NAZA, la grammatica dello sterminio
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NAZA, un acronimo freddo, burocratico. Dietro quella sigla si nasconde il numero di civili che un sistema militare considera “sacrificabile” per colpire un bersaglio. Il film che la porta nel titolo ha incassato la standing ovation più lunga nella storia della Mostra di Venezia – 24 minuti e mezzo – e si è aggiudicato il Premio Speciale della Giuria. Poi il governo israeliano ha minacciato di togliere la cittadinanza ai suoi registi, Yuval Abraham e Rachel Szor, accusandoli di “tradimento”. Dopo l’uscita nelle sale il documentario sarà reso disponibile gratuitamente online sul sito del Guardian.
Cos’è
Le notti di Tel Aviv fanno da sfondo a un racconto costruito quasi interamente attraverso voci fuori campo: 24 militari ed esponenti dei servizi di sicurezza, ripresi in ombra o di spalle, spiegano dall’interno il “Nezek Agavi” – il danno collaterale – ovvero quante vite civili palestinesi l’esercito israeliano giudica “accettabili” per eliminare un singolo miliziano o un obiettivo ritenuto nemico.
Il materiale alla base del documentario non nasce sul set: arriva da un lavoro di inchiesta durato circa tre anni, tra il 2023 e il 2025, condotto dalla rivista israelo-palestinese +972 Magazine, dal portale in lingua ebraica Local Call e dal Guardian, quest’ultimo anche tra i produttori della pellicola. Il film prende quelle rivelazioni giornalistiche e le trasforma in qualcos’altro: non un semplice resoconto, ma la messa in scena del silenzio e delle omissioni che circondano il sistema stesso.
Com’è
Abraham e Szor, già coautori di No Other Land, scelgono la strada più sobria possibile: lo stile di un reportage d’inchiesta, riuscendo però a delineare una visione cinematografica del tutto inedita grazie a una manciata di intuizioni lucide e prive di fronzoli. Niente ricostruzioni, solo testimonianze dirette di chi il meccanismo lo ha visto funzionare da vicino. L’obiettivo è catalogare e dare un nome alla distruzione sistematica e al genocidio in corso a Gaza, lasciando parlare direttamente i responsabili e riducendo al minimo ogni concessione all’emotività. In questo modo fa emergere la vera retorica delle forze armate israeliane, restituita attraverso le voci stesse dei suoi soldati. Il documentario si affida quasi interamente alla parola, e proprio qui si gioca la sua tenuta: ottanta minuti costruiti su racconti verbali reggono se il montaggio sa dosare i tempi, e non sempre NAZA ci riesce. Ci sono tratti in cui il materiale sembra accumularsi più che comporsi, come se tre anni di riprese avessero prodotto troppe cose da dire e poche da scartare.
Chi parla usa un linguaggio da rapporto tecnico, fatto di sigle e percentuali, e questa distanza clinica tra le parole e ciò che descrivono basta da sola a generare orrore
Quando invece il film trova il suo passo, lo fa restando sottotono, quasi in sordina. Chi parla usa un linguaggio da rapporto tecnico, fatto di sigle e percentuali, e questa distanza clinica tra le parole e ciò che descrivono basta da sola a generare orrore, senza che serva alcuna sottolineatura musicale o visiva. È la scelta più matura del film: c’è chi troverà quella freddezza insufficiente, chi la leggerà invece come l’unica forma onesta di raccontare un processo in essere, non ancora storicizzato.
Resta solo da chiedersi se NAZA non rischi, come spesso accade in questi casi, di trasformarsi in un rito collettivo di indignazione più che in un reale strumento di comprensione. Alla proiezione veneziana, a differenza di quanto accaduto un anno fa con The Voice of Hind Rajab, non si sono registrati cori né contestazioni: solo un silenzio che pareva più simile alla stanchezza che alla commozione. Difficile dire se fosse il silenzio di chi ha capito, o quello di chi ha semplicemente smesso di provare a farlo.
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Se fosse uno sterminio…
Se fosse uno sterminio sarebbe tutto finito in una settimana.
La popolazione del GAZA viene avvisata prima di un bombardamento.
Es ist doch immer wieder…
Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass man über Geschehnisse berichtet, ohne diese auch einzuordnen.
