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Impfpflicht

Kritische Betrachtung der Impfpflicht

Kritische Betrachtung der Impfpflicht - im Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Bevormundung.
Communiy-Beitrag von Oliver H.24.06.2017
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Kommentare

Bild des Benutzers Lorenz Pardatscher
Lorenz Pardatscher 25.06.2017, 20:24

Volle Zustimmung! Der Lösungsansatz kann langfristig folglich nur sein, einen Batzen Geld in die Hand zu nehmen, die Ärzte von ihren wirtschaftlichen Aufgaben zu befreien und wieder Ärzte sein zu lassen, die sich voll und ganz den Patienten widmen können. Den Ärzten fehlt die Zeit!

Bild des Benutzers Chris Mair
Chris Mair 25.06.2017, 22:30

Hi,

Herr Franceschini, wie waer's mit einem "von der Redaktion empfohlen" zu diesem Artikel?

-- Chris.

Bild des Benutzers Alexandra Andres
Alexandra Andres 26.06.2017, 15:08

Hallo, wahrscheinlich gehöre ich auch zu den Dümmeren der Gesellschaft, aber ich verstehe den ganzen Aufruhr nicht. Wenn auf ca. 60 Mio. Einwohner ein paar tausend Krankheitsfälle auftreten, Komplikationsrate unbekannt. Nahezu hysterisch wird nach eine Impfpflicht gefordert. So im großen und ganzen gefällt mir der Artikel ganz gut. Die Ausführungen über die Funktion des menschlichen Gehirns könnte man hinterfragen, aber sie sind sehr nützlich um die Dummheit der Menschheit darzustellen.

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 26.06.2017, 18:13

Sind "ein paar tausend Krankheitsfälle, Komplikationsrate unbekannt" nicht Grund genug für eine Impfung?

Bild des Benutzers Alexandra Andres
Alexandra Andres 27.06.2017, 15:08

Nur wenn man 0,002% hochspielen will. Es existiert ein noch nicht veröffentlichtes AIFA Dokument, indem die Impfreaktionen auf den Impfstoff Infanrix Hexa gegen Diphterie, Tetanus, Polio, Pertussis, Hib und Hep. B, in den Jahren 2014, 2015 und 2016 dokumentiert wurden. In diesem Dokument wird dargestellt, dass in allen drei Jahren ca. 80 % Impfreaktionen aufgetreten sind, davon beliefen sich die schweren Fälle im Jahr 2014 auf ca. 9 %, im Jahr 2015 auf ca. 14 % und im Jahr 2016 auf ca. 20 % (hierzu gehört gesagt, dass die Kriterien im Jahr 2016 verändert wurden). Fünf Todesfälle wurden im Zusammenhang mit dem Impfstoff dokumentiert, zwei davon werden in Frage gestellt, da es sich um Frühgeburten handelt. Auf Grund dieses Dokuments ist Frau Menisterin Lorenzin angezeigt worden.
Es existieren keine Langzeitstudien, über spätere Erkrankungen bei Kindern, die auf eine Impfung reagieren. Bevor man lauthals nach einer Impfpflicht schreit und bei 0,002 % Erkrankten eine Epidemie ausruft, sollte man doch etwas nachdenken. Wenn Impfungen vollkommen nebenwirkungsfrei wären, müsste man diese endlos scheinenden Diskussionen gar nicht führen. Es gibt viele offene Fragestellungen, die wissenschaftlich geklärt werden müssen, bevor man die Bevölkerung einem nicht ganz kalkulierbaren Risiko aussetzt.
Versteht mich nicht falsch, ich finde dieses Hickhack mühsam und verstehe die Grundlage und die Art auf der diskutiert wird nicht. Wieso kann man nicht in einen ehrlichen Konsens treten und gemeinsame Ziele definieren? Ist es nicht auch im Sinne impfunkritischer Menschen, dass die Stoffe, die appliziert werden, sicher sind, dass eine ehrliche, unabhängige und aussagekräftige Forschung betrieben wird?
Nur weil einige etwas hinterfragen, was man selbst nicht in Frage stellt, muss man sie doch nicht gleich beschimpfen und erniedrigen. Ich bin eher dafür, alle Argumente anzuhören und mir selbst eine Meinung zu bilden, diese kann ich anderen mitteilen, muss es aber nicht und schon gar nicht muss ich jemanden von der Richtigkeit meiner Einstellung überzeugen.

