Striktere Kontrollen und Drittimpfung
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Jetzt S+ abonnieren„Die Covid-Lage ist nicht gut. Wir riskieren sehenden Auges einer Überlastung der Krankenhäuser entgegenzulaufen“, so die trockene Analyse von Landeshauptmann Arno Kompatscher während der Landespressekonferenz am Dienstag. Südtirol könnte bereits am Freitag zur gelben Zone werden und auch die Möglichkeit strikterer Regeln – wie beispielsweise einer 2G-Pflicht – ist mit Blick auf die momentane Infektionslage nicht auszuschließen. Kompatscher pocht jedoch vor allem auf striktere Kontrollen, die Drittimpfung für alle sowie die Einhaltung der bereits geltenden Regeln. Gleichzeitig stellt er die Abhaltung der Weihnachtsmärkte infrage.
Steil ansteigende Infektionskurve und fehlende Kontrollen
Wie Gesundheitslandesrat Thomas Widmann erklärt, kann in Südtirol eine drastische Verschlechterung der Lage beobachtet werden: Die Zahl der täglichen Neuinfektionen sei im Laufe des letzten Monats von 23 auf 302 Fälle pro Tag angestiegen, die Wocheninzidenz im selben Zeitraum von 44 auf 340. Aufgrund der momentanen Infektionslage reiht sich Südtirol im nationalen Vergleich ganz oben ein und überschreitet mittlerweile auch den deutschen Mittelwert: „Deutschland ist vielerorts bereits an der Kapazitätsgrenze angelangt“, so Widmann. „Dabei bleibt zu bedenken, dass Deutschland über dreimal so viele Intensivbetten pro Kopf verfügt wie Italien.“
Mit den steigenden Infektionszahlen wächst auch die Sorge über die relativ geringe Durchimpfungsrate in Südtirol weiter an: „In Südtirol sind rund 10% weniger Geimpfte als im italienischen Durchschnitt; das läuft insgesamt auf 100.000 nicht geimpfte Personen über 12 Jahren hinaus. Das sind eindeutig zu viele“, so Kompatscher. Die Korrelation zwischen der niedrigen Durchimpfungsrate und der hohen Inzidenz- und Einweisungszahlen in Deutschland, Österreich und einigen wenigen italienischen Regionen kommentiert Kompatscher knapp: „kein Zufall“.
Neben genügend impfwilligen Personen fehle es laut Kompatscher vor allem auch an Disziplin. Hier weist Kompatscher auf die fehlenden Kontrollen zur Green-Pass-Pflicht hin: „3G oder 2G macht keinen Unterschied, wenn niemand den Pass kontrolliert.“ Die Sozialpartner hätten indes ihre Zustimmung gegeben, für schärfere Kontrollen Sorge zu tragen.
Um Impfdurchbrüche in allen Altersklassen vorzubeugen, stellt Südtirol nun als erste italienische Region die Drittimpfung auch für unter 60-Jährige zur Verfügung.
Weihnachtsmärkte auf der Kippe?
Bereits am Freitag wird wieder über die Einstufung der einzelnen Regionen in weiße, gelbe oder orange Zone entschieden. Aufgrund der Infektionslage wird Südtirol „wahrscheinlich gelb“, so die Einschätzung des Gesundheitslandesrats, wobei er sich vor allem um den weiteren Verlauf der Pandemie sorgt: „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es von gelb nur sehr selten wieder zurück nach weiß geht“, so Widmann.
Mit Bezug auf die anstehende Eröffnung der Christkindlmärkte im Land, erklärt Kompatscher, dass täglich geprüft werde inwieweit und ob die Weihnachtsmärkte in der momentan geplanten Form stattfinden könnten. Einige Veranstalter hätten sich bereits für die Absage einzelner Events entschieden.
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Spiegel.de:
Spiegel.de:
" Geringe Impfquote, hohe Infektionszahlen – Südtirol drohen neue Einschränkungen:
19.20 Uhr: Wegen ansteigender Coronazahlen und der schlechtesten Impfquote in Italien steht Südtirol vor neuen Einschränkungen im öffentlichen Leben. In der autonomen Provinz im Norden des Landes wurde am Dienstag mit 390 die höchste Sieben-Tage-Inzidenz Italiens registriert, wie Gesundheitslandesrat Thomas Widmann mitteilte. „Aus den vergangenen Corona-Wellen wissen wir, wie schnell die Situation entgleisen kann. Mit einer solchen Situation werden wir uns möglicherweise in Kürze auseinandersetzen müssen“, sagte er.