Der Bericht schreibt über „Kollateralschäden“ bei Zivilisten im Krieg, und vergißt das viel größere Verbrechen des absichtlichen tausendfachen Mordes an Zivilisten, zum Beispiel durch die Palästinenser am 7. Oktober 2023 in Israel, oder aktuell durch Russland jeden Tag und jede Nacht in der Ukraine.
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Wissen Sie, wieviele Zivilisten als „Kollateralschaden“ zur Vorbereitung des D-Day in Frankreich 1945 ums Leben gekommen sind? (Ich sag es Ihnen, es waren 10.000de: jetzt müssen Sie analog dazu sagen, der D-Day war falsch, und die westliche Allianz gegen Hitler-Deutschland war ein Genozid an den Franzosen.
Wenn dieser Film ernst genommen werden möchte, warum beschreibt er dann ein leider wirkliches Element eines JEDEN Krieges NUR am israelischen Staat gegen Verbrecherorganisationen wie der Hamas, der Hisbollah, der Hutis, und bezieht nicht auch historische Fakten, wie den D-Day, oder aktuelle Kriege wie den verbrecherischen und menschenverachtenden Angriffskrieg Russlands gegen die europäisvhe und souveräne Ukraine mit ein?
Wieso als Opfer NUR die Palästinenser und als Täter (Einwand: JEDER Krieg ist leider so) NUR die Israelis? Populismus? ... vielleicht sogar Antisemitismus?
In risposta a Es ist doch immer wieder… di Peter Gasser
Nachtrag: mich erstaunt,…
Nachtrag: mich erstaunt, dass Journalisten wie
In risposta a Es ist doch immer wieder… di Peter Gasser
Nachtrag: mich erstaunt…
Nachtrag: mich erstaunt diese in letzter Zeit von Journalisten vielfach erlebte Taktik, Sachverhalte nicht einzuordnen, bzw. sich mit einer Seite gemein zu machen, was an diesem Satz erkennbar ist: „... e al genocidio in corso a Gaza“.
In risposta a Nachtrag: mich erstaunt… di Peter Gasser
Dokus dürfen ziviles Leid…
Dokus dürfen ziviles Leid isoliert zeigen. Der 7. Oktober 2023 wird als Auslöser thematisiert. Die Regisseure betonen, dass NAZA als investigative Binnenkritik konzipiert ist, die gezielt die Funktionsweise der eigenen staatlichen Militärmaschinerie aufdecken soll, anstatt eine Chronik des gesamten Konflikts zu liefer.
Die Genfer Konventionen von 1949 wurden nach den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs geschaffen, um Zivilisten und andere geschützte Personen in bewaffneten Konflikten besser zu schützen. Die heute geltenden Regeln zur Vermeidung unverhältnismäßiger ziviler Begleitschäden wurden insbesondere durch das Zusatzprotokoll I von 1977 konkretisiert.
Hamas ist der unmittelbare Auslöser des Krieges von 2023, aber nicht der alleinige Grund für den Konflikt. Gaza war bereits vor dem 7. Oktober durch Blockade, politische Isolation, Armut, wiederkehrende Kriege und fehlende Staatlichkeit geprägt. Diese Vorgeschichte erklärt, warum der Konflikt so explosiv war; sie rechtfertigt aber nicht den gezielten Mord an israelischen Zivilisten.
Umgekehrt erklärt der 7. Oktober die israelische Sicherheitsreaktion, rechtfertigt aber nicht automatisch jede militärische Maßnahme. Auch im Kampf gegen Hamas gelten das Unterscheidungsgebot, das Verhältnismäßigkeitsprinzip und diePflicht, Zivilisten zu schützen.
Und wenn schon Vergleiche gezogen werden, wieso dann nicht auch dieser: Im jeweils ersten Kriegsjahr wurden im Gazastreifen nach palästinensischen Angaben mindestens 710 Babys unter einem Jahr getötet. In der Ukraine verifizierte die UN im ersten Kriegsjahr mindestens 15 getötete Babys unter einem Jahr. Das entspricht rechnerisch etwa dem 47-Fachen.
