Feuerwerk-Verbot nicht eingehalten
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Die Zündung von Feuerwerkskörpern trotz Verbot bleibt auch im neuen Jahr 2026 in Brixen Thema. Besonders besorgt zeigt sich die Grüne Bürgerliste über das Leid der Vögel im Tiergehege des Lido-Parks: „Leider wurde das Verbot in der Silvesternacht, wie auch die zuständige Stadträtin bestätigt, von anderen Betreibern und Privatpersonen nicht eingehalten“, so die Grünen. „Es ist daher klar, dass weitere Maßnahmen ergriffen werden müssen, um deutlich zu machen, wie schädlich Feuerwerkskörper nicht nur für Tiere, sondern auch für die Umwelt sind“, fordert die Oppositionspartei. Es sei an der Zeit, Bevölkerung und Gästen zu zeigen, dass die eigene Zertifizierung als Klimagemeinde ernstgenommen wird.
„Die Alternativen zeigen, dass die Gäste auch ohne Feuerwerk mit Freude ins neue Jahr feiern.“
Stadträtin Sara Dejakum (SVP) erklärt gegenüber Medien: „Trotz des Verbots und eindringlichen Hinweisen durch den Bürgermeister sowie Sensibilisierung-Kampagnen im Vorfeld, gab es rund um Mitternacht leider doch zahlreiche Feuerwerke, vor allem von Privaten. Ich möchte aber unterstreichen, dass ein Großteil der Hotel- und Gastbetriebe im Zentrum und in den umliegenden Fraktionen sich an das Verbot gehalten haben, außer einigen wenigen Ausnahmen.“ Auf diese Betriebe wolle sie aktiv zugehen. „Ich bin mir sicher, dass wir eine gemeinsame Lösung finden werden“, so Dejakum. Zudem gebe es bereits viele positive Beispiele als Alternativen, die zeigen, dass die Gäste auch ohne Feuerwerk mit Freude ins neue Jahr feiern.
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Zu Silvester gab es in den Rappanlagen und besonder am Parkplatz vor Stufels ein grossangelegtes Böller- und Feuerwerk ! Nach einer halben Stunde ging ich nach draußen. Von den Ordnungskräften leider keine Spur. Als ich dann das Ganze fotografisch dokumentieren wollte , wurde ich von Einheimischen ( welche bei jeder Gelegenheit durch das hissen der rot- weissen Fahne ihre " Heimatliebe" nach Außen demonstrieren) nicht nur angepöbelt, sondern auf noch angefasst , um mir das Handy zu entreißen. "Wahre Heimatliebe" sollte aber auch den Respekt vor der Natur ( Haus- und Wildtiere, Menschen ) mit einbeziehen!
Nachdem es scheinbar nicht möglich ist einen Teil der Bevölkerung zur Vernunft zu bringen und die Ordnungskräfte nicht imstande sind das Böller- und Feuerwerksverbot zu kontrollieren, geht mein Appell an unseren Vertreter in der EU Dorfmann und an die Parlamentarier in Rom: "Setzen Sie sich dafür ein, den Verkauf von Böllern und Feuerwerkskörpern EU- oder zumindest italienweit zu verbieten"
In risposta a Zu Silvester gab es in den… di Klauspeter Dissinger
Was glauben sie was der…
Was glauben sie was der Dorfmann in Brüssel macht ? NIX. Dem geht das alles am A....h vorbei. Wichtig für Dorfmann ist nur richtig abkassieren solange noch die Möglichkeit besteht.
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Nach der schweren Brandkatastrophe in der Schweiz, sollte es möglich sein "in ganz Europa den Handel mit Feuerwerks-Gegenständen zu verbieten!"
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Hier zeigt sich ein derzeit gravierendes Problem: Es werden Gesetze geschrieben und Verordnungen erlassen die dann nicht eingehalten werden und auch nicht kontrolliert oder geahndet werden. DAS macht Gesetze wässrig, nichtsaussagend, fraglich ... ja fast sinnlos wenn nicht kontrolliert und bestraft wird.
Angefangen hat das Ganze mit zahlreichen sogenannten "Anlass-Gesetzen" (Anlassgesetzgebung). Größtenteils vielleicht gut gemeint, aber extrem schlecht getroffen.
p.s. Anstatt Anlassgesetzgebung würde ich sogar Populismus-Gesetzgebung schreiben. Sehr schlimm für Staat, Gerechtigkeit und Justiz. Das Volk fragt sich ja grad warum die eine Vorschrift eingehalten werden muss und die andere nicht.
Will heißen; warum erlässt eine Gemeinde ein Knallerverbot und sagt danach, dass man auf die Übertreter "zugehen würde um eine Lösung zu finden".
Ich werde bei der nächsten Strafe für´s Falschparken auch auf dieses "Zugehen" warten. Wir werden eine Lösung finden 😅.