Nur rund 68 Prozent der Südtiroler sind gegen Covid-19 vollständig geimpft, das sind deutlich weniger als der italienische Durchschnitt (76,8). „Die Lage ist nicht gut – wir riskieren, sehenden Auges einer Überlastung der Krankenhäuser entgegenzugehen“, warnte Landeshauptmann Arno Kompatscher. Im landesweit etablierten Ampelsystem dürfte Südtirol in Kürze als „gelb“ eingestuft werden. Das würde bedeuten, dass in Restaurants nur noch bis zu vier Personen aus unterschiedlichen Haushalten an einem Tisch sitzen können. Außerdem würde die Maskenpflicht auch im Freien wieder eingeführt".
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Was für ein Bild die Superdestination abgibt! Selber schuld, kann man da nur sagen. Ob das irgendwann zu kritischem Hinterfragen wird?
Antwort auf Spiegel.de: von Peter Gasser
mit der Apfelklage eine super
mit der Apfelklage eine super Werbung, wieviel Mil wird nun das IDM erhalten um diese Überschrift zu kompensieren....
Antwort auf Spiegel.de: von Peter Gasser
Vielleicht ist die
Vielleicht ist die Superdestination gar nicht so super, wie viele gerne hätten, und das Bild wird einfach nur zurecht gerückt, oder anders gesagt, IDM-bereinigt. Muss nicht unbedingt nur schlecht sein.
Warum glauben Sie, ist das so
Warum glauben Sie, ist das so:
https://www.n-tv.de/panorama/England-beschliesst-Impfpflicht-fuer-Pfleg…
https://www.facebook.com/ZDFheute/videos/münchen-intensivstation-am-lim…
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/coronavirus-in-deutschland-w…
https://www.suedtirolnews.it/chronik/salzburger-landeskliniken-droht-vo…
Was also: mitten im Sturm aus der Deckung gehen, oder die Deckung verstärken?
Antwort auf Warum glauben Sie, ist das so von Peter Gasser
https://www.facebook.com
https://www.facebook.com/ZDFheute/videos/münchen-intensivstation-am-lim…
Antwort auf https://www.facebook.com von Peter Gasser
https://www.facebook.com
https://www.facebook.com/ZDFheute/videos/m%C3%BCnchen-intensivstation-a…
@Frei, was wäre denn eine
@Frei, was wäre denn eine gangbare Alternative, d.h. eine die uns ohne Überlastung der Krankenhäuser über den Winter bringt.
@Gasser, schön, dass Sie es beim Dritten Anlauf dann doch noch geschafft haben, einen Link zu kopieren.
Antwort auf @Frei, was wäre denn eine von Ludwig Thoma
Zu ihrer ersten Frage: eine
Zu ihrer ersten Frage: eine Impfung die hilft!
Habe jetzt einige Studien gelesen (thelancet, bmj, ...) und da spricht man schon von einer „signifikanten Abnahme der Wirkung“ nach 2-3 Monate. Was auch von einem Zeitungsbericht bestätigt wurde, wo gesagt wurde, dass die vollständig geimpfte die wegen Covid eingeliefert werden im Durchschnitt ihre 2. Dosis vor 5 Monate hatten. Also wie stellt man sich das vor, alle 5 Monate ALLE immer wieder durchimpfen? Mit einem Impfstoff der nicht für Delta entstand und der die Verbreitung nur teilweise aufhält? Sogar Christian Drosten hat sich in einem TV-Interview kritisch über diese Impfstrategien geäussert.
Antwort auf Zu ihrer ersten Frage: eine von Christian I
Sie unterschlagen/leugnen die
Sie unterschlagen/leugnen die Erfahrung in Israel - das mit der Impfung fast ein halbes Jahr mehr Erfahrung hat - mit der dritten Dosis, welche die Pandemie dort nahezu gestoppt hat, was viele Menschen vor schwerer Erkrankung schützt?
Antwort auf Sie unterschlagen/leugnen die von Peter Gasser
Ich leugne gar nichts, ich
Ich leugne gar nichts, ich frage mich nur welche Strategie uns aus der Krise bringen soll, da es klar ist, dass die Impfung nur wenige Monate hilft, und noch dazu, dass immer neue Mutationen entstehen! Und dazu häufen sich die Nebenwirkungen, so wie ich selbst in meinem kleinen Umfeld sehen konnte.
Antwort auf Ich leugne gar nichts, ich von Christian I
(1) Die dritte Impfung
(1) Die dritte Impfung scheint gegen die Deltavariante zu wirken. Siehe Israel.
(2) Die Dynamik scheint sich einzupendeln: zur Zeit wird die Deltavariante nirgends auf dem Globus durch eine neue Variante verdrängt.
(3) Zusätzlich wird es in Zukunft auch stabilisierende, die Pathogenität vermindernde, und vielleicht gar präventive Medikamente zusätzlich geben.
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Inzwischen können wir
- tun, was zur Zeit hilft und wirkt, IMPFEN- oder:
- wir können den Dingen ihren Lauf lassen, mit allen negativen Auswirkungen (Krankheit, Langzeitfolgen, Tod).
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Ich bin klar für ersteres.
