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Stumme Sternsinger

Die Sternsingengruppen dürfen heuer von Haus zu Haus ziehen. Dabei müssen sie strenge Sicherheitsvorschriften einhalten.
Sternsinger
Foto: Kindermissionswerk

Nach dem Nikolaus fallen auch die Sternsinger im heurigen Winter nicht aus. Lange war es ungewiss, doch nun steht fest: Die Sternsingenruppen können von Haus zu Haus ziehen – unter strenger Einhaltung der Regeln bzw. der Schutzmaßnahmen.

Die Landesregierung hat grünes Licht gegeben und in einem Rundschreiben über die Vorkehrungen informiert, die eingehalten werden müssen. Dazu gehören das ständige Tragen der Atemschutzmaske, der Abstand von mindestens einem Meter und die Handdesinfektion. Außerdem werden die Kinder vor der Wohnungstür bleiben und dieses Jahr nicht singen.

“Für uns ist dies eine sehr gute und wichtige Neuigkeit. Die Sternsingengruppen, die ehrenamtlich für den guten Zweck unterwegs sind, können nun endlich mit der Organisation beginnen”, sagt Julia Leimstädtner, 1. Vorsitzende der Südtiroler Jungschar. Bei der jährlichen Sternsingeraktion, die es seit 1958 gibt, werden Spenden für über 100 Projekte weltweit gesammelt. Um bei der Spendenüberreichung vorsichtig zu sein, erfolgt diese kontaktlos in die Spendenbox oder online. Dort, wo die kurzfristige Organisation der klassischen Sternsingenbesuche nicht möglich ist, haben sich Gruppen für andere Aktionen entschieden, berichtet Leimstädtner.

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Salto User
Günther Alois … Lun, 12/21/2020 - 09:56

Warum die Sternsinger ja,und die Musikkapellen im kleinen Format 5 Leute mit Abstand NEIN???? kann mir das jemand erklären??? Ach ja der "Hergott" hat den Sternsingern priorität eingeräumt,damit der "Klerus" mit den Spenden nicht zu kurz kommt,die dann wer weiss wo auch immer landen???????

Lun, 12/21/2020 - 09:56 Collegamento permanente