buon metodo, dal momento che andrebbe a mancare il rapporto umano.
Quindi, cara Evelin, il…
Quindi, cara Evelin, il medico non sa la seconda lingua, ma invece l’infermiere, quasi per sua natura, deve essere bilingue e fa da traduttore?
In risposta a Quindi, cara Evelin, il… di Alberto Stenico
Buongiorno Signor Stenico,…
Buongiorno Signor Stenico,
Il problema principale del sistema sanitario provinciale è che manca un’università di medicina, un incubatore di medici bi o trilingui che sforni personale qualificato e linguisticamente allenato.
La situazione attuale, per come l’ho riscontrata io negli ultimi anni, è che gli infermieri bilingui sono la quasi normalità (mentre non si può dire la stessa cosa dei medici), forse grazie anche alla presenza della scuola provinciale Claudiana.
Ora, la mia riflessione sopra voleva solo risolvere il problema dei medici che sono entrati a lavorare nell’azienda sanitaria, ma non hanno ancora una formazione ed un’esperienza che gli permette di offrire un servizio di qualità in seconda lingua.
Non intendevo proporre una regola permanente, ma limitata al tempo necessario affinché il medico raggiunga una competenza adeguata in seconda lingua (e impari a trattare un paziente di l. tedesca senza pregiudizi, anche questo è tutt’altro che scontato).
Ho notato che in molti casi questo „metodo“ viene già praticato (anche se non sempre in maniera efficace), quindi non sto certo inventando l’acqua calda. Vorrei solo più onestà da parte di tutti, anche da quelli che non sono stati ancora „beccati“. In fondo la cosa più importante è che i pazienti possano essere trattati da persone e non da bestiame*.
* Ho avuto un’esperienza in cui un anestesista ha applicato un tipo di anestesia diverso rispetto a quello precedentemente concordato (tramite colloquio preoperatorio con altro anestesista) e da me controfirmato. Ho passato delle ore in sala op non proprio rilassanti, in cui questo anestesista mi diceva che l’apparecchio a cui sono attaccata per il monitoraggio non funziona aumentando ulteriormente il mio stato d’ansia. Fino a che ad un tratto è arrivato l’anestesista con cui avevo controfirmato (la settimana prima) per altro tipo di anestesia e si sono messi a litigare sul perché è stata fatta un’anestesia diversa da quella concordata.
Due ore e mezza sul tavolo operatorio da incubo, in una posizione in cui mi faceva molto male la schiena in quanto restava inarcata. Una vera tortura anche dal pdv psicologico.
Non ho voluto denunciare nulla, perché ho preferito solo dimenticare.
Cosa c’entrala lingua? È iniziato tutto al mattino quando mi sono azzardata ad parlare con questo medico in tedesco. Poi abbiamo continuato in italiano.
Naja, wenn selbst Akademiker…
Naja, wenn selbst Akademiker nach einer bestimmten Zeit nicht imstande sind eine Sprache zu lernen, Krankenschwestern aber schon, dann wird es Zeit auf die Technik zurückzugreifen.
Nicht nur die Übersetzung des Arztgesprächs kann die KI übernehmen sondern gleich die ganze Untersuchung, Diagnose und Behandlung.
Wir lassen Roboter den Patienten scannen, dann wird eine Diagnose in der Sprache des Patienten ausgedruckt und die Standardbehandlung verschrieben.
Wie viele Ärzte wir und da sparen könnten :-)
Bei Fehlern und Klagen übernimmt der Sanitätsbetrieb, sprich Beitragszahler :-)