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Kommentare
Gut verständlich, wenn sich
Gut verständlich, wenn sich so mancher Bürgermeister (+ Gemeinderat) bei der Errichtung seines persönlchen Denkmals (Hofburg-Garten, Cascade, Sportstadien, vor sich hingammelnde Vereinshäuser usw.) nicht von den Bürgern stören lassen will.
Die Bürger müssen aber hinterher für die leidigen Folgen bluten und sich für die Fehlentscheidung schämen.
Antwort auf Gut verständlich, wenn sich von Josef Fulterer
Völlig richtig.
Völlig richtig.
Habe mich bei der Seite angemeldet und bekam heute, gelinde gesagt, von der Gemeinde Meran ein sehr unfreundliches Feedback. Offenbar ist man dort in völliger Unkenntnis. Eine Anmeldung wird der Bürgerin daher verweigert.
Es gibt immer noch die
Es gibt immer noch die Möglichkeit, direkt mit den Zuständigen zu reden, zumindest auf Gemeindeebene (und nicht hintenrum, das bringt nicht viel). Und es hilft, wenn es auch in den Gemeindestuben eine Opposition gibt (ist auch nicht überall der Fall, wobei sich die Bürger dann selbst an die Nase fassen müsssen, wenn ihnen etwas nicht passt).
Eigentlich ist diese Aktion
Eigentlich ist diese Aktion schlicht lächerlich und wohl auch kostenintensiv. Beide Seiten spielen Kindergarten! Warum? Die Meinung der BürgerInnen ist nicht bindend. Und jede/r BürgerIn kann jederzeit seine Meinung zu allen Gemeindethemen bei den BürgermeisterInnen oder auch bei der Opposition deponieren. Und eventuell viele weitere Schritte unternehmen.
Ich sehe hier eher eine Alibi-PR-Aktion der LRin.
Antwort auf Eigentlich ist diese Aktion von Klemens Riegler
Für die Zufahrtsstraße nach
Für die Zufahrtsstraße nach Kastelruth hat Ing. Riehl vor fast 140 Jahre von Waibruck ausgehend, Serpentinen und mit einer Steigung von 10 % im Felssturz-sicheren Bereich der Trostburg, über Tisens, hinter dem Kofel, mit Zutritt zum Dorf auf der Ost-Seite vergeschlagen.
Da der Vorsteher (Bürgermeister) sein Gasthaus auf der Westseite und ein Vorstandsmitglied Interressen bei einem heute nicht mehr existierenden Sägewerk hatte, wurde die Straße über den schattigen, engen, viel zu steilen Tisenser-Graben gebaut, der im Winter von den Autofahrern gefürchtet wird. Außerdem musste für ein Teilstück ein Tunell gebohrt werden, der inzwischen von einem weiteren Tunell ersetzt wurde. Abrutschungen von Straßenabschnitten haben hohe Kosten verursacht. Wegen drohender Felsstürze mussten Felssturz-Sicherungs-Gallerien errichtet werden. Im Bereich von Waidbruck wurde ein weiterer Tunell notwendig.
Die Straße von Waidbruck nach Kastelruth ist Lehrbeispiel dafür, wie wegen winzigen privaten Verteilen Entscheidungen getroffen werden, die im Winter wegen des daneben fließenden Tisenser-Baches die Straße vereisen und noch immer sehr hohe Wartugskosten verursachen.
Antwort auf Für die Zufahrtsstraße nach von Josef Fulterer
Und wie könnten diese
Und wie könnten diese Verfehlungen generalsaniert werden?
Die Nachkommen der damaligen Entscheidungsträger ( * innen gab es noch keine) alle enteignen und den Zugang zu öffentlichen Ämtern für 5 Folge Generationen untersagen.
Aber Manches scheint zwischenzeitlich ins Gerechtere verändert zu sein. Die Kastelruther sind nun Untergebene einer Frau und Seiserin . (ENA)