Passler riammessa alle Olimpiadi
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La biatleta altoatesina Rebecca Passler parteciperà alle Olimpiadi di Milano Cortina 2026. La Corte Nazionale d’Appello di Nado Italia (Nadab) ha accolto il ricorso dell’atleta contro la sospensione provvisoria seguita ad una positività al letrozolo riscontrata nel corso di un controllo effettuato lo scorso 26 gennaio. La corte ha infatti riconosciuto l’apparente fondatezza dell'assunzione involontaria o della contaminazione inconsapevole della sostanza in oggetto. Questo consentirà a Passler di aggregarsi alle compagne di squadra ad Anterselva a partire da lunedì 16 febbraio, giorno in cui sarà a disposizione dello staff tecnico per le successive competizioni del programma a olimpico, compresa la staffetta femminile.
“La Federazione accoglie con piacere l’esito del ricorso che consente a Rebecca di tornare a disposizione della squadra”, commenta Flavio Roda, Presidente FISI. Anche la diretta interessata tira un sospiro di sollievo: “Sono stati giorni molto difficili – spiega Passler -. Ho sempre creduto nella mia buona fede. Ringrazio tutti coloro che mi hanno aiutato, dagli avvocati che hanno seguito la mia situazione, alla Federazione Italiana Sport Invernali, ai miei familiari e amici. Adesso posso finalmente tornare a concentrarmi al 100% sul biathlon”.
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Es wäre interessant zu…
Es wäre interessant zu erfahren, auf welche Weise das Letrozol (das sich bis zu einer Temperatur von 181 Grad Celsius in festem Aggregatzustand befindet) ganz zufällig in den Körper der Frau Passler gelangt ist, und welche Rolle dabei das in der Probe ebenfalls festgestellte Methanol gespielt hat. Das wird ja sicher alles erklärt werden. Bis zu einem endgültigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung.
Jetzt wäre ich neugerig ob …
Jetzt wäre ich neugerig ob jetzt die sogenannten Experten die „Eier“ haben und sich hier über ihre Schuld-Zuweisung gegenüber Rebecca Passler entschuldigen.
Auch sie Herr Staffler haben über eine Unschuldsvermutung bei ihren letzten Kommentar nichts geschrieben und jetzt plötzlich eine Kehrtwendung.
In risposta a Jetzt wäre ich neugerig ob … di Georg Markart
Wieso Kehrtwendung, und…
Wieso Kehrtwendung, und wieso Schuldzuweisung? Laut Medienberichten wurden in der Urinprobe von Rebecca Passler das verbotene Mittel Letrozol sowie Methanol festgestellt. Ich glaube nicht, dass die Experten, die das festgestellt haben, sich entschuldigen müssen. Die Experten haben, wie ich vermute (beweisen kann ich es nicht) gewissenhaft gearbeitet. Da Letrozol nur in Tablettenform an krebskranke Frauen jenseits der Menopause verschrieben wird, würde es mich natürlich interessieren, wie Frau Passler, die ja nicht zu diesen Patientinnen gehört, „zufällig“ dieses Medikament einnehmen konnte. Und warum auch Methanol in ihrem Urin nachgewiesen wurde. Das ist reine Neugier, keine Schuldzuweisung. Von mir aus könnte man alle Sportler dopen lassen so viel sie wollen, es ist ihre Gesundheit und nicht meine.