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Impfpflicht

Kritische Betrachtung der Impfpflicht

Kritische Betrachtung der Impfpflicht - im Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Bevormundung.
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Dieser Text erschien zuerst auf brennerbasisdemokratie.eu

Der italienische Staat weitete kürzlich per Gesetz die Impfpflicht aus, indem die Anzahl der Pflichtimpfungen von vier auf zwölf und die Verwaltungsstrafen von 250€ auf bis zu 7.500€ erhöht wurden. Die Impfpflicht wird kontrovers und emotional diskutiert. Aus medizinischer Sicht besteht kein Zweifel daran, dass Impfungen sinnvoll sind. Doch es gibt auch Ärzte, die sich gegen eine Impfpflicht aussprechen. Ich möchte im folgenden Text kurz umreißen, warum Impfungen sinnvoll sind, aber eine Impfpflicht kritisch zu sehen ist.

Warum sind Impfungen sinnvoll?

Impfungen können den Patienten vor einer Infektion mit Krankheitserregern schützen. Das Risiko einer Impfung ist deutlich geringer als das mit der Krankheit verbundene Risiko. Darüber hinaus wird die Übertragungskette unterbrochen, wenn eine ausreichende Anzahl von Menschen geimpft ist, sodass dadurch auch die wenigen Nicht-Geimpften geschützt sind. Dieser Effekt wird als Herdenimmunität bezeichnet. Immer wieder wird die Wirksamkeit von Impfungen angezweifelt, doch die Wirksamkeit kann eindeutig belegt werden. Dazu möchte ich auf die ausgerotteten Pocken sowie auf die Tatsache verweisen, dass von den rund 2500 in Italien aufgetretenen Masernfällen rund 90% keine Impfung erhalten hatten [1]. Impfungen gelten als sicher. Nebenwirkungen sind generell selten und umfassen in der Regel leichte Beschwerden wie Fieber [2]. Schwere Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen kommen noch seltener vor und stellen eigentlich keine Gefahr dar, da ein impfender Arzt die entsprechende Ausbildung und Ausrüstung hat, um die Situation zu entschärfen. Aus Übersichtsgründen wird an dieser Stelle darauf verzichtet, näher auf die Wirkmechanismen von Impfstoffen einzugehen, ich möchte aber auf einen Artikel verweisen, den ich vor vier Jahren zu diesem Thema verfasst habe [3].

90% der in Italien an Masern erkrankten Menschen waren nicht geimpft.

Warum sind Menschen teils so impfskeptisch?

Das menschliche Gehirn ist trotz seiner morphologischen und funktionellen Komplexität relativ einfach gestrickt, sodass dem Menschen Denkfehler unterlaufen. So neigt das menschliche Gehirn dazu, Kausalitäten zu sehen, wo keine sind. Dadurch wird die Bewertung von medizinischen Interventionen verzerrt: Krankheiten verlaufen kurven- oder wellenförmig. Zuerst steigern sich die Symptome und in der Regel nehmen Patienten erst dann Medikamente oder ärztliche Leistungen in Anspruch, wenn sie den Gipfel fast erreicht haben. Dementsprechend wird der Patient die darauffolgende Linderung auf das Medikament zurückführen, obwohl sich die Symptome womöglich auch ohne Intervention gebessert hätten. Bei Impfungen ist es genau umgekehrt: Impfungen werden an Gesunden durchgeführt. Dementsprechend wird jede anschließende Verschlechterung des Gesundheitszustandes fälschlicherweise kausal mit der Impfung in Zusammenhang gebracht. Dazu sei ein kurioser Fakt zu Schwangerschaften und Impfungen erwähnt: Einige Impfstoffe gelten in der Schwangerschaft als kontraindiziert – das heißt sie sollen nicht verwendet werden. Das liegt nicht etwa an einer potentiellen Schädigung der Leibesfrucht, sondern hat hauptsächlich PR-Gründe. Das allgemeine Risiko für kindliche Fehlbildungen beträgt 2-3%. Das Risiko für eine Fehlgeburt beträgt 15%. Ein Paar, das ein Kind verliert, würde sehr wahrscheinlich der Impfung die Schuld geben – auch wenn das Blödsinn ist. Unser Gehirn ist eben so gestrickt [4].

Menschen achten nach einer Impfung besonders auf körperliche Veränderungen. Deshalb werden zufällige Verschlechterungen der Gesundheit oder des Wohlbefindens oft fälschlicherweise mit der Impfung in Zusammenhang gebracht.

