Zurzeit entstehen überall neue gemeinschaftliche Wohnformen, getrieben durch exorbitant hohe Wohnkosten und vom Interesse an neuen Formen von Gemeinschaft.6
La città che vogliamo: sì, ma quale? Dal caso WaltherPark ai limiti della partecipazione, il dibattito al Carambolage tra Daria Habicher, David Calas e Lucia Tozzi.
Wohnen in Südtirol ist vor allem für junge Menschen unerschwinglich. Es braucht "Wohnideen", die den Markt beleben. Genau darum geht es bei "startklar" im UFO. 1
Leistbares Wohnen wird zur Schlüsselfrage: Warum gemeinschaftliche Wohnmodelle neue Perspektiven eröffnen – und was Politik und Gesellschaft jetzt ändern müssen.4
Interview: Die Südtirol-Wiener Architekten Peter Zoderer und Michael Obrist wissen, welche Probleme Südtirols Wohnbau plagen und was die Auswege sein können. 9
Per l'architetto Alberto Winterle, direttore di Turrisbabel, investiamo più sulla qualità degli edifici che nello spazio pubblico. Serve più partecipazione – e coraggio.1
Mitbestimmung oder Fremdbestimmung? Die Diskussion um die Bebauung des öffentlichen Raumes startet beim WaltherPark und mündet in Partizipation. Zuhören und mitmachen!2
Zeno Oberkofler will jungen Menschen mit neuen und günstigen Wohnheimplätzen die schwierige Suche erleichtern: Sein Antrag wurde heute fast einstimmig angenommen.11
L'urbanista Peter Morello propone una convenzione tra Ipes, Comuni e Agenzie immobiliari private per "smuovere" il mercato e dare garanzie a cittadini e proprietari.3
Trotz Vollbeschäftigung steigen Armut und Obdachlosigkeit: Danilo Tucconi (Caritas) und Paul Tschigg (Dormizil) erklären die Hintergründe und das Modell Housing First.
Die Wohnbaureform soll Wohnen erleichtern. Der Verbraucherschutzverein Robin warnt jedoch: Kaufanreize ohne mehr Angebot könnten Preise in die Höhe treiben.1
Neue Flächen, Bestand nutzen, Besteuerung ändern, WOBI einbinden, Lebenshaltungskosten senken. Viele Ideen, aber lösen sollen es ein einziger Ansatz – und 50 Millionen.1
Vielleicht müssen wir mehr darüber reden, wie wir wohnen wollen. Ideen gibt es genug. Das wäre besser, als in Gewerbegebieten zu bauen und neue Probleme zu schaffen.2
In Bozen formiert sich basisdemokratischer Protest gegen die wenig visionäre und unsoziale Wohnungs- und Wohnbausituation in Land und Stadt. Endlich.16
Es gibt in Südtirol mehr Wohnungen als Familien – und trotzdem reichen sie nicht. Dafür gibt es einige Gründe: ein träger Markt, Investoren, unterbelegte Wohnungen4