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 28.06.2017, 21:10

In wie fern halten Sie denn ein nicht veröffentlichtes Dokument für eine seriöse Quelle? Worauf basiert sich denn Ihre Aussage dass ein "nicht ganz kalkulierbares Risiko" besteht? Glauben Sie denn etwa es bestünde so etwas wie absolute Sicherheit über irgendetwas? Da mus ich Sie leider enttäuschen, so etwas gibt es nicht. Eines ist aber aus wissenschaftlicher Sicht sicher: es ist bei weitem weniger gefährlicher sich impfen zu lassen als es nicht zu tun. Das haben Tausende Forscher im letzten Jahrhundert immer wieder bestätigt. Impfgegner mussten hingegen in den letzten Jahren immer wieder mit falschen Tatsachen konfrontiert werden die ihnen erzählt wurden und die sie gutgläubig weitererzählen.

Bild des Benutzers PATRIK STUEFER
PATRIK STUEFER 06.07.2017, 09:54

Wissenschaftlich wurde leider noch nie bewiesen das die Impfungen helfen. Sollte ich mich irren können sie mir gerne eine Studie zeigen. Da die meisten Studien von einer Pharmafirma gesponsort wurden, ist es zu vermuten das nur ein Ergebnis herauskommen kann. Wieso wird keine kritische Studie von einer Pharmafirma gesponsort? Haben sie sich mal die Beipackzettel der Impfstoffe durchgelesen und die Nebenwirkungen angeschaut? Da ist es nicht mehr so sicher das das Impfen weniger gefährlich ist.

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 06.07.2017, 11:56

"Wissenschaftlich wurde leider noch nie bewiesen das die Impfungen helfen." Was für Schwachsinn! de.wikipedia.org/wiki/Impfung#Wirksamkeit

Bild des Benutzers PATRIK STUEFER
PATRIK STUEFER 10.07.2017, 09:15

Leider konnte ich nirgends eine Studie finden. Könntest du mir diese bitte schicken damit dieser Schwachsinn entkräftet ist. Danke. Und wenn sie schon dabei sind. Es wäre auch nett wenn ich eine Studie über die neu einzuführenden 12fach Impfung bekommen könnte und das diese unbedenklich für die Gesundheit der Kinder sind.

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 10.07.2017, 12:09

- Centers for Disease Control and Prevention; W. Atkinson, S. Wolfe, J. Hamborsky (Hrsg.): Epidemiology and Prevention of Vaccine-Preventable Diseases – The Pink Book. 12. Auflage. 2. Druck. Public Health Foundation, Washington DC 2012, Onlineausgabe, abgerufen am 4. Januar 2015.
- http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/Schutzimpfungen_20_...
- R. T. Perry, N. A. Halsey: The clinical significance of measles: a review. In: The Journal of Infectious Diseases. Band 189, Nr. 1, 2004, S. 4–16, PMID 15106083 (oxfordjournals.org [abgerufen am 19. November 2011]).
Schöne Lektüre!

Bild des Benutzers PATRIK STUEFER
PATRIK STUEFER 11.07.2017, 10:39

Danke. Es wurden viele Studien angeführt aber leider war keine randomisierte Doppelblindstudie dabei die es ja geben müsste und die Wirksamkeit beweist. Warum werden nicht geimpfte und ungeimpfte Kinder verglichen?. Auch weiss man das das CDC und das RKI gut mit der Pharmaindustrie vernetzt sind und schöne Beträge für die Studien bekommen.

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 11.07.2017, 14:33

"aber leider war keine randomisierte Doppelblindstudie dabei die es ja geben müsste und die Wirksamkeit beweist"
Haben Sie die Studien wirklich gelesen?

Bild des Benutzers PATRIK STUEFER
PATRIK STUEFER 12.07.2017, 08:48

Ja aber diese muss ich woll übersehen haben. Welche ist es?

Bild des Benutzers PATRIK STUEFER
PATRIK STUEFER 11.07.2017, 10:44

Beim durchlesen deiner Artikel las ich das der Staat für Impfschäden aufkommen muss und nicht der Hersteller. Ist das nicht ein bisschen komisch?

Bild des Benutzers Alexandra Andres
Alexandra Andres 28.06.2017, 20:07

Beim durchlesen des obigen Textes hab ich noch einen Fehler entdeckt. Die Prozentzahlen beziehen sich auf die gemeldeten Impfreaktionen. Impfungen haben Nebenwirkungen, die registrierten Fälle sind zwar im Verhältnis zu den durchgeführten Impfungen wenige, jedoch vorhanden.
Die einen fürchten sich mehr vor der Krankheit, die im Verhältnis auf die Gesamtbevölkerung ebenso meist gutartig verläuft, die anderen haben Angst vor schweren Impfreaktionen. Beide werfen sich Unwissenheit und Ignoranz vor, vielleicht sollte man mit Vorwürfen aufhören und wirkliche Lösungen finden.

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