Ein weiterer Faktor ist das negative Framing, das stattfindet. Impfstoffe enthalten zerstückelte Krankheitserreger und Spuren von giftigen Stoffen, um den Impfstoff vor bakterieller Kontamination zu schützen. Diese Vorstellung führt bei manchen Menschen zu einer Aversion gegen den Impfstoff.

Auch die Politik trägt zu dieser negativen Wahrnehmung bei. Im Zuge der Schweinegrippe meldete der Spiegel, dass Politikern ein Impfstoff ohne die umstrittenen Adjuvantien wie Squalen verabreicht wurde– während für das gemeine Volk der umstrittene Impfstoff vorgesehen war [5]. Solche Possen können die Bemühungen großangelegter Sensibilisierungskampagnen mit einem Schlag zunichte machen.

Ist eine Impfpflicht sinnvoll?

In Anbetracht der grundsätzlichen Sinnhaftigkeit von Impfungen und der scheinbaren Unzulänglichkeit des menschlichen Verstandes könnte man auf die Idee kommen, Impfungen verpflichtend einzuführen. Um diese Frage zu klären, lohnt es sich, die Fragestellung durch verschiedene Augen zu betrachten.

Aus medizinischer Sicht gibt es mehrere Zugänge. Einerseits stellt eine Impfpflicht den verlockenden, schnellen Weg zu hohen Impfquoten dar. Sowohl das Individuum als auch das Kollektiv profitieren statistisch betrachtet von der Zwangsimpfung. Aus medizinethischer Sicht hingegen ist eine Impfpflicht nicht wirklich vertretbar, denn sie verstößt gegen das Prinzip der Patientenautonomie. Rechtlich stellt jede medizinische Intervention eine Körperverletzung dar und erfordert die Einwilligung des Patienten.Der Arzt berät den Patienten, ohne ihn zu manipulieren. Die Entscheidung des Patienten ist zu respektieren. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld.

Spätestens wenn der Staat in solche Entscheidungen eingreifen will, sind wir mitten in in der Staatsphilosophie. Hat der Staat das Recht, Körperverletzungen an seinen Bürgern vorzunehmen, wenn diese dem Gemeinwohl nützen? Wenn Impfungen dem Gemeinwohl nützen und deshalb legitim sind, warum sind es Beschneidungen beim Mann nicht? Beschnittene Männer leiden seltener an Geschlechtskrankheiten und übertragen diese folglich auch seltener [6]. Wäre dann eine Beschneidungs ebenfalls sinnvoll? Der Stadtstaat Sparta tötete schwache Säuglinge , SS-Ärzte führten Menschenversuche durch und auch in den USA wurden Experimente an Menschen durchgeführt. Im Zuge des Tuskegee-Experiments wurden Syphilis-Kranke über Jahre nicht sachgerecht behandelt, um Forschungsergebnisse zu erhalten [7]. Diese Überzeichnung soll nicht das Schreckgespenst des Totalitarismus beschwören. Vielmehr soll es zeigen, dass die Ziehung der roten Linie von gesellschaftlichen Faktoren abhängt. Das Gemeinwohl ist schwammig und kann je nach vorherrschender Ideologie beliebig definiert werden, wie die genannten Beispiele zeigen. In der westlichen Welt beginnt das Interesse der Gruppe das Recht des Einzelnen irgendwo zwischen Impfung und Zirkumzision zu überwiegen.

Die Wissenschaft ist wertfrei. Sie gibt uns Informationen und somit eine Entscheidungshilfe. Welche Entscheidungen aufgrund dieser Informationen getroffen werden, hängt letztlich von den vorherrschenden Wertvorstellungen ab.

Damit diese Grenze nicht beliebig gedehnt werden kann, gibt es die Medizinethik. Dabei möchte ich das Prinzip des Nicht-Schadens und das Prinzip der Patientenautonomie besonders hervorheben [8]. In dieser Hinsicht ist Vorsicht geboten, damit sich die Impfpflicht am Ende nicht als trojanisches Pferd erweist. Eine Impfpflicht verändert nicht nur das Verhältnis von Bürger und Staat, sondern auch das Verhältnis zwischen Patient und Arzt. 7.500€ Strafe sind für große Teile der Bevölkerung existenzbedrohend. Jedes ärztliche Aufklärungsgespräch über Impfungen wird zur Farce, wenn die Entscheidung ohnehin alternativlos ist.