In risposta a Dokus dürfen ziviles Leid… di Jonas Stecher
Es kann ausgeschlossen…
Es kann ausgeschlossen werden dass die israelische Armee GEZIELT einen Völkermord an den Gazanern betreibt (Definition für Genozid ist absichtliches Ermorden mit dem Ziel eines Auslöschens eines Volkes) vielmehr ist es so dass die Bevölkerung von der Hamas oft als Schutzschilde gegen Angriffe missbraucht wird und überdies viele Gazaner sich mit der Hamas solidarisieren bzw. Teil derselben sind, sodass man Zivilisten und Kämpfer nicht immer klar auseinanderhalten kann (beim Massaker am 7. Oktober waren auch Zivilisten beteiligt).
Was die Vorgeschichte betrifft: Israel hat 2005 den zuvor besetzten Gazastreifen zur Gänze geräumt, den Gazanern überlassen um draus etwas zu machen. Was haben sie getan? Sie haben mehrheitlich die schon als Terrororganisation eingestufte Hamas gewählt, die seitdem herrscht, Israel ständig mit Raketen angegriffen hat , Israelis gefangen genommen getötet oder freigepresst hat , Tunnels gegraben hat usw. also Israel ständig terrorisiert und keinen Hehl daraus gemacht dass das Ziel sie Vernichtung des Staates Israels sei.
Schutzzäune u.ä sind daher kein Wunder.
Was die fehlende Staatlichkeit betrifft ist zu sagen dass nach dem Palästina-Teilungsplan 1948 nicht nur den Juden sondern auch den Palästinensern ein Staat angeboten wurde, den sie abgelehnt haben denn sie wollten zuvor Israel vernichten, was in der gleichen Nacht der Staatsgründung ausgeführt wurde. Im Verbund mit diversen Nachbarstaaten wurde gegen Israel ein militärischer Angriffskrieg begonnen, eine Vorgangsweise die sich in den folgenden Jahrzehnten öfters wiederholte, Israel sich aber immer gegen die Aggressoren verteidigen konnte.
Und sie wollen auch heute erst einen Staat wenn der Staat Israel vernichtet ist. Bei den arabischen Nachbarn hat diesbezüglich ein Umdenken stattgefunden.
Und es liegt nicht an uns welche militärischen Aktionen gegen die Terroristen die Israel seit 1948 bedrohen ,angemessen sind oder nicht. Das ist eine Folge bzw. Vorbeugung der jahrzehntelangen Angriffskriege.
Weiters können Berichte aus dem Gazastreifen und anderen Kriegsgebieten nicht unabhängig bestätigt werden. Das steht als Zusatz unter jedem einschlägigen Zeitungsartikel.
In risposta a Dokus dürfen ziviles Leid… di Jonas Stecher
Ich stimme Ihnen in allem zu…
Ich stimme Ihnen in allem zu.
(zu den vielen toten Babies und Kindern in Gaza gehört auch dazu, dass die Hamas diese gezielt als zivile Schutzschilde benutzt bzw. bewusst dieses Faktum und diese Bilder zu propagandistischen Zwecken herbeigeführt hat, Kampf aus Kindergärten, Kliniken, Lagern mit vielen Kindern heraus)
Per il diritto…
Per il diritto internazionale lo sterminio non si misura con il cronometro né con gli avvisi, ma dall’intenzionalità e dall’impatto reale sulla distruzione e sulla sopravvivenza di una popolazione:
Dichiarazioni d’intento (Dolus Specialis): Discorsi ufficiali, direttive militari o retorica dei vertici politici che esprimono la volontà di distruggere o deumanizzare un gruppo, in tutto o in parte.
Privazione dei mezzi di sussistenza: Blocco o forte limitazione di cibo, acqua, medicinali e carburante, tali da provocare la morte lenta della popolazione per stento o malattie.
Distruzione delle infrastrutture vitali: Attacchi sistematici a ospedali, impianti idrici, reti elettriche e abitazioni, fino a rendere un territorio del tutto inabitabile.
Scala e continuità delle vittime civili: Un volume di uccisioni di massa sproporzionato e costante, con un’elevata incidenza su fasce vulnerabili (minori, donne, anziani).
Spostamento forzato verso aree invivibili: Ordini di evacuazione reiterati che spingono centinaia di migliaia di persone in zone prive dei servizi minimi di sopravvivenza e sicurezza.
Ostruzione sistematica dei soccorsi: Impedimento deliberato o sistematico all’ingresso e alla distribuzione degli aiuti umanitari internazionali.
In risposta a Per il diritto… di Jonas Stecher
... demgemäß betreibt…
... demgemäß betreibt Russland eindeutig Völkermord an den Ukrainern.