Antwort auf (1) Die dritte Impfung von Peter Gasser
Ich beneide ihre Positivität
Ich beneide ihre Positivität und ihr Vertrauen (und dies meine ich ernst), leider bin ich da ein bisschen vorsichtiger, da ich einfach sehe, dass die Studien selbst (und ich lese nur wissenscchaftliche Studien) immer vorsichtiger werden und „nach unten korrigieren“. Meine Logik sagt mir auch, wenn die ersten zwei Impfdosen nur 3-5,6 (?) Monate wirken, wieso soll dann der gleiche Impfstoff jetzt besser wirken? Und man sprich auch schon von Delta+. In einer Situation wo geimpfte den Virus aufnehmen und weitergeben ist die Entstehung von Mutationen sehr wahrscheinlich (sag nicht ich, sondern Wissenschaftler die deutlich mehr Kompetenzen haben). Also zurück zu meiner Grundfrage: wie geht es weiter, Impfungen alle 3-5 Monate??
Antwort auf Ich beneide ihre Positivität von Christian I
oh, ich bin auch skeptisch,
oh, ich bin auch skeptisch, schauen wir Mal... man kann stets nur das Bestmögliche tun...
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aber haben Sie eine Alternative zum Impfen?
Etwas Besseres?
Antwort auf oh, ich bin auch skeptisch, von Peter Gasser
Ja infizieren nach der
Ja infizieren nach der Impfung :-)
Lässt sich nur leider nicht steuern...
Antwort auf Ja infizieren nach der von Stefan S
Sie empfehlen also allen
Sie empfehlen also allen Geimpften, sich schnell auf einer Coronaparty mit eingeladenen Infizierten absichtlich zu infizieren?
Wirklich?
Antwort auf Sie empfehlen also allen von Peter Gasser
Dafür braucht es keine Corona
Dafür braucht es keine Corona Partie, Supermarkt oder Öffis langen da schon. Ja klar sicher, weil eines ist sicher, früher oder später wird sich jeder damit infizieren
Antwort auf Dafür braucht es keine Corona von Stefan S
Meine Autokorretur ist auch
Meine Autokorretur ist auch bescheiden :-)
Antwort auf oh, ich bin auch skeptisch, von Peter Gasser
Alternativen? Mir scheint's,
Alternativen? Mir scheint’s, es wird zu wenig in Therapien investiert (vielleicht stimmt das auch gar nicht, vielleicht sprechen nur die Medien nicht darüber weil die Impfungen alles monopolisieren). Aber sogar ein bekannter ital. Virologe hat vor kurzer Zeit im Fernseher gesagt, „perché perdere tempo nella ricerca di terapie quando abbiamo i vaccini“... Und auch die Prävention fehlt mir gewaltig, denn seit März 2020 wurde seitens des öffentlichen Gesundheitsdienstes kein Wort über das Immunsystem und seine Verstärkung verschwendet, kein Wort!
Ich weiss nicht, ich denke nur wie Dr. Dorsten: mit den aktuellen Impfstoffen kann man nicht ins unendliche so weiter gehen. Ausser es kommen richtige Impfstoffe die wirklich gut und sicher helfen (so wie die Kinderimpfungen). Ich weiss nur, dass man aktuell die ganze Geschichte zu viel vereinfacht: wenn alle impfen ist die Pandemie vorbei... die Zahlen und die Studien zeigen immer mehr, dass es nicht so ist. Diese Tage sprechen noch Experten von „jährliche Auffrischungen“. Jährlich?? Wenn die Wirkung schon nach 2-3 Monate abnimmt!
Und dazu verdrängt man (leugnet man ?) auch gerne die Nebenwirkungen. In unserer kleinen Gruppe haben wir zwei neue Hochdruckpatienten seit der Impfung...
Antwort auf Alternativen? Mir scheint's, von Christian I
Zitat: „wenn alle impfen ist
Zitat: „wenn alle impfen ist die Pandemie vorbei...“, das sagt niemand und darum geht es JETZT auch nicht: es geht darum, die Krankenhäuser nicht zu überlasten.
Wie man da JETZT mit Blick nach Deutschland und Österreich für absichtliches Infizieren Geimpfter plädieren kann, das verstehen wahrscheinlich nur Sie...?
Sie arbeiten sicher nicht in einem Krankenhaus...
Antwort auf Zitat: „wenn alle impfen ist von Peter Gasser
Von "absichtlich" infizieren
Von „absichtlich“ infizieren kann keine Rede sein, das geschieht immer unabsichtlich und im Fall dieses Coronavirus relativ zügig.
Und es gibt von Drosten eine klare Aussage zum Infektiongeschehen und zur optimalen Immunisierung.
Einfach nochmal lesen...
Für Mittel- und Nordeuropa wäre eine zeitlich besser abgestimmte Impfstrategie bestimmt hilfreich gewesen, mein Hausarzt hatte Sie mir empfohlen und ich hätte seinen Ratschlag besser doch berücksichtigen sollen...
