Rebecca Passler positiva al doping
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Un controllo della NADO (l’organizzazione nazionale antidoping italiana), la biatleta altoatesina Rebecca Passler è risultata positiva a due sostanze: il letrozolo, un farmaco prescritto nel trattamento di donne post-menopausa o in un primo stadio di tumore al seno ma vietato perché potrebbe essere usato per ridurre il livello di estrogeni conseguenti all’uso di anabolizzanti, e il metanolo. Il farmaco è stato trovato nelle urine dell’atleta, che è sospesa in via precauzionale dalle competizioni olimpiche. Il CONI ha comunicato che „si riserva di valutare, laddove possibile, l’eventuale sostituzione“. Per il letrozolo, nel 2017, era stata squalificata la tennista Sara Errani.
Passler è originaria di Anterselva, ha 24 anni e ha vinto 8 medaglie tra mondiali juniores e giovanili, di cui una d’oro in staffetta. Anche il padre Johann è un biatleta, che vinse la prima medaglia azzurra in questo sport a Calgary nel 1988, conquistando il bronzo. La notizia arriva a pochi giorni dell’inaugurazione delle Olimpiadi, che si terrà a Milano il 6 febbraio.
Oh wie peinlich! Skandal im…
Oh wie peinlich! Skandal im Land der MusterschülerInnen!
Seit dem Jahr 2000 schaue…
Seit dem Jahr 2000 schaue ich wegen der ganzen Dopinggeschichten keine Olympiaden mehr. Außerdem gefällt es mir persönlich nicht, dass Spitzenathleten und Spitzenathletinnen unterm Jahr mit Werbepartner:innen wie einem gefärbten Stier auf der Mütze Vorbilder für die Jugend sein sollen. Verstehe ich einfach nicht.
Falls Sie RedBull meinen,…
Falls Sie RedBull meinen, das Gesöff würde wegen des hohen Coffeingehaltes auch schon als Doping zählen. Glaube auch, dass nur ganz wenige Spitzenathleten nicht gedopt sind (wenn überhaupt). Verbände mit viel Money haben Dopingsubstanzen, für die es noch kein Testberfahren gibt (Chemiker müssen den Kollegen, die Testverfahren entwickeln, immer einen Schritt voraus sein).
Gesund ist nur der Sport, den man selbst ausübt. Olympia ist Business.
Die Sara Errani hat erklärt,…
Die Sara Errani hat erklärt, dass das Letrozol von ihrer Mutter, die dieses Medikament nehmen musste, irrtümlich in die von der Mutter zubereiteten Tortellini gelangt war. Die Passler könnte ja eine ähnliche Entschuldigung vorbringen, etwa dass das Medikament irrtümlich in die Schlutzkrapfen gelangt ist. Das würden viele Südtiroler ihr sicher gerne glauben.