Società
| Armut
Sie schauen nicht weg
In Kaltern betreiben Jugendliche rechtsextreme Hetze, an anderer Stelle helfen Ehrenamtliche unbeirrt weiter: Sie hören zu, verteilen Lebensmittel und notfalls auch Geld.
Eine ältere Frau in gelber Winterjacke steht am Eingang der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Kaltern. Weißer Kurzhaarschnitt, braune Augen mit direktem Blick. Waltraud Stocker Klotz ist 74 Jahre alt und seit fast 20 Jahren Ehrenamtliche der Vinzenztafel im Gebäude des Sozialsprengels am Rottenburgerplatz. Neben ihr stehen Markus Felderer und Günter Morandell.
WERT-volle Tätigkeit, „um…
WERT-volle Tätigkeit, „um der NEO-LIBERALEN -e i s i g e n- Kälte“ die schlimmem Auswirkungen „ein wenig erträglicher zu machen ...!“
Großer Respekt für diese…
Großer Respekt für diese Helfer! Aber genau so sollte Hilfe sein: freiwillig. Und nicht, dass der Staat oder das Land Geld, Schlafplätze usw. bereitstellt. Wer will soll spenden oder helfen, aber wer nicht will soll nicht durch Steuern dazu gezwungen werden.
In risposta a Großer Respekt für diese… di Gabri
Ja, das war im Mittelalter…
Ja, das war im Mittelalter so und ist in der islamischen Welt so: die Armen und Hilflosen sind auf Almosen angewiesen.
Ein Schritt zurück, bzw. in Gesellschaften, die Sie eigentlich ablehnen...
In risposta a Großer Respekt für diese… di Gabri
Und wenn Sie plötzlich eine…
Und wenn Sie plötzlich eine schlimme Krankheit bekommen und teure Medikamente benötigen: gehen Sie dann auch Almosen sammeln oder lassen Sie sich die Medikamente vom „bösen“ Staat bezahlen?
Viele, die heute in Not sind, haben vorher Steuern bezahlt. Genauso wie Sie, nehme ich mal an.