Il timone passa a Elmar Pichler Rolle
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Di accelerata in accelerata. Sarà Georg Ebner, il successore del padre Michl alla guida dell’impero Athesia, a introdurre stamani (26 febbraio) alle 11 il nuovo Chefredakteur del quotidiano Dolomiten, Elmar Pichler Rolle. L’ex eurodeputato e attuale presidente del gruppo a dicembre dell’anno scorso aveva “incoronato” il figlio, dicendo che il timone lo avrebbe preso dal 2026. Da febbraio però Georg è ufficialmente direttore del settore Medien in lingua tedesca al posto di Harald Werth ed è in questa veste che farà lui la presentazione. Il fatto che oggi Michl abbia deciso di non farsi vedere ha comunque un certo valore simbolico. Della serie: ora comanda lui.
Confermate, dunque, le previsioni della vigilia. Elmar Pichler Rolle era da anni addetto alla comunicazione esterna del gruppo, e pur non giovanissimo (64 anni, solo tre in meno del predecessore), è stato considerato l’uomo giusto per la prima “cesura” dall’era Toni Ebner, vera e propria "incarnazione" del giornale per trent’anni di fila. Il nuovo “Chef” ha un anima più “liberal” e urbana rispetto al predecessore che si può definire tranquillamente ultra conservatore. E’ da vedere se quest’anima, lentamente, verrà fuori anche sulle pagine del Tagblatt der Südtiroler.
Chi è Elmar Pichler Rolle? Giornalista professionista, si è formato proprio al Dolomiten per poi passare al settimanale Zett come Chedredakteur tra il 1991 e il 1995.
Bruciante la sua carriera politica. Fu eletto per la prima volta in consiglio comunale a 25 anni, quando guidava i giovani SVP della città. Dal 1989 al 1995 si legge su Wikipedia - fu ininterrottamente capogruppo in consiglio del suo partito, dopodiché divenne vicesindaco di Bolzano, fino al 2005. È stato poi l'Obmann della Südtiroler Volkspartei dal 2004 al 2009, consigliere provinciale e assessore. Rinunciò al secondo mandato alla guida dell'allora "partito di raccolta" anche perché, a causa di un errore nella presentazione della domanda dei rimborsi, il partito finì in una pesante crisi finanziaria dalla quale ha poi faticato moltissimo a riprendersi. Dopo il ritiro dalla scena politica, nel giugno 2014 è tornato al gruppo Athesia e ricoperto vari incarichi esterni (è anche “delegato” per le Olimpiadi Milano Cortina 2026).
I cambiamenti in Athesia stanno iniziando a riguardare anche la parte dei media italiani. I vertici – lo stesso Georg Ebner – spingono per riduzioni dei costi e sinergie. Il piano di lungo termine – anche se non confermato ufficialmente – è quello di arrivare ad una regionalizzazione delle due ammiraglie, l’Adige, e l’Alto Adige. Oggi i due quotidiani, pur condividendo alcune notizie, sono comunque ufficialmente separati. Una segnale che è questa la direzione è dato dal fatto che Pierluigi Depentori, direttore de L’Adige, nei giorni scorsi è stato nominato coordinatore dei siti di entrambi i quotidiani.
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EPR,
na dann Prost Mahlzeit.
Der wird es schon machen wie es die Chefs wollen!
Ein treuer Parteisoldat!!
Und Soldaten sind in der heutigen Zeit wichtiger denn je ...
Antwort auf EPR, na dann Prost Mahlzeit… von Günther Stocker
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Wich wundert dass EPR in Schnals so abkömmlich ist. Hat es nicht geheißen dass Er dort sein Wissen weitergeben kann. Ausser Ihm denke ich an einen Weiteren Soldaten von Ebner. Dieser war bis zu seiner Pensionierung bei der RAI. Auch bei Diesem hat man Immer gemerkt Wo Er seine Lehrjahre gemacht hat.
vielleicht muss er schnell…
vielleicht muss er schnell rennen, damit ihn sein Vergangenheit nicht einholt .......
