Sechsmal vom Ich zum Wir
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Ob im Bundeskanzleramt in Berlin, in der Wiener Hofburg oder mit ihren kraftvollen Hymnen in der Bozner Eiswelle – Barbara Zanetti ist eine Künstlerin, die es versteht, große Räume klanglich auszufüllen. Die Südtirolerin, die an der Schnittstelle süd- und mitteleuropäischer Kultur groß geworden ist, blickt auf eine beeindruckende Karriere mit Auftritten bei ARD, ZDF und RAI zurück. Doch mit ihrem neuesten Werk „Duets“ schlägt sie ein besonders persönliches Kapitel auf, das am 20. Februar offiziell erschienen ist.
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Ihre neue EP ist kein lautes Statement, sondern eine bewusste Sammlung musikalischer Begegnungen. Barbara Zanetti rückt hier den Dialog in den Mittelpunkt: In sechs Songs trifft sie auf außergewöhnliche Persönlichkeiten wie die Singer-Songwriter-Legende Allan Taylor, Südtiroler Urgesteine wie Markus „Doggi“ Dorfmann und die Gruppe Westbound, der Brunecker Minichor, oder die Musicalsängerin Doris Warasin. Auch das musikalische Erbe von Walter Marth verleiht dem Projekt eine besondere emotionale Tiefe.
In unserem Audiogespräch gibt Barbara Zanetti exklusive Einblicke hinter die Kulissen dieser Produktion. Wir haben darüber gesprochen, wie sie die Auswahl ihrer Duett-Partner getroffen hat, wie man im Studio eine Atmosphäre schafft, in der Stimmen auf Augenhöhe verschmelzen, und warum reduzierte Instrumentierung oft die stärkste Ausdruckskraft besitzt.
Hier das Gespräch mit Barbara Zanetti:
(c) Barbara ZanettiArticoli correlati
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