Antwort auf Alternativen? Mir scheint's, von Christian I
@CHRISTIAN I -- Danke für
@CHRISTIAN I -- Danke für Ihren Beitrag! Dem kann ich nur zustimmen! Was ich auch noch vermisse in der ganzen Diskussion, niemand spricht jemals über die Genesenen-Rate, die, wie wir inzwischen wissen, besser und länger geschützt sind. Inzwischen haben wir eine so große Zahl von Infizierten gehabt, die müssen ja, leider nur „fast alle“ zur Genesenen-Rate hinzugefügt werden und sind scheinbar somit am Besten geschützt. Wo ist diese Gruppe in der Diskussion?
Antwort auf @CHRISTIAN I -- Danke für von NADJA MUIGG
Zusatzfrage:
Zusatzfrage:
warum hat diese Gruppe die aktuelle Entwicklung weder in Österreich noch in Deutschland verhindern können?
Kennen Sie die aktuelle Situation dort, trotz ähnlich vieler Genesener?
Es reicht eben nicht: das zeigt die gelebte Wirklichkeit.
Antwort auf Zusatzfrage: von Peter Gasser
Ich würde die Gruppen gar
Ich würde die Gruppen gar nicht trennen....alle wirken zusammen...wir sind alle im selben Boot
keine Maßnahme hat bis jetzt viel verhindern können: das zeigt auch die Wirklichkeit
Zusatzfrage:
Sind Sie eigentlich „noch kein“ Regierungsberater?
Antwort auf Ich würde die Gruppen gar von NADJA MUIGG
Zitat: „keine Maßnahme hat
Zitat: „keine Maßnahme hat bis jetzt viel verhindern können: das zeigt auch die Wirklichkeit“:
das ist nicht richtig; schauen Sie nach Israel, oder Portugal, auch Spanien...
On dem einen stimme ich Ihnen zu: „wir sind alle im selben Boot“:
bei Sturm hören *alle* auf den Kapitän, und holen die Segel ein.
oder:
gemeinsam schaffen wir die Stromschnellen, nicht aber, wenn einige dagegenrudern...
Antwort auf Zitat: „keine Maßnahme hat von Peter Gasser
Ich möchte Ihnen Ihr Beispiel
Ich möchte Ihnen Ihr Beispiel mit dem Boot noch besser veranschaulichen:
wir fahren mit dem Segelboot in den Sturm hinein, wir sehen den Sturm aktuell in Deutschland (die Luftwaffe wird grad beauftragt, die Verlegung der Intensivpatienten zu organisieren) und Österreich (3 Wochen harten Lockdown ab Montag).
Natürlich kann man da einfach wegsehen und hoffen, dass WIR auf einem anderen Planeten leben.
Nun bereiten wir uns auf den Sturm vor: am Bug, am Vorschiff und am Mittschiff werden die Segel eingeholt und das Schiff wird sturmfest gemacht (das sind die Geimpften und Genesenen und alle, welche sich an die Maßnahmen halten); am Heck aber ist eine kleine Gruppe, welche „Freiheit“ brüllt und das Segel oben hält (die Verweigerer der Impfung und der Maßnahmen).
Diese Segel am Heck werden das Schiff im aufkommenden Sturm zum Kentern bringen. Unweigerlich.
Wir alle haben es in der Hand, weil wir, wie Sie sagen, „alle im selben Boot sitzen“.
Antwort auf Ich möchte Ihnen Ihr Beispiel von Peter Gasser
Es ist dann aber so, dass die
Es ist dann aber so, dass die Genesenen und die Geimpften einen Rettungsring haben, die Verweigerer nicht unbedingt. Wovor haben Sie Angst? https://www.youtube.com/watch?v=unX6mu4OxE8
Antwort auf Es ist dann aber so, dass die von Ludwig Thoma
Nicht „Angstl, wie kommen Sie
Nicht "Angstl, wie kommen Sie darauf?
(Sie unterstellen gerne mit erfundenen Behauptungen, leider immer wieder)
Aber Empathie, Mitgefühl, vor allem auch mit dem Personal in den Krankenhäusern.
Geht Ihnen und anderen am Sprichwörtlichen vorbei, muss man leider annehmen... oder Sie denken einfach nicht soweit, angesichts des exponentiellen Geschehens bei unseren Nachbarn.
Wir leben nicht auf einem anderen Planeten, wir sind derselbe homo sapiens (?), es ist dasselbe Virus...
Antwort auf Nicht „Angstl, wie kommen Sie von Peter Gasser
(Sie unterstellen gerne mit
(Sie unterstellen gerne mit erfundenen Behauptungen, leider immer wieder)
Das letzte Mal als ich Ihnen angeblich etwas „erfundenes unterstellt“ habe, hat das damit geendet, dass Sie das am Ende als Ihre „empirische Erfahrung“ verstanden wissen wollten.
