Gli ultimi della classe

sanità
Il Ministero boccia la sanità altoatesina, inadatta nel fronteggiare la pandemia. L’analisi Gimbe: prevenzione insufficiente e forti lacune nell’area distrettuale.

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Kommentare

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Profil für Benutzer Manfred Klotz
Manfred Klotz Fr., 24.02.2023 - 14:44

Antwort auf von Christian I

Die Stiftung ist an sich schon ok, nur bei dieser Rangordnung geht nicht alles mit rechten Dingen zu. Ich hatte schon mehrmals Gelegenheit die ärztlichen Dienstleistungen in verschiedenen Regionen Italiens zu beobachten, wenn es um Südtirol wirklich so schlecht bestellt wäre frage ich mich - und da pflichte ich Herrn Staffler bei - weshalb viele Italiener so gerne nach Südtirol zur Behandlung kommen, bzw. die Dienstleistungen sogar als luxuriös beschreiben.

Fr., 24.02.2023 - 14:44 Permalink
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Profil für Benutzer Max Benedikter
Max Benedikter Sa., 25.02.2023 - 18:39

Antwort auf von Manfred Klotz

Entschuldigung, ich habe 20 Jahre im Bozner Krankenhaus gearbeitet. Von Sanitätstourismus habe ich nichts bemerkt.
Vielleicht meinen Sie die paar wenigen Touristen, bzw. jene glücklichen die eine Zweitwohnung in den Hochburgen besitzen.
Ja vielleicht einzelne, die sich ihre Hüfte reparieren lassen. Aber sonst?
Aber bitte, ich lass mich gerne eines Besseren belehren.

Sa., 25.02.2023 - 18:39 Permalink
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Profil für Benutzer Manfred Klotz
Manfred Klotz So., 26.02.2023 - 07:50

Antwort auf von Max Benedikter

Von „Tourismus“ habe ich nichts geschrieben. Aber Sie bestätigen ja selbst, dass es vorkommt. Tatsache ist, dass das Niveau der Dienstleistungen bei uns schon ein anderes ist, das wird auch jeder südliche Nachbar bestätigen, der zufällig spitalärztliche Hilfe in Anspruch nehmen musste. Das kann ich übrigens in einigen Fällen auch selbst bestätigen, dabei geht es aber nicht um die fachliche Kompetenz von Ärzten und Pflegern.

So., 26.02.2023 - 07:50 Permalink
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Profil für Benutzer Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler Fr., 24.02.2023 - 14:37

Diese Bewertung ist äußerst hilfreich. Sie wird hoffentlich dazu beitragen, dass der „Sanitätstourismus“ aus anderen Regionen Italiens nach Südtirol, der unsere Krankenhäuser belastet, ein wenig abnimmt. Vielleicht kommt auch der eine oder andere Südtiroler auf die Idee, sich in Apulien oder in den Abruzzen behandeln zu lassen, wo es laut Studie ja so viel besser ist als in Südtirol. Auch das wäre hilfreich.

Fr., 24.02.2023 - 14:37 Permalink
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Profil für Benutzer Max Benedikter
Max Benedikter Sa., 25.02.2023 - 18:46

Antwort auf von Hartmuth Staffler

Ich kann Sie schon verstehen. Es ist sehr schmerzhaft zuzugeben, dass Südtirol in den letzten 15 Jahren immer weiter zurück fällt. Trotz dessen, dass sich sehr viele Sanitäter bemühen. Und trotz viel Geld.
Ich glaube, dass weitaus mehr Südtiroler Patienten in die konventionierten Privatkliniken Norditaliens ausweichen, als Italiener nach Südtirol kommen, um sich kurieren zu lassen.
Es gibt meines Wissens wenige Ausnahmen, wie die Urologie von Primar Pycha, der nebenbei erwähnt von der Führung im Sanitätsbetrieb oft sehr gelitten hat.

Sa., 25.02.2023 - 18:46 Permalink
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Profil für Benutzer Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler Sa., 25.02.2023 - 21:10

Antwort auf von Günther Alois …

Wir (bzw. unsere Politiker) haben das Glück, dass wir mit dem Herrn Zerzer eine Person haben, die sich ausgezeichnet als Sündenbock eignet. Da vergisst man dann auch, dass es ja eigentlich einen Landesrat für das Gesundheitswesen gibt, der allerdings wohlweislich zu Fragen des Gesundheitswesens niemals seinen sonst so gesprächigen Mund öffnet.

Sa., 25.02.2023 - 21:10 Permalink