Society | Olympia 2026

Bereits 45.000 Schaulustige

Ein Viertel aller Tickets für die olympischen Biathlonwettbewerbe in Antholz 2026 ist schon verkauft. Und das zu teils stolzen Preisen.
Biathlon Arena in Rasen Antholz
Foto: KD/Unsplash
  • Olympia in Milano und Cortina 2026 rückt näher und damit auch die Biathlonbewerbe in Antholz. Für die verschiedenen Disziplinen stehen dabei 180.000 der insgesamt 1,6 Millionen Tickets der Olympischen Spiele zur Verfügung, wobei 45.000 Stück davon bereits vergeben sind. Karten gibt es in drei Kategorien: Stehplätze am Streckenverlauf kosten 50 Euro, Stehplätze im Stadion kosten 90 Euro und Sitzplätze im Stadion kosten 200 Euro
    Die übrigen 135.000 Tickets für Antholz sowie alle restlichen Karten für alle anderen Austragungsorte und Disziplinen werden ab dem 8. April 2025 verkauft. Das wird dann voraussichtlich die letzte Chance sein, offiziell an Karten zu kommen. 
    Um Tickets für alle Sportveranstaltungen der Spiele im Zuge der ersten Verkaufsphase erwerben zu können, hatten sowohl Einheimische als auch Gäste bereits im August 2024 die Möglichkeit, sich auf der offiziellen Webseite von Milano-Cortina zu registrieren. In Antholz wurden im Januar im Rahmen des Weltcups zudem Voucher für eine Vorzugsschiene an Fans – sowohl Einheimische als auch Auswärtige – verteilt, um ab dem 6. Februar 2025 an zwei Tagen Tickets ausschließlich für die Biathlonwettkämpfe kaufen zu können. Weitere 2.000 Voucher wurden Anfang Februar außerdem in Bozen und in Bruneck sowie im Biathlonzentrum von Antholz an interessierte Südtiroler Bürgerinnen und Bürger verteilt. 

  • 180.000 Ticktes: So viele stehen insgesamt für Antholz 2026 zur Verfügung. Foto: SALTO
  • Öffentlichkeitsarbeit

    Bis vor Kurzem war Elmar Pichler Rolle zuständig für das Themenpaket olympisches Programm, Events, Projekte und Hospitality innerhalb des Landeskoordinierungskomitees. Pichler Rolle ist zwar noch Mitglied des Komitees, obwohl er wie vor Kurzem berichtet, den Posten als Chefredakteur beim Tagblatt „Dolomiten“ übernommen hat, seine oben genannte Zuständigkeit übernahm jedoch ein anderes Mitglied des Komitees. Für den Bereich Kommunikation im Landeskoordinierungskomitee ist seit Sommer vergangenen Jahres hingegen Hannes Kröss zuständig. Die gesamte Öffentlichkeitsarbeit erfolgt im Zusammenspiel mit dem Landespresseamt. Dieses kümmert sich um die institutionelle Kommunikation. Für die öffentliche Kommunikation gibt es auch eine eigene Internetseite, die im Auftrag des Landes und in Zusammenarbeit mit der Agentur für Presse und Kommunikation entwickelt wurde. Für die Generierung der Inhalte ist ebenso Kröss zuständig.