Ich werd mich jetzt Schöneren Sachen widmen, nicht dass Sie meinen ich erkläre Ihnen das jetzt wieder den Rest des Nachmittags. Damit Ihnen nicht fad wird wird sich jemand anderer, empathiegeladener Mitmensch finden, der mit Ihnen hier konversiert, und Sie hier nicht allein aus Mitgefühl mit dem Personal in den Krankenhäusern dauerposten müssen. Na dann...
Antwort auf (Sie unterstellen gerne mit von Ludwig Thoma
Sie zeigen sich hier als eine
Sie zeigen sich hier als eine äußerst ungemütliche Person, und zeigen ein weitgehend ungebildetes Verhalten, aber das ist eben wie es ist.
Ja, widmen Sie sich Schönerem, das gönne ich Ihnen von Herzen.
Antwort auf Zitat: „keine Maßnahme hat von Peter Gasser
*das ist nicht richtig;
*das ist nicht richtig; schauen Sie nach Israel..*
ja schön, doppelt Geimpfte werden als Nicht-Geimpft degradiert und diskriminiert....schöne Aussichten....
Antwort auf *das ist nicht richtig; von NADJA MUIGG
... der Ausdruck „doppelt
... der Ausdruck „doppelt geimpft“ ist sachlich falsch.
Zum Status „geimpft“ war man anfangs der begründeten Ansicht, gehören 2 Teil-Impfungen; seit der neu dazugekommenen Deltavariante weiß man, dass es eine dritte Dosis für die abgeschlossene Grundimpfung braucht.
Es handelt sich also um einen ersten abgeschlossenen Impfvorgang.
Sie sind also „geimpft“, und nicht „doppelt“, und auch nicht „dritte“.
Ohne die dritte Dosis für die Grundimpfung sind Sie nicht „geimpft“.
So liest man es und hört es von den zuständigen Fachleuten und Ärzten - man kann dies nun annehmen, oder eben nicht - das kann jeder tun wie er/sie es möchte.
Antwort auf @CHRISTIAN I -- Danke für von NADJA MUIGG
Es stimmt, die Genesenen
Es stimmt, die Genesenen kommen in der öffentlichen Diskussion nicht vor. Obwohl ihre Zahl täglich steigt, wären/sind sie von einschränkenden Maßnahmen betroffen. Wie lange sie das noch machen werden, wird sich zeigen.
Antwort auf Es stimmt, die Genesenen von Ludwig Thoma
In der jetzigen Phase ist
In der jetzigen Phase ist relativ unerheblich ob Geimpft oder/und Genesen. Die Hospitlisierungszahlen
sind die nächsten Wochen das Ausschlag gebende.
Bayern und Österreich sind schon am Anschlag...
https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-11/oesterreich-corona-lockdown…
Sowohl für Österreich als auch für D darf man festhalten, die Politik trägt die Hauptverantwortung für die aktuelle Entwicklung.
Antwort auf In der jetzigen Phase ist von Stefan S
Dass die Genesenen nicht
Dass die Genesenen nicht ausschlaggebend auf den Verlauf der Hospitalisierungssrate sind, denke ich auch. Aber warum sollen die sich jetzt einsperren lassen, wo sie sich womöglich sogar noch zusätzlich haben impfen lassen und sich jedenfalls mit sehr sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr anstecken werden?
Antwort auf Dass die Genesenen nicht von Ludwig Thoma
Die aktuelle Entwicklung
Die aktuelle Entwicklung trifft alle, jeder kann ein potenzieller Virenträger sein.
Aktuell gibt es in D 5,248 Millionen Genesene stand heute, wieviel davon auch in die Impfstastik eingeht ist nicht erkennbar. Quelle RKI
Ich finde es bedrückend, dass
Ich finde es bedrückend, dass gerade einige bekannte (Wirth-Anderlan) oder weniger bekannte Skilehrer alles tun, um die bevorstehende Wintersaison zu verhindern. Offensichtlich brauchen sie das Einkommen nicht, aber tausende Arbeitskräfte, oft mit Familie, werden nicht wissen, wie sie über diesen Winter kommen sollen.
Hier wird in copy-paste von
Hier wird in copy-paste von Verhüllt&Anonym in diktatorischer Sprache mit dem immerselben Halbwahrem und Unwahrem missioniert, auf nachfragen wird nicht geantwortet und drei Tage später kommt - stur - dieselbe Litanei wieder.
Wenigstens kommt jetzt Großbritannien nicht mehr als Beispiel - oder doch?
aja, noch zu Schweden &
aja, noch zu Schweden & Impfung:
„Laut Angaben der staatlichen Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten sind 81,4 Prozent der Über-16-Jährigen in Schweden geimpft. Den Skandinaviern ist es dabei vor allem gelungen, die besonders schutzbedürftigen Bevölkerungsgruppen gegen das Coronavirus zu impfen. Über 92 Prozent der 60- bis 69-Jährigen sind geimpft; bei den 70- bis 79-Jährigen sowie den 80- bis 89-Jährigen sind es jeweils fast 95 Prozent. 34 Prozent der Über-80-Jährigen Schweden haben zudem bereits ihre dritte Impfung erhalten“.
