Rebecca Passler positiva al doping
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Alla vigilia dell’inaugurazione delle Olimpiadi Milano-Cortina 2026, arriva il primo caso di doping. In un controllo della NADO (l’organizzazione nazionale antidoping italiana), la biatleta altoatesina Rebecca Passler è risultata positiva a due sostanze: il letrozolo, un farmaco prescritto nel trattamento di donne post-menopausa o in un primo stadio di tumore al seno ma vietato perché potrebbe essere usato per ridurre il livello di estrogeni conseguenti all’uso di anabolizzanti, e il metanolo. Il farmaco è stato trovato nelle urine dell’atleta, che è sospesa in via precauzionale dalle competizioni olimpiche. Il CONI ha comunicato che „si riserva di valutare, laddove possibile, l’eventuale sostituzione“. Per il letrozolo, nel 2017, era stata squalificata la tennista Sara Errani. Ora Passler dovrà dimostrare perchè le sostanze erano presenti nel suo corpo per evitare la squalifica. Contro la squalifica, ò'altoatesina potrebbe appellarsi alla Divisione ad hoc del Tribunale arbitrale dello sport (Tas) ma i tempi sono molto ristretti e sarà in ogni caso fuori dai giochi olimpici.
„La Federazione, già in queste ore, sta approfondendo l’accaduto, intendendo supportare la propria atleta in tutte le sedi opportune. È essenziale che si vada a fondo della questione per sgombrare il campo da ogni equivoco che potrebbe segnare pesantemente la carriera di Rebecca e l’immagine federale“, comunica in una nota il presidente della Federazione italiana sport invernali, Flavio Roda.
Passler è originaria di Anterselva, ha 24 anni e ha vinto 8 medaglie tra mondiali juniores e giovanili, di cui una d’oro in staffetta. Anche lo zio Johann è un biatleta, che vinse la prima medaglia azzurra in questo sport a Calgary nel 1988, conquistando il bronzo. La notizia arriva a pochi giorni dell’inaugurazione delle Olimpiadi, che si terrà a Milano il 6 febbraio.
Oh wie peinlich! Skandal im…
Oh wie peinlich! Skandal im Land der MusterschülerInnen!
Seit dem Jahr 2000 schaue…
Seit dem Jahr 2000 schaue ich wegen der ganzen Dopinggeschichten keine Olympiaden mehr. Außerdem gefällt es mir persönlich nicht, dass Spitzenathleten und Spitzenathletinnen unterm Jahr mit Werbepartner:innen wie einem gefärbten Stier auf der Mütze Vorbilder für die Jugend sein sollen. Verstehe ich einfach nicht.
Antwort auf Seit dem Jahr 2000 schaue… von skontschieder
Bis in ein paar Jahren…
Bis in ein paar Jahren werden uns Sportler die Werbung für zuckerhaltige Getränke machen ebenso skurril vorkommen wie es Werbung für Zigaretten und Superalkohol bei Sportveranstaltungen bereits jetzt tut.
Falls Sie RedBull meinen,…
Falls Sie RedBull meinen, das Gesöff würde wegen des hohen Coffeingehaltes auch schon als Doping zählen. Glaube auch, dass nur ganz wenige Spitzenathleten nicht gedopt sind (wenn überhaupt). Verbände mit viel Money haben Dopingsubstanzen, für die es noch kein Testberfahren gibt (Chemiker müssen den Kollegen, die Testverfahren entwickeln, immer einen Schritt voraus sein).
Gesund ist nur der Sport, den man selbst ausübt. Olympia ist Business.
Antwort auf Falls Sie RedBull meinen,… von nobody
Die klassische Dose zu 250…
Die klassische Dose zu 250 ml enthält ca. 80 mg Koffein. Das entspricht etwa einer Tasse Kaffee. Für gesunde Erwachsene gilt eine Tagesdosis von bis zu 400 mg Koffein als unbedenklich. Der hohe Zuckergehalt ist eher das Problem bei dem „Gesöff“. Zu dessen Assmilierung benötigt der Körper Energie, daher kommt es zu einem Leistungsabfall und die Wirkung verfliegt viel schneller als beim Kaffee.
Die Sara Errani hat erklärt,…
Die Sara Errani hat erklärt, dass das Letrozol von ihrer Mutter, die dieses Medikament nehmen musste, irrtümlich in die von der Mutter zubereiteten Tortellini gelangt war. Die Passler könnte ja eine ähnliche Entschuldigung vorbringen, etwa dass das Medikament irrtümlich in die Schlutzkrapfen gelangt ist. Das würden viele Südtiroler ihr sicher gerne glauben.
Antwort auf Die Sara Errani hat erklärt,… von Hartmuth Staffler
Immerhin Unesco-Welterbe,…
Immerhin Unesco-Welterbe, das muss das Sportgericht als mildernden Umstand berücksichtigen.
Menschlich muss das eine…
Menschlich muss das eine extreme Belastung sein, wenn man kurz vor Beginn der olympischen Spiele im Heimatdorf (!) gesperrt wird.
Andererseits darf man sich nicht wundern, wenn man beim Dopen erwischt wird.
Antwort auf Menschlich muss das eine… von Oliver Hopfgartner
Die Kunst ist ja, sich nicht…
Die Kunst ist ja, sich nicht erwischen zu lassen. Aber da haben die Betreuer wohl versagt.
