Politik | Interview
„Die Armen seien selbst schuld“
Foto: Seehauserfoto
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Ähnlich wie bei…
Ähnlich wie bei Versicherungen funktioniert der Sozialstaat nur, wenn Menschen vermeiden, sich auf ihn zu verlassen. Der Sozialstaat in Südtirol funktionierte, weil es dem durchschnittlichen Südtiroler „zu bled“ ist, sich auf Arbeitslosengeld usw. zu verlassen. Linke Politik wie offene Grenzen, die Senkung der Aufenthaltsanforderungen, die Reduzierung anderer Voraussetzungen usw. haben dazu geführt, dass Menschen, die diese Kultur nicht teilen, zu uns kommen und unser System ausnutzen. Und ich spreche nicht nur von Migranten, denn auch Süditaliener kommen zu uns, angelockt von €800 Mitbeiträgen usw.
Der Sozialstaat und Beitragskultur in Südtirol gehört schon lange abgeschafft. Der Südtiroler braucht den Sozialstaat nicht, da er die Arbeitsstelle beim Land hat, wo er dafür bezahlt wird nichts zu tun.
Antwort auf Ähnlich wie bei… von Giampi
" Der Südtiroler braucht den…
" Der Südtiroler braucht den Sozialstaat nicht, ....."
Und die Südtirolerin, die 2 Kinder großzieht, während der Erzeuger keine Lust auf das Zahlen des Kindergeldes hat, auch nicht?
Antwort auf Ähnlich wie bei… von Giampi
Ich habe sehr gelacht über…
Ich habe sehr gelacht über ihren Kommentar. Glauben Sie mir, Herr und Frau Südtiroler wissen ganz genau, wo welche Beiträge abzuholen sind. Falsche Alleinerziehende, arbeitslos gemeldete, die im Familienbetrieb arbeiten, bedürftige Schwarzgeldverdiener usw. Zu bled ist uns höchstens, wenn wir nicht raffiniert genug sind, die Beitragskuh zu melken. Wo leben Sie eigentlich?
Antwort auf Ähnlich wie bei… von Giampi
Das Phrasenschwein hört gar…
Das Phrasenschwein hört gar nicht mehr auf zu grunzen 😅
Antwort auf Ähnlich wie bei… von Giampi
Dem Südtiroler ist es nicht …
Dem Südtiroler ist es nicht "zu Bled", von den Zugezogenen Mieten wie in Paris, Mailand oder München zu verlangen, weil "der Ausländer" ja eh einen Mietbeitrag kriegt.
Dass dieser Beitrag für den Mieter ein Durchlaufposten ist und sich hier eigentlich der Vermieter am Steuertopf bedient, kann man nicht oft genug wiederholen.
Der Sozialstaat muss…
Der Sozialstaat muss verschlankt, treffsicherer und fordernder gestaltet werden. Wenn er dazu ab- oder zurück gebaut werden muss, dann soll es so sein. Der Sozialstaat soll Menschen die unverschuldet in Not geraten sind helfen oder Menschen in schwierigen Lebenssituationen eine Überbrückungshilfe geben. Er kann kein Dauerversorger für Personen sein, egal woher sie kommen.
Der Staat sollte sich…
Der Staat sollte sich generell auf die wesentlichen Aspekte zurückziehen. Der Sozialstaat sollte Härtefälle abdecken - wenn überhaupt. Je "größer" der Wohlfahrtsstaat wird, desto größer wird dass Missbrauchs- und Korruptionspotenzial.
Dass ein Arbeiter insgesamt deutlich über 50% seines Brutto abgeben muss, ist eindeutig zu viel.
Antwort auf Der Staat sollte sich… von Oliver Hopfgartner
Da hätte ich zwei Fragen…
Da hätte ich zwei Fragen.
Was impliziert für einen Liberalen wie dich "Sozialstaat"?
Und was sind, wenn überhaupt, genau "Härtefälle"?