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Klar? Impfen ist das Zauberwort in Schweden.
"Die Sozialpartner hätten
„Die Sozialpartner hätten indes ihre Zustimmung gegeben, für schärfere Kontrollen Sorge zu tragen.“
Hahaha … Papier und Worte sind geduldig, sehr geduldig sogar.
Der Green-Pass wird in der Gastronomie kaum kontrolliert und es kann davon ausgegangen werden (siehe niedrige Anzahl täglicher Antigen-Tests), dass an die 20 % bis 30 % der Arbeitnehmer ohne grünes Häkchen ihrer Arbeit nachgehen.
Nehmen Sie die Süddeutsche
Nehmen Sie die Süddeutsche zur Hand - ein seriöses Medium - und lesen Sie nach, was es mit Gibraltar auf sich hat. Ich schicke bereits voraus, dass das Ergebnis nicht das ist, das Sie hier andeuten möchten.
Zitat 1: "Schweden hat
Zitat 1: „Schweden hat niemals auch ohne Impfung seine Bürger eingesperrt uvm. was sich unsere “Demokratien„ erfrechen zu machen“:
Das hatten wir schon mal: Da sich die Schweden freiwillig an die Maßnahmen gehalten haben, war dies auch nicht nötig. Ein Kind, das freiwillig seinen Pflichten nachkommt und seine Hausaufgaben macht, muss man nicht anders dazu bringen. Was die „Menschenwürde“ anbelangt, gibt es da ohne weiteres Kritik, da nirgends sonst so viele Menschen sterben *mussten* als in Schweden: ein Fehler, den man in Schweden längst eingeräumt hat - nur bei Ihnen kommt das offensichtlich nicht an.
Zitat 2: „Die Schwierigkeiten hat man GEZIELT dort bekämpft wo sie ÜBERALL ( vor allem auch bei uns) akut waren, nämlich in den Altenheimen“: genau DAS ist in Schweden NICHT gelungen.
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Aber was soll´s, Sie sprechen auch davon, dass gerade die Sonne scheint, wenn Sie vor aller Augen triefend nass im Regen stehen.
Auf Nachfragen zu Ihren unwahren Darstellungen antworten Sie nie.
Ein verhüllter anonymer Missionar mit Angst vor Bill dem Gates - der, so scheint es, unabhängig vom Fortgang des Geschehens um ihn herum in copy-paste endlos dasselbe Predigt.
Tip: haben Sie kleine Angst vor Bill Gates, er tut Ihnen nichts und lenkt nicht Ihr Leben.
Korrekt und objektiv gesehen
Korrekt und objektiv gesehen müssen Sie Schweden aufgrund ähnlicher Ausgangssituationen mit Dänemark und Finnland und Norwegen vergleichen - da sprechen die Daten Bände!
Aber korrektes und faktisches Lesen von Daten scheint Ihre Sache nicht; Ihr Anlegen scheint die politische Bewertung - und nicht die fachliche Betrachtung.
Auch scheint Ihnen die Aufrechterhaltung eigener alter Bewertungen gegenüber neuen Erkenntnis im Fortgang des Geschehens im Sinne des Recht-Behaltens ein immens wichtiges Anliegen zu sein.
Koste es, was es wolle.
Natürlich wollen Sie nicht Diskutieren, Ihr Anliegen scheint vordergründig „Behaupten“ und „Rechthaben“.
Anonym, versteht sich.
@Frei - Sie versuchen jetzt
@Frei - Sie versuchen jetzt also den Bericht der Süddeutschen mit der Behauptung anzuzweifeln, dass, Zitati „auch sog. seriöse Zeitungen Geldmittel auch von Großspendern annehmen“. Das ist wirklich gewaltig. Etwas Besseres ist Ihnen wirklich nicht eingefallen?
Bezüglich Impfstoff wärmen Sie auch hier wieder Ihre üblichen Falschmeldungen auf. Von Vollimmunisierung hat NIE jemand gesprochen. Auch die Hersteller selbst haben sie NIE in Aussicht gestellt, denn dazu müsste der Impfstoff zu 100% wirken, was er - wie die Hersteller von Anfang an betonten - nicht tut. Die Impfung ist aber dennoch die beste Waffe, die wir haben, denn was es bedeutet eine Infektion zu riskieren, ist auch durch persönliche Aussagen von Covid-Geschädigten sattsam bekannt. Das könnten Sie so lange ausblenden wie Sie wollen.