Herdenimmunität?

Die Herdenimmunität ist das Hauptargument für eine Impfpflicht. Die Argumentation lautet: Es gibt Menschen, die sich nicht impfen lassen können und wer sich nicht impft, setzt diese Menschen bewusst einem Risiko aus. Der Staat hat das Recht, diese Bürger zu schützen und darf deshalb eine Zwangsmedikation vornehmen.

In den Medien geistern allerdings falsche Zahlen herum. Für eine Herdenimmunität sind nicht 95% Durchimpfungsrate notwendig, sondern laut WHO reichen rund 85% aus. Einzig für die Masern wird aufgrund der hohen Infektiösität eine höhere Durchimpfungsrate benötigt [9].

Die Sorge, ein geimpftes Kind könne sich mit Masern anstecken, wird etwas übertrieben dargestellt. Die Sicherheit, dass man nach der zweiten Masern-Impfung effektiv geschützt ist, beträgt 93-99%. Wem das nicht ausreicht, der kann durch eine einfache Blutuntersuchung feststellen lassen, ob die Impfung wirksam war und sich dann eventuell mit einem alternativen Impfstoff nochmals impfen lassen [10].

Wie viele Kinder können sich aufgrund von Kontraindikationen nicht impfen lassen? Mir war es nicht möglich, aussagekräftige Zahlen dazu zu finden. Ich kann lediglich auf eine chinesische Studie verweisen, welche ca. 0,5% angibt, wobei dabei vorübergehende Kontraindikationen wie etwa Infekte im Vordergrund standen [11].

Deshalb habe ich mit dem ehemaligen Leiter des Hygienedienstes im Pustertal gesprochen. Er meint, er habe in fünf Jahren mit 3-5 Kindern zu tun gehabt, welche aus medizinischen Gründen von der Impfung befreit wurden.

Fazit:

Ein Blick ins europäische Ausland zeigt, dass auch ohne Impfpflicht Durchimpfungsraten jenseits der 90% erreicht werden können [12].

Eine Studie von Nyhan et al. Konnte zeigen, dass herkömmliche Aufklärungskampagnen mit Informationsblättern teilweise den gegenteiligen Effekt erzielen, als beabsichtigt wurde und Impfskeptiker in ihrer Ablehnung sogar bestätigen [13].

Das bedeutet, die Forderung nach einer Impfpflicht ist nichts anderes als das Eingeständnis der eigenen Unfähigkeit. Das ärztliche Aufklärungsgespräch ist meiner Meinung nach das effektivste Werkzeug, um Menschen von der Sinnhaftigkeit von Impfungen zu überzeugen. Nur der Arzt oder zumindest in Impffragen qualifiziertes Personal können gezielt auf die Ängste der Menschen eingehen und so die Impfbereitschaft der Bevölkerung erhöhen. Manche Länder haben es ohne Impfpflicht geschafft, Impfquoten von 96% (Belgien Masern) zu erreichen.

Die Impfpflicht bringt nur unnötige Unruhe. Sinnvoller wäre es, gemeinsam daran zu arbeiten, die Durchimpfungsrate durch Bewusstseinsschaffung zu erhöhen und dabei die Grundprinzipien der Medizinethik zu wahren. Um impfkritische Menschen von der Sinnhaftigkeit der empfohlenen Schutzimpfungen zu überzeugen sind andere Mittel geeigneter als ein gesetzlicher Zwang. Der gesetzliche Zwang zementiert die Skepsis und spielt esoterisch angehauchten Impfgegnern in die Hände, da es ihnen so erleichtert wird, das Bild einer Weltverschwörung zu zeichnen.

 

Referenzen:

1. http://www.epicentro.iss.it/problemi/morbillo/bollettino/Measles_WeeklyReport_N9eng.pdf

2. http://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Impfsicherheit/Impfnebenwirkungen_Kinder_Jugend_01.pdf?__blob=publicationFile

3. https://www.salto.bz/de/article/14052013/ueber-das-impfen

4. http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/AllgFr_AllgemeineFragen/FAQ08.html

5. http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/schutz-vor-schweinegrippe-kanzlerin-und-minister-sollen-speziellen-impfstoff-erhalten-a-655764.html