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Ich kenne Elmar Pichler persönlich und behaupte dass die Ablösung eher ein positiver Aspekt ist.
Antwort auf Ich kenne Elmar Pichler… von Manfred Klotz
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Ich beziehe mich natürlich auf die Tatsache, dass er Toni Ebner abgelöst hat. Nur damit keine Zweifel aufkommen.
Antwort auf Ich kenne Elmar Pichler… von Manfred Klotz
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Nun ja, eher meinen sie, obwohl sie den Herrn EPR kennen.
Klingt nicht überzeugend.
Aber er verdient sich sicher sein Geld!
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Der Elmar Pichler ist sehr anpassungsfähig und er wird daher auch diese Rolle zur vollsten Zufriedenheit seines neuen Herrn ausfüllen.
Ist der Name "Rolle"…
Ist der Name "Rolle" eigentlich offiziell Teil seines Namens? Eigentlich heißt er ja nur Elmar Pichler, wenn ich mich nicht irre. Aber mit dem Zusatz "Rolle" klingt es natürlich besser, voller.
Antwort auf Ist der Name "Rolle"… von Aloisius von Gonzaga
Elmar Pichlers Vater hat den…
Elmar Pichlers Vater hat den Spitznamen "Rolle" bereits in jungen Jahren erhalten und dann auf seinen bekannten Friseursalon in Bozen übertragen. Der "Rolle" war bekannt für seine umgängliche Art und seine Haarschneidekünste. Da es in Südtirol doch ziemlich viele Pichlers gibt, hat der Elmar den Spitznamen seines Vaters beibehalten, um sich aus der Pichler-Masse etwas abzuheben. Der Herr Déodat de Gratet hat seinem Namen ja auch den Zusatz "Dolomieu" hinzugefügt, um sich von der Masse der Gratet im Departement Isére abzuheben. Und jetzt ist er der Namensgeber der Zeitung, als deren Hauptschriftleiter Elmar Pichler berufen wurde. So sind die Zufälle des Lebens.
Antwort auf Elmar Pichlers Vater hat den… von Hartmuth Staffler
Interessant. Dass man als…
Interessant. Dass man als Sohn den Spitznamen des Vaters übernimmt, dürfte einmalig sein. Aber der Erfolg gibt ihm recht.
Antwort auf Interessant. Dass man als… von Aloisius von Gonzaga
Zur Information,Elmar…
Zur Information,Elmar Pichler hat sich vor Jahren den Spitznamen Rolle offiziell als Zusatznamen eintragen lassen.Deshalb muss oder wird er wohl immer wenn er eine Unterschrift zeichnet mit Elmar Pichler Rolle unterschreiben.
Antwort auf Elmar Pichlers Vater hat den… von Hartmuth Staffler
Es stimmt,daß Elmar Pichlers…
Es stimmt,daß Elmar Pichlers Vater den Spitznamen "Rolle" bereits in jungen Jahren erhalten hat. Da er immer gerne"Purzigagelen " machte, hat er den Spitznamen Rolle erhalten. Der Name Rolle ist immer noch, speziell im Fußball-Kreisen ein Begriff .
Antwort auf Ist der Name "Rolle"… von Aloisius von Gonzaga
Fehlt nur noch das „von“…
Fehlt nur noch das „von“. Aber Wer Weiss schon welche Art von Auszeichnung Er noch bekommen wird.
Der neue Steuermann ist auch…
Der neue Steuermann ist auch nicht gerade taufrisch (wenn die meinen, mir solls Recht sein). Zeitung - Partei - Parteizeitung - Zeitungspartei. Beide mit dem selben Problem: Wähler bzw. Leser schmelzen dahin wie der Schnee in der Määrzensonne.
Dabei würd mich mehr gwundern, was da hintenrum so passiert ist und wie der Familienschatz verteilt wird.