Die einzige Strategie - das kapieren Sie einfach nicht - ist weitgehend zu verhindern, dass es zu Infektionen kommt. Das funktionieret sowieso nicht zu 100% (Grund siehe oben), daher ist es ja nicht so, dsas die Impfung der einzige Weg ist. Es gibt notgedrungen Therapie auch und da lernt man auch immer dazu.
Das mit der Einschränkung der in der Verfassung verbrieften Rechte ist auch eine Ihrer dauernden Falschmeldungen.
In welchem Auftrag handeln Sie? Erklären Sie es uns. Ein halbwegs vernunftbegabter Mensch würde nicht montalang an widerlegten Aussagen festhalten, wenn nicht eine klare Absicht dahinterstehen würde.
Antwort auf @Frei - Sie versuchen jetzt von Manfred Klotz
Persönlich bin ich für einen
Persönlich bin ich für einen kritische(re)n Einsatz der Impfstoffe und nicht für eine „verzweifelte“ Immunisierung der Bevölkerung von (0)5-100 Lebensjahren.
Dabei macht die Impfung nach Überschreiten des 40 Lebensjahres bzw. dem Vorhandensein von Begleiterkrankungen zunehmend Sinn. Der Impfempfehlung für gesunde Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen kann ich im Unterschied zu anderen bis dato nicht viel abgewinnen, weil die Risiko/Nutzen Abwägung bei dieser Gruppe eine ganz andere ist als im Vergleich von geriatrischen, multimorbiden Heimbewohnern. Nachdem sich bisher die Spitäler auch nicht mit dieser Kategorie von Patienten gefüllt haben, so wäre es für mich vertretbar, dass diese jungen Menschen sich natürlich mit Covid 19 immunisieren, um dann eine robuste und langanhaltende Immunantwort aufbauen zu können. Der Begriff „Long Covid“ ist noch verwaschenen und unterscheidet sich in seinem Beschwerdebild teilweise gar nicht von einem „Long-lockdown“ Syndrom. Die Vorfälle von Astrazeneca und zuletzt auch Moderna sollten uns achtsam gegenüber Nebenwirkungen bei jüngeren Menschen sein lassen: die Immunreaktion ist in diesem Alter viel heftiger (dies kann auch bei der Erfassung der Nebenwirkung in Bezug auf das Alter im AIFA-Portal eingesehen werden) . Außerdem wäre es für mich gesellschaftlich nicht vertretbar, diese Gruppe zur Impfung zu zwingen, um dann diejenigen 40+ zu schützen, die sich nicht impfen lassen wollen. Ich vermisse weiterhin die engmaschige digitale Erfassung von Nebenwirkungen von möglichst allen Impflingen (v.a. bei Kinder und Jugendlichen, da die Studien im Unterschied zu den Erwachsenenuntersuchungen recht frisch sind und eine kleine Teilnehmerzahl aufweisen). Der Geimpfte erhält zumindest in der Beobachtung und Meldung der Nebenwirkung auf einmal seine Eigenverantwortung zurück: in Anbetracht der politischen Gangart sehe ich hier den Staat und die Behörden in der PFLICHT dies akkurat zu überwachen.
Die Frage an die Impfgegner könnte lauten, ob es ihnen lieber wäre, wir hätten eine Impfquote von 0%...
Antwort auf Persönlich bin ich für einen von Bernd Zagler
@BERND ZAGLER - Danke Herr
@BERND ZAGLER - Danke Herr Zagler für Ihren Beitrag. Ich bin voll Ihrer Meinung. „Verzweifelte“ Immunisierung, genau so sehe ich das auch. Die Kinder haben meist, keine Probleme mit Covid-19 und sollten sich natürlich immunisieren lassen dürfen. Ein positives Kind bleibt zu Hause, wie mit jeder anderen Krankheit und alle anderen gehen weiterhin normal zur Schule. Die betroffenen Familien werden Wege finden, dann nicht die Großeltern zu infizieren. Hoffentlich müssen wir uns nie fragen: Was ist nur in uns gefahren? Was haben wir hier angerichtet? Was haben wir hier mit Gewalt aus Verzweiflung zu erreichen versucht? Mir fehlt auch die Diskussion über die Genesenen Quote, die müsste ja auch recht hoch sein.
Antwort auf @BERND ZAGLER - Danke Herr von NADJA MUIGG
Genesenen Quote: Die
Genesenen Quote: Die Genesenen-Zahl wird täglich veröffentlicht. Heute: Geheilte Personen insgesamt: 80.733 (+237). Eine Quote wird nicht angegeben; diese lässt sich aber leicht abschätzen oder errechnen.
So wie ich verstanden habe, werden die Genesenen, wenn sie noch eine zusätzliche Impfung haben, die ihnen empfohlen wird, zu den Geimpften gezählt und sonst zu den Genesenen. Beide Gruppen sind immunisiert und erhalten den Green-pass. Jene, die genesen sind, sich aber nicht haben testen lassen, scheinen in den offiziellen Zahlen verständlicherweise nicht auf, weil nicht erfasst.