6. https://www.cdc.gov/std/tg2015/clinical.htm

7. https://www.cdc.gov/tuskegee/timeline.htm

8. https://de.wikipedia.org/wiki/Medizinethik

9. https://stacks.cdc.gov/view/cdc/27929

10. https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/MMR/FAQ-Liste_Masern_Impfen.html

11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28406739

12. https://data.oecd.org/healthcare/child-vaccination-rates.htm

13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24590751

 

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Kommentare

Bild des Benutzers Lorenz Pardatscher

Volle Zustimmung! Der Lösungsansatz kann langfristig folglich nur sein, einen Batzen Geld in die Hand zu nehmen, die Ärzte von ihren wirtschaftlichen Aufgaben zu befreien und wieder Ärzte sein zu lassen, die sich voll und ganz den Patienten widmen können. Den Ärzten fehlt die Zeit!

Bild des Benutzers Chris Mair

Hi,

Herr Franceschini, wie waer's mit einem "von der Redaktion empfohlen" zu diesem Artikel?

-- Chris.

+1-12
Bild des Benutzers Alexandra Andres

Hallo, wahrscheinlich gehöre ich auch zu den Dümmeren der Gesellschaft, aber ich verstehe den ganzen Aufruhr nicht. Wenn auf ca. 60 Mio. Einwohner ein paar tausend Krankheitsfälle auftreten, Komplikationsrate unbekannt. Nahezu hysterisch wird nach eine Impfpflicht gefordert. So im großen und ganzen gefällt mir der Artikel ganz gut. Die Ausführungen über die Funktion des menschlichen Gehirns könnte man hinterfragen, aber sie sind sehr nützlich um die Dummheit der Menschheit darzustellen.

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht

Sind "ein paar tausend Krankheitsfälle, Komplikationsrate unbekannt" nicht Grund genug für eine Impfung?

Bild des Benutzers Alexandra Andres

Nur wenn man 0,002% hochspielen will. Es existiert ein noch nicht veröffentlichtes AIFA Dokument, indem die Impfreaktionen auf den Impfstoff Infanrix Hexa gegen Diphterie, Tetanus, Polio, Pertussis, Hib und Hep. B, in den Jahren 2014, 2015 und 2016 dokumentiert wurden. In diesem Dokument wird dargestellt, dass in allen drei Jahren ca. 80 % Impfreaktionen aufgetreten sind, davon beliefen sich die schweren Fälle im Jahr 2014 auf ca. 9 %, im Jahr 2015 auf ca. 14 % und im Jahr 2016 auf ca. 20 % (hierzu gehört gesagt, dass die Kriterien im Jahr 2016 verändert wurden). Fünf Todesfälle wurden im Zusammenhang mit dem Impfstoff dokumentiert, zwei davon werden in Frage gestellt, da es sich um Frühgeburten handelt. Auf Grund dieses Dokuments ist Frau Menisterin Lorenzin angezeigt worden.
Es existieren keine Langzeitstudien, über spätere Erkrankungen bei Kindern, die auf eine Impfung reagieren. Bevor man lauthals nach einer Impfpflicht schreit und bei 0,002 % Erkrankten eine Epidemie ausruft, sollte man doch etwas nachdenken. Wenn Impfungen vollkommen nebenwirkungsfrei wären, müsste man diese endlos scheinenden Diskussionen gar nicht führen. Es gibt viele offene Fragestellungen, die wissenschaftlich geklärt werden müssen, bevor man die Bevölkerung einem nicht ganz kalkulierbaren Risiko aussetzt.
Versteht mich nicht falsch, ich finde dieses Hickhack mühsam und verstehe die Grundlage und die Art auf der diskutiert wird nicht. Wieso kann man nicht in einen ehrlichen Konsens treten und gemeinsame Ziele definieren? Ist es nicht auch im Sinne impfunkritischer Menschen, dass die Stoffe, die appliziert werden, sicher sind, dass eine ehrliche, unabhängige und aussagekräftige Forschung betrieben wird?
Nur weil einige etwas hinterfragen, was man selbst nicht in Frage stellt, muss man sie doch nicht gleich beschimpfen und erniedrigen. Ich bin eher dafür, alle Argumente anzuhören und mir selbst eine Meinung zu bilden, diese kann ich anderen mitteilen, muss es aber nicht und schon gar nicht muss ich jemanden von der Richtigkeit meiner Einstellung überzeugen.

