„Singen muss man dafür nicht können“

Salto Gespräch
Das Leben ist beschwerlich, auch in Südtirol: Der erste Beschwerdechor Südtirols sucht daher in Brixen nach Mitgliedern. Fragen an Marion Feichter, Chorleiterin in Spe.

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Kommentare

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Profil für Benutzer Sylvia Mair
Sylvia Mair So., 03.09.2023 - 14:28

liebe Dekadenz,

zum mitsingen im chor lebe ich etwas zu weit weg,
aber ich habe einen vorschlag für eine beschwerde:

es muss schluss sein mit der verkehrten welt, in der wir
bürger*innen als der eigentliche souverän - die auftraggeber - zu einer untertanenhaltung
gegenüber unseren politischen vertretern - den auftragnehmern - erzogen werden und uns so verhalten.
das gesamte politische system muss sich verändern, die repräsentative demokratie (= wahlsystem)
muss erneuert werden, und die bürger*innen müssen direktdemokratisch über alles mitenscheiden können.

das ist ein zentraler punkt, von dem alles andere abhängt, ob förderungen,
umwelt, gesundheitswesen, schule, kultur, sport, tourismus und vieles mehr.

ändert sich hier nichts, wird sich das herumbrotteln der bürger*innen
auf ewig fortsetzen und sogar gefördert werden nach dem motto: soll’n sie sich ruhig abreagieren,
da und dort bekommen sie ein leckerli, ansonsten wird weitergemacht wie gehabt.

So., 03.09.2023 - 14:28 Permalink
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Profil für Benutzer △rtim post
△rtim post Mo., 04.09.2023 - 12:04

Eine gute Nachricht, dass es das nun endlich auch in Südtirol gibt! Zeit aus so viel Frust, Lust zu machen und einen musikalischem Beschwerdechor aufzustellen.
Wie wäre es nach dem Format „Blinddates“ z.B. mit einem „Wechselchor“ der Kandidatinnen und Kandidaten bzw. der Anhänger-innen der unterschiedlichen Listen?

Mo., 04.09.2023 - 12:04 Permalink