Antwort auf Genesenen Quote: Die von Sepp.Bacher
@SEPP BACHER: Ich sprach
@SEPP BACHER: Ich sprach davon, dass die Diskussion dazu fehlt, die kommen überhaupt nicht vor...und würden meiner Meinung nach die *Geschützten* Quote erheblich erhöhen
Antwort auf @BERND ZAGLER - Danke Herr von NADJA MUIGG
Wir lernen immer mehr dazu:
Wir lernen immer mehr dazu: hier zwei israelische Studien zum Vergleich zwischen Genesenen und Doppelgeimpften:
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.08.24.21262415v1
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.08.19.21262111v1
Zur Kinder- und Jugendimpfung, um die „Impflücke“ zu schließen: es stellen sich mir folgende, nicht unerheblichen Fragen:
1) Welchen Eigenschutz bieten die auf der Basis kleiner Studien zugelassenen Impfstoffe? D.h. wie viele Kinder muss ich impfen (NNT „number needed to treat/vaccine“), um einen Tod oder eine Hospitalisierung zu vermeiden. Das Long Covid Syndrom als Indikation ist für mich noch zu verwaschen, da die Unterscheidung zu einem „Long lock Down Syndrom“ aufgrund der Ähnlichkeit vieler Beschwerden zu unscharf ist.
2) Welchen Fremdschutz bauen geimpfte Kinder auf? Wie viele Kind muss ich impfen, um den Tod oder die Hospitalisierung eines ungeimpften oder geimpften Erwachsenen zu vermeiden? Ist es ethisch vertretbar, dieses gesellschaftliche „Opfer“ im Sinne der Pflicht (sogar R.D. Precht ist hierin kritisch) von unseren kleinen unmündigen Mitbürger einzufordern? Dies auch deshalb, weil die Erwachsenen eigenverantwortlich handeln sollten und die Impfung nicht ihren Dienst versagen sollte!
3) Astrazeneca, jetzt Vaxzevria, haben ihre Zulassung zur Impfung für jüngere Menschen in zahlreichen Ländern, zuletzt auch Moderna (Myokarditis bei jungen Männern 1:7600 Impfdosen).
4) Wir bieten jetzt den Kindern eine Impfung an, die leider zunehmend ihre Wirksamkeit verliert und innerhalb einiger Monate „geboostert“ werden muss. Was diese „Booster“ auf Dauer mit dem Immunsystem machen, wissen wir auch noch wenig. Autoimmunerkrankungen, hämato-onkologische Erkrankung treten auch zeitlich verzögert (Monate, auch Jahre) auf. Bei erhöhtem Risiko schwerer Verläufe einer Covid19 Erkrankung, macht die Impfung sicher Sinn , da sie vor Tod durch Covid 19 und Hospitalisierung (Menschen Alter 40+ und entsprechende Risikofaktoren). Die Abwägung hinsichtlich „Langzeitnebenwirkungen“ ist bei einem 90 jährigen logischerweise eine andere als im Vergleich zu einem 5 jährigen.
5) Die Zulassungsstudien für Kinder und Jugendliche haben für mich eine zu geringe Teilnehmerzahl. Genau letztere ist entscheidend zur Erfassung von Nebenwirkungen, speziell von seltenen. Ein behördliches allgemeines Monitoring der Impflinge vermisse ich bis dato. Es obliegt diesmal der Eigenverantwortung Nebenwirkungen zu melden.
Antwort auf Wir lernen immer mehr dazu: von Bernd Zagler
Ihre Überlegungen, Herr Dr.
Ihre Überlegungen, Herr Dr. Zagler, leuchten mir ein. Gleichzeitig frage ich, ob die Experten der Impf-Kommission und der Ex- Primar Messner, der die Kinderimpfung empfiehlt, solche Überlegungen nicht machen, oder kommen Sie einfach zu einem anderen Ergebnis?
Antwort auf Ihre Überlegungen, Herr Dr. von Sepp.Bacher
Ich bin kein Experte, nur ein
Ich bin kein Experte, nur ein einfacher Arzt, der sich seine Gedanken macht und sich Fragen stellt. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
In meinem Kommentar oben sind doch einige Flüchtigkeitsfehler...Entschuldigung:
ad 3) Astrazeneca, jetzt Vaxzevria, haben ihre Zulassung zur Impfung für jüngere Menschen in zahlreichen Ländern, zuletzt auch Moderna (Myokarditis bei jungen Männern 1:7600 Impfdosen) VERLOREN.
ad 4) (...) Bei erhöhtem Risiko schwerer Verläufe einer Covid19 Erkrankung, macht die Impfung sicher Sinn , da sie vor Tod durch Covid 19 und Hospitalisierung (Menschen Alter 40+ und entsprechende Risikofaktoren) SCHÜTZT.