Economia | Meran
Mobilitätszentrum am Horizont
Foto: DO/Salto
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Damals, als wir uns noch…
Damals, als wir uns noch selbst regieren durften, dauerte es von der Konzession (1876, zweiter Versuch) bis zur Eröffnung 1881 fünf Jahre.
Das italienische Modell der geteilten Governance im Bereich der Eisenbahninfrastruktur ist äußerst schwerfällig; es erschwert sowohl die Instandhaltung bestehender wie den Bau neuer Infrastruktur.
Gute Governance sollte in Form eines Medaillenspiegels bewertet werden.
In risposta a Damals, als wir uns noch… di WerPram
Ich denke mal es liegt…
Ich denke mal es liegt weniger am „italienischen“ Modell als viel mehr an der generellen Überbürokratisierung, die weite Teile Europas seit ungefähr 30 Jahren erfasst haben. Die Deutsche Bahn, die ÖBB oder andere sind nicht flexibler als es die RFI ist, im Gegenteil. Schaut man nach Deutschland, kann man der Eisenbahninfrastruktur beim Verrotten zusehen, während ein überdimensionierter Staatskonzern hilflos versucht mit Milliarden und Abermilliarden gegenzusteuern.
Ja, unsere Autonomi! Reicht…
Ja, unsere Autonomi! Reicht nicht einmal dazu, einen Bahnhof zu modernisieren...
Aber ich hätte noch einen Vorschlag: Am Meraner Bahnhof fehlt ein sog. „kiss-and-ride“-Parkplatz. Das ist eine Anhaltemöglichkeit, wo jemand, der mit dem Auto zum Zug gebracht wird, schnell aussteigen kann oder umgekehrt. Denn an Markttagen ist es unmöglich, in Bahnhofsnähe anzuhalten.
Mein Vorschlag wäre, so eine Anhaltestelle vor dem alten Lagerhaus einzurichten, wo der Fahrradverleih ist und die Busse z.T. parken.
Das wäre mit extrem geringem Aufwand zu machen!