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht

In wie fern halten Sie denn ein nicht veröffentlichtes Dokument für eine seriöse Quelle? Worauf basiert sich denn Ihre Aussage dass ein "nicht ganz kalkulierbares Risiko" besteht? Glauben Sie denn etwa es bestünde so etwas wie absolute Sicherheit über irgendetwas? Da mus ich Sie leider enttäuschen, so etwas gibt es nicht. Eines ist aber aus wissenschaftlicher Sicht sicher: es ist bei weitem weniger gefährlicher sich impfen zu lassen als es nicht zu tun. Das haben Tausende Forscher im letzten Jahrhundert immer wieder bestätigt. Impfgegner mussten hingegen in den letzten Jahren immer wieder mit falschen Tatsachen konfrontiert werden die ihnen erzählt wurden und die sie gutgläubig weitererzählen.

Bild des Benutzers PATRIK STUEFER

Wissenschaftlich wurde leider noch nie bewiesen das die Impfungen helfen. Sollte ich mich irren können sie mir gerne eine Studie zeigen. Da die meisten Studien von einer Pharmafirma gesponsort wurden, ist es zu vermuten das nur ein Ergebnis herauskommen kann. Wieso wird keine kritische Studie von einer Pharmafirma gesponsort? Haben sie sich mal die Beipackzettel der Impfstoffe durchgelesen und die Nebenwirkungen angeschaut? Da ist es nicht mehr so sicher das das Impfen weniger gefährlich ist.

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht

"Wissenschaftlich wurde leider noch nie bewiesen das die Impfungen helfen." Was für Schwachsinn! de.wikipedia.org/wiki/Impfung#Wirksamkeit

Bild des Benutzers PATRIK STUEFER

Leider konnte ich nirgends eine Studie finden. Könntest du mir diese bitte schicken damit dieser Schwachsinn entkräftet ist. Danke. Und wenn sie schon dabei sind. Es wäre auch nett wenn ich eine Studie über die neu einzuführenden 12fach Impfung bekommen könnte und das diese unbedenklich für die Gesundheit der Kinder sind.

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht

- Centers for Disease Control and Prevention; W. Atkinson, S. Wolfe, J. Hamborsky (Hrsg.): Epidemiology and Prevention of Vaccine-Preventable Diseases – The Pink Book. 12. Auflage. 2. Druck. Public Health Foundation, Washington DC 2012, Onlineausgabe, abgerufen am 4. Januar 2015.
- http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/Schutzimpfungen_20_...
- R. T. Perry, N. A. Halsey: The clinical significance of measles: a review. In: The Journal of Infectious Diseases. Band 189, Nr. 1, 2004, S. 4–16, PMID 15106083 (oxfordjournals.org [abgerufen am 19. November 2011]).
Schöne Lektüre!

Bild des Benutzers PATRIK STUEFER

Danke. Es wurden viele Studien angeführt aber leider war keine randomisierte Doppelblindstudie dabei die es ja geben müsste und die Wirksamkeit beweist. Warum werden nicht geimpfte und ungeimpfte Kinder verglichen?. Auch weiss man das das CDC und das RKI gut mit der Pharmaindustrie vernetzt sind und schöne Beträge für die Studien bekommen.

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht

"aber leider war keine randomisierte Doppelblindstudie dabei die es ja geben müsste und die Wirksamkeit beweist"
Haben Sie die Studien wirklich gelesen?

Bild des Benutzers PATRIK STUEFER

Ja aber diese muss ich woll übersehen haben. Welche ist es?

Bild des Benutzers PATRIK STUEFER

Beim durchlesen deiner Artikel las ich das der Staat für Impfschäden aufkommen muss und nicht der Hersteller. Ist das nicht ein bisschen komisch?

Bild des Benutzers Alexandra Andres

Beim durchlesen des obigen Textes hab ich noch einen Fehler entdeckt. Die Prozentzahlen beziehen sich auf die gemeldeten Impfreaktionen. Impfungen haben Nebenwirkungen, die registrierten Fälle sind zwar im Verhältnis zu den durchgeführten Impfungen wenige, jedoch vorhanden.
Die einen fürchten sich mehr vor der Krankheit, die im Verhältnis auf die Gesamtbevölkerung ebenso meist gutartig verläuft, die anderen haben Angst vor schweren Impfreaktionen. Beide werfen sich Unwissenheit und Ignoranz vor, vielleicht sollte man mit Vorwürfen aufhören und wirkliche Lösungen finden.

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