Antwort auf Menschlich muss das eine… von Oliver Hopfgartner
Zitat & Erweiterung: …
Zitat & Erweiterung:
„Menschlich muss das eine extreme Belastung sein, wenn man kurz vor Beginn der olympischen Spiele im Heimatdorf“ Dopingsubstanzen zu sich nimmt.
Es heißt doch „Olympische SPIELE“, und nicht erzwungene olympische SIEGE.
https://www.t-online.de…
https://www.t-online.de/sport/olympia/id_101100834/olympia-2026-biathlo…
Besonders aufschlussreich, weil der Vorwurf aus den eigenen Reihen kommt.
Und was auch auffällt, die Nachricht kam nur in 2-3 klassigen Portalen.
Antwort auf https://www.t-online.de… von Stefan S
Ja, dann ist es wohl so (ich…
Ja, dann ist es wohl so (ich dachte, alle werden getestet):
wenn nur die Hälfte der Teilnehmer getestet wird, kann sich der eine oder andere sagen:
- wenn ich nicht dope, erreiche ich keine Medaille;
- wenn ich dope, erreiche ich eine Medaille und die Chance, nicht erwischt zu werden, liegt bei 50%: ist doch besser, als ohne Doping keine Chance zu haben?
Antwort auf Ja, dann ist es wohl so (ich… von Peter Gasser
Es geht dabei vor allem ums…
Es geht dabei vor allem ums Netzwerk. Gewisse Athleten wissen einfach, wenn sie getestet werden und können so das Micro-Dosing und auch etwaige größere Medikationen so timen, dass sie bei den Tests wieder „clean“ sind. So ein Service kostet aber einen guten fünfstelligen Betrag (je nach Sportart sicher auch mehr) und das kann sich einfach nicht jeder Athlet leisten.
Das klingt natürlich wie eine Verschwörungstheorie, diese Praktiken wurden aber in einer relativ aktuellen Dokumentation zu dem Thema von betroffenen Athleten und auch Anti-Doping-Agenten beschrieben.
Antwort auf Es geht dabei vor allem ums… von Oliver Hopfgartner
Bitte die Doku verlinken…
Bitte die Doku verlinken oder wer hat diese produziert?
Antwort auf Bitte die Doku verlinken… von Stefan S
Ich glaube es ist diese Doku…
Ich glaube es ist diese Doku gewesen:
https://youtu.be/FKaiY9y7Gxg?si=qDz2hviJxwps3Ojm
Das „relativ neu“ relativiert sich ein wenig: weil ich mir auch viele Dokus über das Doping der DDR und UdSSR reingezogen habe, als ich mich vor etwa einem Jahr etwas intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt habe, hatte ich die Doku als relativ neu im Hinterkopf. Sie ist aber auch schon gut 10 Jahre alt.
Das sind wohl alles Doping-…
Das sind wohl alles Doping- Experten die hier mit ihren Kommentaren Rebecca Passler voreilig verurteilen.Sollte sich herausstellen,daß Rebecca Passler nicht vorsätzlich gedopt hat so wäre ich neugerig ob sich diese „Experten“ die „Eier“ haben und sich entschuldigen.
Antwort auf Das sind wohl alles Doping-… von Georg Markart
Tatsächlich kennt man von…
Tatsächlich kennt man von der betroffenen Athletin, bis jetzt, keine Reaktion. Abwarten ist in solchen Fällen immer günstig.
Antwort auf Das sind wohl alles Doping-… von Georg Markart
Wie geht das: „nicht…
Wie geht das: „nicht vorsätzlich (mit der verbotenen Substanz Letrozol) dopen“?
Antwort auf Wie geht das: „nicht… von Peter Gasser
Im Strafrecht unterscheidet…
Im Strafrecht unterscheidet man den subjetkiven und den objektiven Tatbestand. So kann z.B. der objektive Tatbestand sein, dass jemand durch eine Waffe getötet wurde (oder eben die Substanz Letrozol im Urin/Blut hatte). Etwas anderes ist es, ob nun der Schütze vorsätzlich, d.h. wissentlich und willentlich, oder fahrlässig, d.h. unter Missachtung der Sorgfalt (der Südtiroler sagt dazu „in fahl“) gehandelt hat.
So geht das.
Antwort auf Im Strafrecht unterscheidet… von Ludwig Thoma
Oder, ob ihr jemand einen…
Oder, ob ihr jemand einen sehr bösen „Scherz“ gemacht hat...
Antwort auf Im Strafrecht unterscheidet… von Ludwig Thoma
ah, sie hätte also „in fahl“…
ah, sie hätte also „in fahl“ Letrozohl genommen, das „in fahl“ ummerglegen isch...
... haben Sie auch Letrozol objektiv zuhause herumliegen, das Sie subjektiv „in fahl“ irgendwie ins Blut bekommen?
Antwort auf Wie geht das: „nicht… von Peter Gasser
Wenn ihr Vater z.B. die…
Wenn ihr Vater z.B. die Tabletten in eine Packung „Multivitamin“ umfüllt und sie nachweislich nichts davon wusste.
So wurden in der DDR tausende Mädchen auf Steroide gesetzt, ohne dass sie oder ihre Eltern was davon wussten.
Letrozol ist ein…
Letrozol ist ein verschreibungspflichtiges Medikament. Das muss ja jemand besorgt haben.