Politik
| Justizreferendum
„Lösungen sind lediglich vertagt“
Der Rechtsanwalt Nicola Canestrini ordnet das „Nein“ zur Justizreform nicht als technische Ablehnung, sondern als Ausdruck politischen Misstrauens und eines polarisierten Klimas ein. Entscheidend sei weniger der Inhalt der Reform gewesen als ihr Kontext.
SALTO: Herr Canestrini, Ihre technische Bewertung der Justizreform war positiv. Überrascht Sie das mehrheitliche „Nein“ der Wählerinnen und Wähler?Nicola Canestrini: Nein. Meine technische Bewertung und das Abstimmungsergebnis widersprechen sich nicht. Ich habe immer zwischen systematischer Logik und politischem Kontext unterschieden.
Hoffentlich, „-o h n e- den…
Hoffentlich, „-o h n e- den un-apettilichen gründlich-versalzenen...??? Beigeschmack der politischen Parteien!“
„Und vor allem:…
„Und vor allem: intellektuelle Redlichkeit im Diskurs.“
Hoffnungslos mit Fdl und Lega